Der Geschäftsführer vom Schweizerischen Tierschutz STS, Herrn Hansueli Huber, selber ein notorischer Kadaveresser, gehört zu jenen, der laut Statistik während seiner Lebenserwartung mehr als 1150 Tiere auf dem Gewissen hat, unter anderem 8 Kühe, 33 Schweine, 25 Hase, 300 Fische, 520 Hühner usw. Die lieben Tiere die zusätzlich für Eier und Milchprodukte ihr Leben lassen müssen, sind dabei noch nicht eingerechnet! Alles in allem ein schlechtes Vorbild für ein Tierschützer.
Editoriale zum Zeitgeschehen
Der Schweizer Tierschutz STS
Das "schwarze Schaf" Stefan Bachmann
Ich war dabei einen schönen Artikel zu schreiben, als ich von der Redaktion des Beobachters einen Telefonanruf erhielt.
Wenn Jagd Kultur ist, ist Kannibalismus Gastronomie
Ein immer aktueller werdendes Thema ist die Jagd in unseren Breitengraden.
Die Jagd steht in der Kritik. Sie ist ethisch fragwürdig und nach Ansicht von Forschern und Wildbiologen auch ökologisch kontraproduktiv. Tierbestände regeln sich selbst.
Bevölkerung zeigt dem STS die rote Karte
Die am 7.3.2010 verlorene Abstimmung (70.5% Nein - 29.5% Ja) der Tieranwaltinitiative ist einmal mehr ein klares Zeichen der Zeit, dass es dem STS an Glaubwürdigkeit fehlt.
Kein einziger Kanton und Bezirk hat dieser Initiative zugestimmt. In allen Kantone wo die Christliche Volkspartei eine Mehrheit hat, gab es am meisten Ablehnung , teils mit über 80%!
Ein Gramm Praxis ist mehr wert
Ein Gramm Praxis ist mehr wert, als Tonnen von Theorien. Ein authentischer und ganzheitlicher Tierschützer beobachtet auch sein tägliches Konsumverhalten, indem er z.B. gesundheitsbewusst auf das unnötige und krankmachende Fleisch verzichtet und Molkereiprodukte, wenn überhaupt z.B. aus Bio oder Demeterbetrieben kauft.

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