+ TIERSCHUTZNEWS +

der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Freitag, 12. Mrz 2010

Menschen

Gewaltlosigkeit ist die höchste Tugend. Mitleid eine göttliche Qualität. Schutz der Tiere ist unsere heilige Pflicht (H.H.Sri Swami Sivananda)

Menschen

Stierkampf-Debatte in Katalonien beunruhigt französische Stierquäler

Stierkampf-Debatte in Katalonien beunruhigt französische Stierquäler

Die Gesetzesinitiative zu einem Stierkampfverbot in Katalonien lässt die französischen Stierquäler nicht mehr ruhig schlafen. Bisher saßen sie auf dem hohen Ross und wähnten sich unangreifbar, da sie doch den Schutz von Präsident Sarkozy und seiner Regierung genießen, deren wichtigsten Minister begeisterte und bekennende Stierkampffans sind. Dass ausgerechnet in Spanien, dem Ursprungsland der Corrida, über die Abschaffung des Stierkampfs diskutiert wird, muss sie sehr schockiert haben. Besonders den nordkatalonischen aficionados aus dem französischen Teil Kataloniens ist der Schreck in die Glieder gefahren. Sie fürchten nun, die spanische Kulturschande in Katalonien allein und völlig isoliert aufrecht erhalten zu müssen. Die französischen Stierquäler verspüren, dass bald der politische Schutz nicht mehr ausreicht, wenn die bisher passive Ablehnung durch die Mehrheit der Bevölkerung, wie mit dem Referendum im spanischen Katalonien geschehen, einen politischen Ausdruck findet.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 11. März 2010 um 11:51 Uhr )

Menschen

Stellungnahme von Retriever in Not e.V./Liberty for Dogs

 Stellungnahme von Retriever in Not e.V./Liberty for Dogs

Am 10. Februar 2010 wurde ein Tiertransport mit Hunden aus einem slowakischen Tierheim in Nürnberg von der Polizei aufgrund eines anonymen Anrufs gestoppt. Retriever in Not e.V./ Liberty for Dogs war eine von mehreren Tierschutzorganisationen, für die Hunde aus diesem Transport vorgesehen waren. Die deutschen Tierschützer waren sich mit Polizei und Veterinäramt einig darüber, dass die Hunde in den Gitterboxen zu eng zusammengepfercht waren und sich viel zu viele Hunde in dem Kastenwagen befanden.

Bei den Hunden, die Retriever in Not aus dem Transport übernehmen sollte, handelte sich um eine gemischte Gruppe ausrangierter Zuchthunde, die im Tierheim Sloboda Zvierat saßen und in der Slowakei kein Zuhause finden konnten. Alle Hunde, auch die Welpen, hatten einen gültigen Impfausweis. Die Mehrzahl der Hunde war älter als 3 Jahre. Alle unsere Hunde waren vom Tierheim in Bratislava auf Kosten von Retriever in Not kastriert worden.

Menschen

Nur Tiere sollten Pelz tragen

Nur Tiere sollten Pelz tragen

Trotz Eiseskälte protestieren zwei Frauen am Montag mit kaum mehr als ein paar Hasenohren, Puschelschwänzchen und Bikini bekleidet vor dem Allee-Center. Die Aktivistinnen der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. fordern Passanten dazu auf, Pelz von ihrer Einkaufsliste zu streichen. „Nur Tiere sollten Pelz tragen!“, so das Motto der Aktion. Die beiden Frauen verteilen Handzettel und erklären, wie der Kauf und das Tragen von Pelzen eine der grausamsten Industrien weltweit unterstützt.

Wann? Montag, 22. Februar 2010, ab 14 Uhr
Wo? Magdeburg, Ernst-Reuter-Allee (Eingang Allee-Center)

Aktualisiert ( Freitag, den 19. Februar 2010 um 09:59 Uhr )

Menschen

Unfruchtbar? Könnte am Fisch liegen

Unfruchtbar? Könnte am Fisch liegen

Ein Aktivist im Spermium-Kostüm, der einen leeren Kinderwagen schiebt, informiert am Montag in Bremen über die fatalen Folgen des Fischkonsums. Die Aktion steht unter dem Motto „Unfruchtbar? Könnte am Fisch liegen!“. Denn laut wissenschaftlicher Studien können die im Fisch enthaltenen Polychlorierten Biphenyle (PCB) die Spermienqualität und -quantität stark beeinträchtigen. PETA Deutschland e. V. plant eine Deutschlandtour zu diesem Thema, um Paare mit Kinderwunsch aufzuklären. Die Tour beginnt in Bremen anlässlich der „Fish International“-Messe, da laut der Tierrechtsorganisation die möglichen Vergiftungen von Konsumenten (durch PCB, Quecksilber, Blei etc. im Fisch) verschwiegen werden. Passanten erhalten Informationsflugblätter, in denen sie aufgeklärt werden. PETA war auch in den vergangenen Jahren auf der „Fish International“, 2008 als Meerjungfrau und 2006 als Teufel kostümiert. Weitere Informationen: www.peta.de/fischmachtunfruchtbar.

Wann & Wo?

