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Freitag, 12. Mrz 2010

Was ist Fleisch?

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fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen".

Es ist aber wohl eher so:

Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA.

Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil.

Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier.

Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Der menschliche Organismus hat einen sehr langen Darm, indem diese Toxine beim Fleischkonsum den Körper schädigen können. Der Mensch hat auch keine eigentlichen Reisszähne, wie sie die fleischfressenden Tiere  in der Natur haben.

Zusätzlich zu seinen Fleischgerichten nimmt der Mensch oft auch alkoholische Getränke zu sich, in der Meinung, diese würden die Verdauung unterstützen. Meistens wird auch Brot mitgegessen, welches im Verdauungstrakt ebenfalls Alkohol bildet. Dies alles führt dazu, daß das Fleisch im Magen noch schlechter vorverdaut werden kann, wodurch der Fäulnisprozeß im Dünn- und Dickdarm noch verstärkt wird. In diesem Prozeß zerfällt das Fleisch in die stickstoffhaltigen Fleischbasen Xanthin, Kreatin und Sarkin, die verschiedene Zersetzungsgifte bilden. Xanthin hat eine chemische Verwandtschaft zu Koffein und Nikotin, was die Suchterscheinungen bei Fleischessern erklärt.

Dem Fleisch fehlen lebensnotwendige Vitamine und Mineralien, ausserdem enthält es mehr Eiweiss und Eisen als wir brauchen, was für den Körper ungesund ist. Durch den Verzehr von Fleisch, zwingen wir den Körper zu einer unnatürlichen Kost, für die er nicht geschaffen wurde.

Fleisch ist ohne Beilagen wie Geschmacksverstärker, Gewürze, Saucen usw. fast nicht schluckbar.

Es gibt weit mehr als 1 Milliarde Menschen auf der Erde die sich gesund, vegetarisch ernähren.

Wenn wir etwas essen, absorbieren wir natürlich die Eigenschaften dieser Nahrung. Was wir in uns haben, wird sich unausweichlich auf irgendeine Weise äußerlich manifestieren. Das augenblickliche Resultat des Fleischessens ist Unruhe, Müdigkeit, Verdauungsprobleme, aggressive, destruktive Impulse und Gedanken und ein Absinken des Bewusstseins. Man ist, was man isst!

Ernährungslehre:

Der vegetarische Weg der Ernährung ist ganz einfach der natürlichste. Sonne, Luft, Boden und Wasser vereinen sich, um die Früchte der Erde zu erzeugen: Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Der Nährwert dieser Nahrung kommt direkt von der Quelle, sozusagen "aus Gottes-Hand". Im Gegensatz dazu beziehen wir den Nährwert aus Fleisch, Fisch oder Geflügel "aus zweiter Hand" - beim Konsum des Fleisches von Lebewesen, die ihrerseits natürliche Energie, umgesetzt aus verschiedenen Pflanzen, entwickelt haben.

Fleisch enthält einen hohen Anteil an Giften und macht extrem anfällig für Krankheiten. Die Zahl verschiedenster Krebserkrankungen z.b. steigt signifikant in Ländern mit dem abartigen Fleischkonsum. Dass der Fleischkonsum das Risiko an Brustkrebs zu sterben am stärksten erhöht, kann man im Medizinischen Fachmagazin "Cancer" Bd. 94, S. 272 nachlesen. Brustkrebs der häufigste Krebs bei der Frau, Prostatakrebs beim Mann und Darmkrebs sind mittlerweile eine regelrechte Seuche geworden mit explodierenden Gesundheitskosten!

Heute werden im grossen Stil aus Kadavern "Lebensmittel" gemacht, welche die Menschen krank machen. Gleichzeitig werden bei widerwärtigsten Tierversuchen Gifte eingesetzt, um diese Krankheiten anschliessend mit dosierten- synthetisch chemischen Toxinen am Menschen zu bekämpfen.

