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Dienstag, 09. Februar 2010

Schweinegrippe verursacht Massenpanik im Web

New York/Ludwigshafen (pte/27.04.2009/11:19) - Der Ausbruch der Schweinegrippe hat eine weltweite Panikwelle im Internet ausgelöst. Obwohl bislang noch nicht einschätzbar ist, wie akut die Bedrohung des Virus tatsächlich ist, hat sich die Schweinegrippe innerhalb kürzester Zeit zum Top-Thema auf Web-2.0-Plattformen und Social Networks entwickelt. Der Begriff "Swine Flu" rangiert derzeit auf Platz eins der Top-Themen im Microblogging-Dienst Twitter. Google Maps wird regelrecht gestürmt, um nachzusehen, an welchen Punkten auf der Welt bestätigte Ansteckungen oder Verdachtsfälle der Krankheit eingetragen wurden. So lässt sich für besorgte Nutzer rund um den Erdball auf einen Blick die Ausbreitung der Schweinegrippe mitverfolgen.

Allerdings dienen die Online-Plattformen nicht einfach der Information, sondern fördern die Entstehung von Massenhysterie und Panik. Auch in den Medien ist die Schweinegrippe derzeit Schlagzeilenthema Nummer eins. "Die Panikmache bei nutzergenerierten Inhalten funktioniert zunächst einmal ähnlich wie über herkömmliche Massenmedien und der Austausch über diverse Internetportale trägt natürlich zur Hysterie bei", sagt Kai-Uwe Weidlich, Medienexperte und Geschäftsführer des Medien Institut in Ludwigshafen http://www.medien-institut.de, im Gespräch mit pressetext. Der Unterschied zu journalistisch aufbereiteten Berichten sei jedoch, dass bei User-generated-Content weniger Know-How und sehr viel Halbwissen im Spiel sei. "Damit ist die Gefahr, dass der Informationsfluss aus den Fugen gerät weit höher, weil die journalistische Recherche und damit valide Fakten fehlen", erklärt Weidlich.

Auf Twitter posten alarmierte Menschen auf der ganzen Welt aktuell fast im Sekundentakt Links zu neuen Beiträgen rund um das Virus, stellen Fragen oder verbreiten Gerüchte über neue Fälle. Auch in den Google Trends kletterte der Begriff innerhalb von nur zwei Tagen schlagartig in die Liste der Top-Suchworte. Auf Facebook gibt es mittlerweile knapp 70 verschiedene Gruppen rund um das Thema und in diversen Blogs wird bereits eifrig an Verschwörungstheorien gebastelt.

Die Web-2.0-Dienste können neben der Begünstigung von Massenpanik aber durchaus auch einen sinnvollen Zweck erfüllen. "Was die Geschwindigkeit der Informationsverbreitung betrifft, sehe ich zwar keinen Vorteil gegenüber den Medien. Allerdings können die Plattformen einen interaktiven, individuellen Austausch bieten, mit dem die journalistische Information nicht dienen kann", meint Weidlich gegenüber pressetext. So würden über Twitter und Co zum Beispiel lokal relevante Informationen getauscht, die in klassischen Medienberichten fehlten.

Aktualisiert ( Dienstag, den 28. April 2009 um 09:24 Uhr )  

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Luchs

Der Eurasische Luchs oder Nordluchs (Lynx lynx) ist eine in Eurasien verbreitete Art der Luchse. Im deutschen Sprachgebrauch ist fast immer diese Art gemeint, wenn von „dem Luchs“ die Rede ist. Nach Bär und Wolf ist diese Katze das größte Raubtier, das in Europa heimisch ist.

Ähnlich wie Braunbär und Wolf war auch der Eurasische Luchs über viele Jahrzehnte starker Verfolgung ausgesetzt. Nachdem die Art durch gezielte Ausrottungsmaßnahmen aus Westeuropa verschwunden war, wanderten die Wildkatzen ab etwa 1950 aus angrenzenden Siedlungsgebieten wieder ein und wurden auch gezielt wieder angesiedelt. Heute sind unter anderem die Alpen, der Jura, die Vogesen, der Harz, das Fichtelgebirge, der Bayerische Wald und der Spessart von Luchsen besiedelt. In vereinzelten Gebieten erreicht der Luchs sogar wieder seine maximale Siedlungsdichte.  Mit einer Kopfrumpflänge zwischen 80 und 120 Zentimetern und einer Schulterhöhe von 50 bis 70 Zentimeter ist der Luchs die größte Katze Europas. Die Rückenlänge ohne Kopf und Hals entspricht der Schulterhöhe, so dass der Körperbau quadratisch wirkt. Die Vorderbeine sind um 20 Prozent kürzer als die Hinterbeine. Die Pranken sind groß und verhindern im Winter, dass der Luchs tief im Schnee einsinkt. Die Trittspuren, die der Luchs hinterlässt, sind mit einer Breite von fünf bis sieben Zentimetern für die Vorderpranke und vier bis sechs Zentimetern für die Hinterpranke etwa dreimal größer als die einer Hauskatze. Die Schrittlänge liegt zwischen 40 und 100 Zentimetern und kann bei sprintenden Luchsen bis zu 150 Zentimeter betragen. Anders als bei Fuchs oder Hund fehlen bei Luchsfährten Krallenabdrücke, da die Krallen während des Laufens in die Hauttaschen zurückgezogen werden. Video: Der schlaue Luchs

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Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

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Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

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Zitat

"Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf dieser Erde so erhöhen, wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung."
Albert Einstein

Humor

Er kommt mit ziemlicher Schlagseite vom Jägerstammtisch nach Hause. Seine Ehefrau empfängt ihn mit dem Nudelholz. „Das mag ich“, lallt er, „kein Schnaps im Haus und du kaufst neue Möbel.“

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