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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Freitag, 12. Mrz 2010

Kunterbuntes

"Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück. Die Seele ist unsterblich und wechselt den Ort, indem sie von einer Art Lebewesen in eine andere übergeht." (Pythagoras)

Kunterbuntes

Werbung auf der Akropolis

Werbung auf der Akropolis

Da wird Griechenlands Staatspräsident Karolos Papoulias staunen: In einem persönlichen Brief erhielt er heute von der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. ein attraktives Angebot. „Dein Körper ist ein Tempel – Lebe vegan“ lautet der Slogan eines Großtransparentes, das PETA an den Säulen des Parthenon auf der Athener Akropolis aufhängen möchte. Im Gegenzug dazu erhält Griechenland von PETA finanzielle Unterstützung für die maroden Staatsfinanzen.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 11. März 2010 um 09:05 Uhr )

Kunterbuntes

Delfin-Thriller erhält Oscar als bester Dokumentarfilm

Delfin-Thriller erhält Oscar als bester Dokumentarfilm

Gestern Nacht (07. März, Los Angeles, Ortszeit) hat die "Academy of Motion Picture Arts and Sciences" den Doku-Thriller "DIE BUCHT" mit dem Oscar für den "Besten Dokumentarfilm" ausgezeichnet. Nicht nur Regisseur Louie Psihoyos und Hauptdarsteller und ehemaliger Delfintrainer Ric O'Barry stehen nun im Rampenlicht, sondern mit ihnen auch das dunkle Geheimnis jener Bucht im japanischen Fischerort Taiji.

Das Versteckspiel hat ein Ende! Viele Japaner haben durch den Ökothriller "DIE BUCHT" zum ersten Mal von der brutalen Delfinjagd in ihrem Land und der hochgradigen Vergiftung des Delfinfleisches erfahren. "DIE BUCHT" deckt schonungslos auf, wie die weltweite Delfinarienindustrie mit den alljährlichen Treibjagden im japanischen Fischerort Taiji verflochten ist. Dieser brutalen Praktik fallen jedes Jahr rund zweitausend Delfine zum Opfer.

Aktualisiert ( Montag, den 08. März 2010 um 10:46 Uhr )

Kunterbuntes

Tote Schweine zur Erforschung der Tiefsee

 Tote Schweine zur Erforschung der Tiefsee

Einen makaberen Ansatz zur Erforschung der Tiefsee haben Forscher in Kanada angewendet. Sie haben tote Schweine, die von Fleischern in Stücke geschnitten wurden, im Meer versenkt. Mit Unterwasser-Kameras haben sie anschließend untersucht, wie die Tiefseebewohner auf die unerwartete Nahrungsquelle reagieren. Die Untersuchungen haben einige sehr interessante Daten gebracht, berichten die Forscher der University of Victoria http://www.uvic.ca in Kanada. Besonderes Augenmerk legen die Wissenschaftler auf die Aasfresser am Meeresgrund, die sich über die reiche Beute hermachen. "Die großen Mengen an Fleisch sind natürlich eine gute Nahrungsquelle für viele Lebewesen", so die Meeresbiologin Verena Tunnicliffe, die betont, dass die Idee, Schweine dazu zu verwenden nicht von ihr stamme.

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Sea-World Unfall auch in deutschen Delfinarien möglich

Sea-World Unfall auch in deutschen Delfinarien möglich

Nach dem tödlichen Angriff eines Orcas im Sea-World Freizeitpark Orlando/Florida warnt die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. jetzt vor möglichen Angriffen von Delfinen in deutschen Delfinarien. Gerade Kinder, die in Delfinarien direkten Kontakt zu den Tieren haben, z. B. durch Handfütterung oder sogenannte Delfintherapien, befänden sich in großer Gefahr. Denn auch die harmlos aussehenden Delfine sind Wildtiere, können aggressiv werden, Menschen verletzen oder sogar töten. Im Sea-World Streichelzoo in Orlando biss ein junger Delfin 2006 einen 6-jährigen in den Arm und ließ erst durch Schläge auf den Mund von dem Kind ab. PETA fordert die verbleibenden drei deutschen Delfinarien in Duisburg, Münster und Nürnberg auf, die Delfinhaltung grundsätzlich auslaufen zu lassen.

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Eiseskälte und Tiersterben in der Mongolei

Eiseskälte und Tiersterben in der Mongolei

Extreme Kälte hat in der Mongolei so viele Nutztiere getötet, dass das United Nations Development Programme (UNDP) http://www.undp.org mit einem Hilfsprogramm für die Bewohner begonnen hat. Treiber erhalten Bargeld, wenn sie die toten Tiere ordentlich begraben. Bis jetzt sind rund 2,7 Mio. Tiere verendet, bis Juni rechnen Experten mit weiteren drei bis vier Mio. toten Tieren.  Derzeit liegt das zentralasiatische Land zu 60 Prozent unter einer 20 bis 40 Zentimeter dicken Schneedecke. Auch die Viehweiden sind davon betroffen. Zudem herrschen Temperaturen um minus 50 Grad Celsius. Experten befürchten, dass die Kadaver der Tiere - Ziegen, Schafe, Pferde, Kamele, Kühe und Yaks - nach der Schneeschmelze zu einem Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung werden können. Die ungewöhnliche Wettersituation namens Dzud tritt auf, wenn auf sehr trockene Sommer extrem kalte Winter folgen.