Der Körper benötigt für Erneuerung, Erhaltung und Aufbau seines Organismuses folgende 5 Grundstoffe:

1. Eiweiss (Protein) oder stickstoffhaltige Nahrung, 2. Kohlehydrate, 3. Fette, 4. Mineralien, 5. Vitamine

In der vegetarischen Ernährung finden sich diese Grundstoffe in einem reichlicheren Masse als im Fleisch. Höher ist z.b. der Anteil an Proteinen in Nüssen, Erbsen und Bohnen. Hohe Anteile an Kohlehydraten enthalten z.b. Weizen, Hafer, Reis und andere Körnerfrüchte und Kartoffeln. Fette lassen sich aus nahezu allen proteinreichen Nahrungsmittel entnehmen. Wo die guten Vitamine und Mineralien sind, wissen auch alle.

Vorbeugen ist besser als heilen. Man sollte die Nahrung unter dem Gesichtspunkt einer Medizin, in einem möglichst natürlichem Zustand (Bio) aufnehmen. Gesundheit ist Reichtum.

Bitte beachten Sie, dass bei der richtigen vegetarischen Ernährung täglich zu 1/3 im Verhältnis zu den anderen Gaben, abwechselnd verschiedene Linsen, Bohnen oder Erbsen (Hülsenfrüchte) auf dem Teller sein sollten.

Es gibt keine Religion, die den Fleischkonsum als Nahrungsmittel empfiehlt, im Gegenteil:


Lesen Sie hier: Vegetarismus und Religionen

Weiter behauptet Herr Heinrich Bucher, Direktor von Proviande Schweiz:

«Die Forderung hat sektiererische Züge. Wir versuchen ja niemanden zum Fleischkonsum zu bekehren.»

Deswegen macht Herr Heinrich Bucher und Co ja auch keine Werbung für Schweizer Fleisch usw.  Wer ist hier wirklich sektiererisch?

und

«Ist Brot essen auch eine Sucht? Wenn der tägliche Verzehr von Lebensmitteln – Brot oder Fleisch – als Sucht angeschaut wird, dann meinetwegen.»

Fleisch ist eben kein Lebensmittel, sondern tote, minderwertige und krankmachende Materie eines Kadavers, für Omnivoren ein Genussmittel! 80 Prozent aller Lebensmittelvergiftungen werden durch Fleischprodukte verursacht!

Je intelligenter ein Kind, umso wahrscheinlicher ernährt es sich später vegetarisch. Das haben Wissenschaftler herausgefunden. Sie führen den Effekt auf den gesünderen Lebensstil von gebildeteren Menschen zurück. Vegetarier leben auch länger.

Am Fleisch gibt es überhaupt nichts zu schätzen und schön zu reden. Auch Tiermord ist Mord!

Wenn Kannibalismus nicht illegal wäre, würde uns dann Herr Heinrich Bucher von Proviande und Co. auch Menschenfleisch unterjubeln? Fleisch ist Fleisch.

Fleischkonsum ist giftig für die Gesundheit und Umwelt. Es ist ein zweifelhaftes Vergnügen und Genussmittel, auf Kosten anderer Lebewesen. Das ist ein grosses Unrecht!

Fleisch ist im medizinischen, psychologischen, moralischen und spirituellen Bereich ungesund.

Auch belegen immer mehr Studien (was Vegetarier und Veganer schon lange wissen), dass der Mensch biologisch ein Pflanzenesser ist und nur in Notzeiten Fleisch konsumierte.

In den meisten Tierschutzgesetzen steht heute: “Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.”  Dass die Lust auf das Genussmittel Fleisch kein solcher Grund sein kann, versteht sich eigentlich von selbst.

Da die Tierindustrie Hauptverursacher der schädlichen Treibhausgasemissionen wie CO2, Methan, Lachgas, ist, die zur Klimaerwärmung führen und Fleisch aufgrund wissenschaftlicher Beweise auch gesundheitsschädlich ist, müsste das Fleisch, genau so wie bei den Tabakwaren, mit folgendem Zusatz  auf ihre Gefährlichkeit hin gekennzeichnet werden:

"Dieses Stück Fleisch ist gesundheitsschädlich und schadet dem Klima."

