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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Samstag, 13. Mrz 2010

Bio Welt

Erde - Bio Welt

Biotreibstoffe für Regenwald-Rodung verantwortlich

Biotreibstoffe für Regenwald-Rodung verantwortlich

Die geplante Ausdehnung von Plantagen für Biotreibstoffe in Brasilien könnte indirekt die Zerstörung des Regenwaldes forcieren. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Kassel http://www.usf.uni-kassel.de in einer Studie, die im Wissenschaftsmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences PNAS veröffentlicht wurde. Durch die Ausdehnung der Zuckerrohr- und Sojaplantagen würden nämlich Viehzüchter in Richtung Amazonien verdrängt.

Um das Gebiet für die Rinderzucht aufzubereiten, müssten Waldflächen gerodet werden. Das verschlechtert die Kohlenstoffbilanz des "Biosprits" ganz erheblich. Brasilien setzt derzeit vor allem auf Zuckerrohr für die Ethanolproduktion und Sojabohnen zur Herstellung von Biodiesel. Die Forscher haben - um die Dynamik der Landnutzungsänderung zu untersuchen - mit einem Simulationsmodell gearbeitet.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 13:35 Uhr )

Erde - Bio Welt

EU Bioprodukte erhalten neues Logo

EU Bioprodukte erhalten neues Logo

Die Europäische Kommission hat heute offiziell den Sieger des Wettbewerbs um das neue EU- Bio-Logo bekannt gegeben. In den letzten beiden Monaten haben etwa 130 000 Personen im Internet abgestimmt, um das neue Bio-Logo aus den drei Entwürfen der Endausscheidung auszuwählen. Das siegreiche Logo mit dem „Euro-Blatt”, für das 63 % aller Teilnehmer gestimmt haben, hat Dusan Milenkovic, ein Student aus Deutschland, entworfen. Ab 1. Juli 2010 ist dieses EU-Bio-Logo für alle verpackten Bioprodukte, die in einem EU-Mitgliedstaat hergestellt wurden und die notwendigen Normen erfüllen, verbindlich vorgeschrieben. Für eingeführte Erzeugnisse ist es fakultativ. Neben dem EU-Logo können auch andere private, regionale oder nationale Logos abgebildet werden. In den nächsten Wochen wird die Verordnung über die ökologische Landwirtschaft überarbeitet, um das neue Logo in einen der Anhänge aufzunehmen.

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Kolumbien: Biosprit gefährdet Mensch und Natur

Kolumbien: Biosprit gefährdet Mensch und Natur

Agrotreibstoffe aus Palmöl oder Zuckerrohr gefährden die Umwelt und bringen zahlreiche soziale Probleme mit sich. Das betont die kolumbianische Politologin Paula Alvarez Roa, Expertin für Organisationen im Bereich Umwelt und ländlicher Raum bei der NGO Grupo Semillas http://www.semillas.org.co , gegenüber pressetext. Anlass zum Interview gab der Österreich-Besuch der Expertin zu einer Veranstaltungsreihe der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar http://www.dka.at , bei der der aktuelle Biosprit-Boom in Kolumbien kritisch beleuchtet wurde.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 12:58 Uhr )

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Gentechnisch manipulierte Baumwolle als Bio-Produkt verkauft

Gentechnisch manipulierte Baumwolle als Bio-Produkt verkauft

Grosse Bekleidungshersteller und Modeketten wie C&A und H&M kämpfen um den guten Ruf ihrer Ökoprodukte, nachdem Berichte über angeblich gentechnisch behandelte Biobaumwolle aus Indien bekannt wurden. Coop teilte mit, nicht vom Skandal betroffen zu sein. Die Produkte aus seiner Bio-Textilien-Linie würden zu 100 Prozent aus fair gehandelter Bio-Baumwolle gefertigt, heisst es in einer Mitteilung des Detailhändlers. C&A kündigte bereits am Freitag eine Untersuchung an.

Eine Sprecherin von H&M bestätigte der Nachrichtenagentur AFP, ihrem Unternehmen sei der Vorgang bereits seit dem vergangenen Jahr bekannt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die fragliche Baumwolle auch in Bio-Kleidung von H&M verwendet wurde.

Aktualisiert ( Samstag, den 23. Januar 2010 um 16:08 Uhr )

Erde - Bio Welt

PETA kritisiert Umweltzerstörung durch Tierwirtschaft

PETA kritisiert Umweltzerstörung durch Tierwirtschaft

Zum Abschluss der „Grünen Woche“ attestiert die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. der Veranstaltung Scheinheiligkeit. Nicht nur, dass auf der Messe Unmengen tierischer Produkte ausgestellt und konsumiert wurden, die nachweislich wesentlich umwelt- und klimaschädlicher sind als pflanzliche Nahrungsmittel. Auch wurden die negativen Auswirkungen der Tierwirtschaft während der „Grünen Woche“ durchweg bagatellisiert oder verleugnet. Hätten sich die 400.000 Besucher der „Grünen Woche“ während der Messezeit fleischfrei ernährt, hätten sie so viele Treibhausgas-Emissionen eingespart wie 24.000 Weltumrundungen mit einem Porsche 911 verursachen würde, berechnet PETA.