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Katzenfutter Charity-Aktion: Deine Stimme zählt

Katzenfutter Charity-Aktion: Deine Stimme zählt

Das Haustierportal vivatier startete das Jahr 2010 mit einer großen Charity Aktion. In der Zusammenarbeit mit dem bekannten Tiernahrungshersteller animonda wird Bio‐Katzenfutter im Gesamtwert von rund 15.000 Euro an Tierhilfs‐ und Tierschutzorganisationen gespendet. Die Wahl der Organisationen treffen dabei exklusiv die Mitglieder von vivatier selbst.

Der Hersteller hochwertiger Hunde‐ und Katzennahrung animonda hat schon in der Vergangenheit bereits an unterschiedliche Tierhilfsorganisationen gespendet. In der Zusammenarbeit mit vivatier werden nun sechs Paletten des ausgewählten Bio‐Katzenfutters „animonda – Vom Feinsten” im Wert von insgesamt rund 15.000 Euro an sechs ausgewählte Organisationen gespendet.

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Erste Website für Tierschutzpolitik

Erste Website für Tierschutzpolitik

Mit dem heute gestarteten Internetportal tierschutzwatch.de bietet der Bundesverband Menschen für Tierrechte eine bislang einzigartige Plattform an: Politiker auf Bundes-, Landes- sowie kommunaler Ebene können dort ihre parlamentarischen Aktivitäten im Bereich des Tierschutzes und der Tierrechte herausstellen. Tierschutzpolitische Initiativen und Vorgänge in Deutschland sowie auch in der EU werden präsentiert.

Gesetzentwürfe, Bundesratsinitiativen, so genannte Große oder Kleine Anfragen, Anträge, Beschlussvorlagen oder EU-Richtlinien – auf dem Portal werden Entscheidungen und Initiativen zum Tierschutz aus allen parlamentarischen Ebenen zusammengetragen und veröffentlicht. Der Bundesverband will damit Transparenz schaffen, Wahlentscheidungen für die am Tierschutz interessierten Bürger vereinfachen und schließlich den Stellenwert des Tierschutzes in der Politik erhöhen.

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Fleischfreier Wochentag soll das Klima retten

Fleischfreier Wochentag soll das Klima retten

Die belgische Stadt Gent hat es 2009 vorgemacht, Bremen ist seit 2010 dabei. Beide Städte haben einen vegetarischen Wochentag eingeführt – aus Klimaschutz-Gründen. Denn die Fleischproduktion trägt massiv zur Klimaerwärmung bei. Die Welternährungsorganisation FAO veröffentlichte, dass die Tierwirtschaft zu 18 Prozent für den menschengemachten Klimawandel verantwortlich ist. Das World Watch Institute sieht den Anteil sogar bei 51 Prozent. Aus diesem Grund steht die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. jetzt mit den Bürgermeistern der deutschen „Klimastädte“ sowie den Unterzeichnern der „Hamburger Erklärung“ (Declaration of the Hamburg City Climate Conference 2009) in Kontakt, um die Städte bei der Einführung eines vegetarischen Wochentags zu unterstützen. PETA bietet den Städten zudem kostenlose Rezepthefte und Info-Broschüren für die Bevölkerung an. Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen wie den „Salat-Ladies“, das nächste Mal am 22. Februar in München, will PETA die Öffentlichkeit zum Mitmachen motivieren.

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Schönfärberei bei Agrarsubventionen

Schönfärberei bei Agrarsubventionen

Am Freitag trifft sich die Bundes- agrarministerin Ilse Aigner mit ihren Länderkollegen  in Berlin, um die Verteilung der EU-Agrarbeihilfen für die Zeit nach 2013 zu besprechen. Die Ministerin will am derzeitigen Verteilungssystem festhalten. Nach Einschätzung des WWF hat dieses jedoch vollständig versagt.

Die Diskussionsgrundlage für das Treffen bildet ein Vorschlag aus dem Hause Aigner, der das bisherige System der Direktzahlungen als ein bewährtes Modell für das Gemeinwohl umschreibt.  „Das aktuelle Direktzahlungssystem belohnt die Ausrottung von Arten, honoriert das Anheizen des Treibhauseffektes und fördert die Zerstörung von Weiden und Wiesen. Das kann wohl kaum im Interesse der Allgemeinheit sein. Deshalb ist Koppelung der Zahlungen an Umweltziele längst überfällig“, erklärt Matthias Meissner, Agrarreferent beim WWF Deutschland. 

Kunterbuntes

Aus für Gentech-Aubergine in Indien

 Aus für Gentech-Aubergine in Indien

Der kommerzielle Anbau der gentechnisch veränderten Aubergine in Indien wurde nicht erlaubt. Das Anbauverbot wurde aus Sicherheitsgründen verhängt, berichtet der indische Nachrichtensender NDTV. In den vergangenen zwei Jahren hat es in Indien erste Feldversuche mit dem Gemüse gegeben. Die Aubergine BT Brinjal von Monsanto wäre weltweit das erste gentechnisch veränderte Gemüse, das angebaut werden darf. Im Vorjahr hatten Wissenschaftler grünes Licht zum Anbau gegeben. Allerdings gab es einige Forscher darunter, die Zweifel an der Sicherheit des Gemüses anmeldeten. Auch in der Öffentlichkeit gab es heftige Proteste gegen die Zulassung der Aubergine. Umweltminister Jairam Ramesh verkündete das Anbauverbot. "Aufhorchen lässt die Begründung des Ministers. Erstens fehlen Langzeittests, eine Forderung die auch in Europa immer wieder aufgestellt wird, und zweitens wird die Qualität der in Auftrag gegebenen Studien angezweifelt", so Gentechnik-Experte Werner Müller von GLOBAL2000 http://www.global2000.at , gegenüber pressetext.

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Aktuelle Videos: Zeitgeschehen

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

Web 2.0

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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