Man müsste die Fleischproduktion sogar ganz verbieten, da die ganze Fleischindustrie alle Lebewesen auf dem Planeten bedrohen mit ihren Krankheiten, Seuchen, strapazierten Gesundheitssystemen, Ressourcenverschwendungen, Treibhausgase usw.

Fleischkonsum ist wie Alkohol, Drogen, Zigarettenkonsum ein Genussmittel und hat in einer gesunden Ernährung absolut nichts verloren. Fakten dazu gibt es heute reichlich.

Ganz besonderst gilt es die Kinder vor diesem Gift zu schützen.

Fleischproduktion sollte so behandelt werden, wie Drogenproduktion und -konsum!

Fazit: Fleisch taugt nicht einmal etwas als Nahrungsmittel. Es spielt aber Cash in die Hände der Fleischindustrie von Heinrich Bucher und Co. und macht den Planeten, die Menschen krank!

Denken Sie das nächste Mal bei Ihrem Einkauf oder Ihrer Bestellung daran: Ihr Magen ist kein Abfalleimer. Essen und kaufen Sie die gesunden Beilagen und lassen Sie das Fleisch liegen.

Der Verzicht auf Fleisch ist eine Reinigung, Gesundung und Befreiung für Körper, Geist und Seele.

Es ist spannend zu sehen, wie es die Fleischindustrie schafft,  ungestraft die Umwelt zu verschmutzen, die Gesundheit der Bevölkerung aufs Spiel zu setzen, Tiere zu quälen und Subventionen aus Steuergeldern zu erhalten.

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Glücklich leben ohne Fleisch

 

Kommentare  

 
#4 R.M. 2009-08-25 19:17
GASTROBOX FLEISCHESSER 2030 - *ggg* - jaja. Die Fleischesser sind damit zwar nicht aus-, aber für's erste abgeschieden.

Aber was ist mit Rauchern, die's auch unter Vegetariern gibt? GASTROBOX Raucher?

Und was ist mit Teilnehmern an der Wirtschaft, die versuchen, durch ihre Arbeit - oder sogar möglichst ohne Arbeit - mehr Geld einzunehmen, als sie unbedingt brauchen (selbst für tolerable Nahrung und Wohnung)? OEKOBOX DELUXER 2050 - ebenfalls ohne Ausstiegsluke?

Dumm ist nur, dass dann schnell 99,9 % der Menschen in BOXen leben.

Was sie allerdings, genau betrachtet, tatsächlich schon tun.

Das mit den Boxen ist vielleicht doch nicht der Weisheit letzter Schluss ... selbst wenn es ginge ... Genauso wie zu enge Konzentration aufs Fleischessen oder nicht, oder Rauchen oder nicht, oder materielle Lebensqualität anstreben oder nicht, auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist.

Vielleicht ist ja die Idee, dass es sowas wie der Weisheit letzten Schluss überhaupt gäbe, schon ein Fehlschluss. Also ein wenig weniger exklusiv - bei allem -, bitte!

C.S., Ihre Informationen schätze ich sehr, Ihre Fantasie und Marschrichtung auch, Ihre Neigung zu Ge- und Verboten und Aus- oder Einschluss würde ich jedoch am liebsten in eine Box stecken und für immer verschliessen, ob mit oder ohne Nahrungszufuhr. Was natürlich, selbst wenn es ginge, auch falsch wäre. *GGG!*
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#3 C.S. 2009-08-23 12:34
Für die "Gastronomie der Zukunft" gibt es aufgrund der unübersehbaren Zahl gegenseitiger Gäste-Inkompatibilitä ten (Fleischesser/Vegetarier, Schweiger/Schwafler, Raucher/Nichtraucher, Alkoholtrinker/Abstinente,) eigentlich nur noch einen gangbaren Weg:

Die Einführung in der Schweiz des Systems GASTROBOX FLEISCHESSER 2030

(Slogan: "Auch die Nahrungsaufnahm e ist eine intime Angelegenheit, nicht nur das Ausscheiden")

Fahrbare Ein-Personen-Kabinen. Entwickelt von der EU-Kommission in Zusammenarbeit mit der Toi Toi-Sanitärsysteme-GmbH.