Montag, 22. Februar 2010, 10.40-12 Uhr / vor Halle 7, Messe Bremen

 

Aktualisiert ( Freitag, den 19. Februar 2010 um 09:42 Uhr )

Menschen

Grüne wollen völlig neues Tierschutzgesetz

Grüne wollen völlig neues Tierschutzgesetz

Wenn die Grünen das Sagen in Deutschland hätten, würde es auf den Höfen gewaltige Veränderungen geben. Auf einer Veranstaltung vergangene Woche in Schwerte stellte die Berliner Bundestagsabgeordnete Undine Kurth den Entwurf für ein neues Tierschutzgesetz vor, dass die Partei im Herbst auf den parlamentarischen Weg bringen will.

Laut Kurth entwickele sich die Landwirtschaft in die falsche Richtung. Die „Massentierhaltung“ sei eine Belastung für Klima, Umwelt, Mensch und Tier. Hier müsse sich grundsätzlich etwas ändern, deshalb habe man den Entwurf für ein völlig neues Gesetz entwickelt. Der Schutz des Tieres als empfindsame Lebenwesen sei in der Rechtsordnung der Bundesrepublik trotz Verankerung des Tierschutzes als Staatsziel im Jahr 2002 nach wie vor unzulänglich. Menschliche Interessen dürften in Konfliktsituationen nicht von vornherein über die berechtigten Interessen der Tiere gestellt werden.

Vegetarismus

Die Vorteile vegetarischer Ernährung

Die Vorteile vegetarischer Ernährung

Die Zahl der Vegetarier wächst und wächst – das fleischlose Ernährung immer populärer wird, zeigt schon ein kurzer Blick ins Internet: eine Fülle von Foren, Informationsseiten, Einkaufstipps, Ernährungsideen sowie unzählige vegetarische Rezepte und sogar bei den „News" findet sich die Meldung, dass selbst McDonalds demnächst aufgrund sinkender Umsatzzahlen einen „Veggie-Burger" alternativ zur üblichen Fleischauswahl anbieten will. So weit, so gut - doch was heißt es eigentlich genauer, Vegetarier zu sein? Und welche Vorteile bringt es mit sich?

Menschen

Tutanchamun soll an Malaria gestorben sein

 Tutanchamun soll an Malaria gestorben sein

Neueste Forschungsergebnisse könnten die Verschwörungstheorien um eine Ermordung des ägyptischen Kindkönigs Tutanchamun widerlegen. Demnach soll dieser an Malaria gestorben sein, nachdem sein Körper bereits durch eine seltene Knochenkrankheit verkrüppelt worden war. Zwei Jahre lang hatte ein Forscherteam um den Chef-Archäologen Zahi Hawass http://www.drhawass.com die mumifizierten Überreste des 19 Jahre alten Pharaos untersucht, um ausreichend Blut- und DNA-Proben zu gewinnen. Nun konnten die Wissenschaftler Spuren des Malaria-Parasiten in seinem Blut nachweisen, wie es im Journal of the American Medical Association http://jama.ama-assn.org heißt.

Menschen

Geschmorte Katze

Geschmorte Katze

Giuseppe «Beppe» Bigazzi, 77 Jahre alt, so etwas wie der Alfred Biolek Italiens, riet letzte Woche in seiner Kochsendung «La prova del cuoco» auf dem staatlichen Sender RAI zum Verzehr von Katze.

«Essen wir nicht Hasen, Hühner, Tauben?», fragte «Beppe» Bigazzi seine junge Ko-Moderatorin, «die Katze hat ein schönes weisses Fleisch, es ist wunderbar deliziös, ich habe oft davon gekostet.» Am besten sei Katze «in umido», an einer Sauce also.

Vegetarismus

Mit Vegetarismus und Yoga zu Harmonie von Körper und Geist

Mit Vegetarismus und Yoga zu Harmonie von Körper und Geist

Harmonie von Körper und Geist – wer will das nicht? Moderatorin und Yoga-Lehrerin Kerstin Linnartz zeigt auf ihrem neuen Motiv für die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V., dass vegetarische Ernährung unbedingt dazugehört. Wie eine Mischung aus Schlangenmensch und graziler Tempeltänzerin wirbt Kerstin nackt in der fortgeschrittenen „Heuschrecken“-Yoga-Pose für die Vorzüge des Vegetarismus: „Vegetarische Ernährung kann zu körperlichen Höchstleistungen und zu Seelenfrieden führen.“ In Szene gesetzt wurde das Motiv von Fotografin Nela König.

Aktualisiert ( Freitag, den 12. Februar 2010 um 08:10 Uhr )

Vegetarismus

Vegetarisches Dating liegt im Trend

Vegetarisches Dating liegt im Trend

Können Vegetarier mit Fleischessern? Die Mehrheit der vegetarischen Mitglieder der Internet Dating-Plattform Gleichklang.de beantwortet diese Frage mit einem klaren Nein!

Seitdem Gleichklang 2006 als erste Partnerbörse im Internet eine spezielle vegetarische Suchoption einführte, ist der Anteil der vegetarischen Mitglieder auf mittlerweile 25% angewachsen. Um den passenden Partner oder die passende Partnerin zu finden, wird von jedem Mitglied der Ernährungsstil erfasst und es wird erfragt, ob der Partner oder die Partnerin Vegetarier sein sollte. Nahezu alle vegetarischen Mitglieder beantworten diese Frage mit einem “Ja, unbedingt!”.

Aktualisiert ( Dienstag, den 09. Februar 2010 um 11:42 Uhr )

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Videos: Tierfreundlich Kochen

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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