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Das Bio-Seehotel Zeulenroda erhält als weltweit erstes Hotel die Tierschutz-Kochmütze

Das Bio-Seehotel Zeulenroda erhält als weltweit erstes Hotel die Tierschutz-Kochmütze

Im Rahmen von „Tierschutz auf dem Teller“, einem gemeinsamen Projekt der Schweisfurth-Stiftung München, sowie den Umweltbeauftragten der evangelischen und katholischen Kirchen in Bayern, erhielt das Bio-Seehotel Zeulenroda, ein Unternehmen der Bauerfeind AG, am 17. Dezember 2009 die Auszeichnung mit der Tierschutz-Kochmütze. Das Hotel verpflichtet sich mit diesem Projekt mindestens 60 Prozent aller tierischen Lebensmittel aus artgerechter, ökologischer Haltung zu verwenden, keine tierquälerischen Delikatessen anzubieten und stets auch vegetarische Alternativen bereitzustellen.

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Biopestiziden steht große Zukunft bevor

 Biopestiziden steht große Zukunft bevor

Biologische Alternativen zu chemisch-synthetischen Pestiziden erfreuen sich in Westeuropa und Nordamerika an zunehmender Nachfrage. Zu diesem Schluss kommt die internationale Unternehmensberatung Frost & Sullivan http://www.chemicals.frost.com in einer Studie. Berechnungen ergaben, dass in beiden Regionen gemeinsam der Umsatz an Biopestiziden bis 2015 von derzeit 590 auf 1.020 Mio. Dollar steigen wird. Berücksichtigt wurden dabei die Sektoren mikrobielle Biopestizide, Nutzinsekten und biochemische Pestizide.

Supermärkte als Motoren

Der wichtigste Grund für diese Entwicklung dürfte Konsumentennachfrage sein. "Weltweit verlangen Supermärkte immer mehr Chemikalien-freie Produkte oder biologisch erzeugtes Obst und Gemüse. Wichtige Impulse gehen dabei von großen US-Ketten wie Wal-Mart und Tesco aus, doch auch die großen deutschen Händler haben sich diesem Trend angeschlossen. Das erhöht die Nachfrage nach Biopestiziden deutlich", so Frost & Sullivan-Analyst Yeshwanth Kumar Desikamani im pressetext-Interview. Unterstützend hätten sich auch Maßnahmen von Regierungen zur Reduktion von Chemikalien im Ackerbau oder von Rückstandshöchstmengen ausgewirkt.

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Gentechnik erhöht Pestizidverbrauch um 145.000 Tonnen

 Gentechnik erhöht Pestizidverbrauch um 145.000 Tonnen

Verheißungsvoll waren die Versprechen der "Grünen Gentechnologie", kaum mehr Pestizide verwenden zu müssen. Nun zeichnet ein neuer Bericht allerdings ein völlig anderes Bild. Seit dem Beginn des kommerziellen Anbaus von Gentech-Pflanzen wurden in den USA rund 145 Mio. Kilogramm mehr Pestizide ausgebracht als zuvor. Ein Grund dafür ist der rasante Anstieg an Unkräutern, die gegen die Totalherbizide immun sind. Die Studie von Charles Benbrook vom Organic Center http://www.organiccenter.org basiert auf Daten des US-Department of Agriculture.

Erde - Bio Welt

Zerstörung des Lebensraumes der Bienen gefährdet die Landwirtschaft

Zerstörung des Lebensraumes der Bienen gefährdet die Landwirtschaft

Das Schweizerischen Zentrum für Bienenforschung der Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux ALP hat zusammen mit Wissenschaftern aus der ganzen Welt ein globales Bild gezeichnet, wie die Bestäubung in der Landwirtschaft langfristig gesichert werden kann. Dazu braucht es eine bienenfreundliche Landwirtschaft. Das Schicksal der Bienen und der Landwirtschaft ist eng miteinander verbunden. Es wurde viel über den Rückgang der Honigbienen und anderer Bestäuber berichtet. und langfristig wurde der ganze Ökosystem-Service, den diese liefern, in Frage gestellt. Mit der Entwicklung der Weltbevölkerung und den Eingriffen in die Landschaft, die deren Ernährung erfordert, steigen die Risiken ohne Zweifel noch an.

Erde - Bio Welt

Gen-Kürbis anfälliger gegen bakterielle Krankheiten

Gen-Kürbis anfälliger gegen bakterielle Krankheiten

Gentechnisch veränderte Pflanzen, die gegen virale Erkrankungen resistent sind, sind einer neuen Studie nach empfindlicher gegen bakterielle Infektionen. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung von Forschern der Penn State University http://www.upenn.edu . Ökologen fürchten nun, dass die Transgene, wenn sie in wildwachsenden Pflanzen ausgekreuzt werden, zu gewaltigen Problemen führen.

"Kultivierte Kürbisse sind sehr häufig einer Reihe von viralen Erkrankungen ausgesetzt. Das ist auch ein großes Problem für die Bauern", so der Biologe Andrew Stephenson von der Penn State. "Infizierte Pflanzen wachsen langsamer und ihre Früchte sind missgestaltet." In den 90er Jahren hat das US-Landwirtschaftsministerium transgene Kürbisse zugelassen, die gegen die drei wichtigsten Viruserkrankungen resistent sind. Nun fürchten Umweltexperten jedoch, dass sich diese Resistenzen auf andere Wildpopulationen ausbreiten.

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Aktuelle Videos: Klimaschutz

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

Web 2.0

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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