Enthält jeweils standart 1 Sitzplatz mit Tischplatte (ausziehbares Modulsystem für grössere Gruppen) und hygienische Speisezufuhrdüs e. Individuell anpassbare Sanitär-Schlauchsysteme für Sie und Ihn. Schalldicht. Luftdicht. Blickdicht. Geruchdicht. Modular ankoppelbar an EU-Gastronomieeinh eit EUROEATER MEAT 2000.

Die integrierte computergesteue rte Intelligenz, gleicht voreingestellte Gast-Präferenzen mit jeweiliger Speisekarte, aktuellen Arztanweisungen und Kontostand ab, und bestellt selbständig das Idealmenü. Die angedockte Gastronomieeinh eit bereitet das bestellte Menü zu und liefert es über Rohrsystem an.

Während der Wartezeit hat der Fleischesser die Gelegenheit, auf dem eingebauten Bildschirm Informationen aus den Bereichen Pandemien, Tierschutz, Klimaschutz, Gesundheit, Vegetarismus und Wellness zu genießen…

Sobald das System die Mahlzeit angeliefert hat, übernimmt die GASTROBOX Fleischesser 2030 die Fütterung und bucht sodann automatisch die Rechnung ab.

Eine Frage bereitet den Erfindern des Systems derzeit allerdings noch Kopfzerbrechen: Wäre es angesichts der großen Vorteile des Systems nicht sinnvoll, von vornherein ganz auf eine Ausstiegsluke zu verzichten, und den Fleischesser lebenslang in seiner GB 2030 zu halten?
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#2 C.S. 2009-08-21 15:30
dass herr mark rissi, mediensprecher vom schweizerischen tierschutz, gegenüber dem bundeshausredak tor von der südostschweiz am 12.8.09 behauptet:

Zitat:
\"dass man konsequent fleisch kauft…\" andere \"ideen bringen den tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv \"


zeigt offensichtlich, dass der schweizerische tierschutz ein teil des problems ist, mit seiner arroganten doppelmoral.

der STS ist mehr ein “schweizerische r sozialservice für tiere”,

der für sich die freiheit beansprucht, für die tiere hat der STS aber andere pläne: geschäft vor richtigem, nachhaltigem tierschutz.

den schutz auf existenz (so wie wir ihn aus anderen bereichen auch kennen) der tiere hat beim STS nicht priorität.

die mitarbeiter scheinen im trüben zu fischen, nicht frei, denn es gibt keine philosophie, richtlinien, credo oder dergleichen als gesunde basis.

tierschutznews.ch/download/rissi.pdf

wir haben herrn mark rissi für das \"PFUI DES JAHRES 2009\" nominiert!
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#1 R.M. 2009-08-21 15:26
Soo einfach ist das also! Nichts dagegen, dass der das einfache Denken ausnutzenden PR von Proviande etwas entgegengehalte n wird - nur gerät es auf diese Weise zur das einfache Denken ausnutzenden PR aus der überfanatischen Vegetarier-Ecke. Man ist, was man isst, und Fleisch senkt das Bewusstsein? Das kann doch nur aus einem noch weniger bewussten Salatkopf stammen, dazu geworden, weil man wird, was man isst ... ist es vielleicht doch so einfach? *ggg*
Dann esse ich mir aber doch noch lieber das Bewusstsein eines Tiers als dasjenige eines Rüeblis an ...
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Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

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Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

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Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

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Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

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"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
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Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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