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Freitag, 12. Mrz 2010

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kühe

Die bescheidene, anmutige Kuh ist ein edles Wesen, das sich selbstlos seit unzähligen Epochen in allen Nationen und Kulturen der Menschheit schenkt.

Untersuchungen, durchgeführt von Prof. Christine Nicol an der Universität Bristol im Vereinigten Königreich, ergaben, dass Kühe ein starkes, vielschichtiges Gefühlsleben haben und Schmerz, Furcht und Ängstlichkeit und auch Sorgen um die Zukunft empfinden, genau wie wir. Die Studie erbrachte auch für andere tierische Mitbewohner ähnliche Ergebnisse, dazu gehören Hühner und Ziegen.

Professor John Webster, von der Universität Bristol, hat festgehalten, wie Kühe miteinander Freundschaft schließen. Aber wie wird dieses großzügige intelligente tierische Wesen behandelt? Um hohe Milchleistungen bei niedrigen Kosten zu erzielen, ist die Kuh der Neuzeit in ein Stück Maschine verwandelt worden, deren einziger Lebenszweck es ist, Milch zu produzieren.

Schauen wir uns nun die Anforderungen der Molkereiindustrie bezüglich der Milchproduktion an. Vergessen wir nicht: Das ist ein sachlicher Bericht über den landwirtschaftlichen Prozess und keine Darstellung vereinzelter Vorfälle.

Für die Milchproduktion muss eine weibliche Kuh geschwängert werden, damit sie Milch für ihren Nachwuchs produziert. So werden im zarten Alter von 15 Monaten weibliche Milchkühe durch künstliche Befruchtung zur Schwangerschaft gezwungen.

Dieser Vorgang ist extrem schmerzhaft für die Tiere, da unerfahrene landwirtschaftliche Helfer die Tiere oft in Gestelle stecken und einen Metallstab benutzen, um sie gewaltsam zu befruchten.

Eine noch schmerzhaftere Methode, eine Schwangerschaft zu erzeugen, die zunehmend beliebter geworden ist, ist der Embryonentransfer, bei dem Embryos in einer Kuh herangezogen und dann in eine andere implantiert werden. Eine Kuh hat neun Monate Tragezeit, genau wie die Menschen.

Wenn ein Kalb geboren wird, wird es, wenn es weiblich ist, als Milchkuh aufgezogen. Wenn es männlich ist, wird es vielleicht auf der Stelle mit einem Vorschlaghammer getötet; dann lässt man es ausbluten, um es zu Kalbfleisch zu verarbeiten.

Die Trennung von Mutter und Kalb ist extrem schmerzhaft für beide. Oft hört man Schreie von Mutter und Kind, die nacheinander rufen. Die Milch produzierende Mutterkuh wird dann am Hals angekettet und in einem Verschlag gehalten, der nahezu keine Bewegungen erlaubt. Es gibt kein Weiden auf grünem Gras, sondern diese natürlichen Pflanzenfresser werden mit Eiweiß-Kraftfuttermischungen gefüttert, die Material von anderen toten Tieren – auch von Kühen – enthalten.

Die Milchkühe werden also nicht nur zu Fleischfressern sondern auch zu Kannibalen gemacht. Diese ballaststofffreie und mit Krankheitserregern belastete Kost ist oft die Ursache dafür, dass die Kühe fehlernährt sind und kann Gehirn zersetzende Krankheiten, wie den Rinderwahnsinn oder BSE, hervorrufen.

Junge Milchkühe bekommen dann Vakuummaschinen an Zitzen oder Euter befestigt und ihre Milch wird ihnen auf schmerzhafte Weise herausgesaugt. Milchkühe werden 365 Tage im Jahr gemolken. Damit die Holsteiner Milchkühe ganzjährig Milch produzieren, müssen sie durchgehend trächtig sein, d. h. dass sie zwei oder drei Monate nach der Geburt wieder auf schmerzhafte Art besamt werden.

Und dieser Vorgang wiederholt sich für den Rest ihres kurzen Lebens. Um die Produktion weiter zu steigern, spritzt man den Kühen auch Rinder Wachstumshormone, die bei Menschen Geburtsschäden und sogar verschiedene Krebsarten verursachen können.

Durch die gegenwärtigen Methoden produzieren die Holsteiner zehn Mal mehr Milch als normalerweise, das sind ungefähr 100 Pfund am Tag. Das ist eine unangemessen hohe Milchproduktion; und die Methoden, durch die sie erreicht wird, machen die Tiere extrem krank und anfällig für Entzündungen durch Bakterien und Viren.

Ein anderer Zustand, unter dem diese armen Kreaturen oft leiden, ist das Milchfieber, verursacht durch einen Kalziummangel, der zu Osteoporose führt. Das bedeutet, dass die Kühe oft einfach beim Gehen oder wenn sie ausrutschen Knochenbrüche erleiden.

Die häufigste Krankheit, die 50 % aller Milchkuhherden betrifft, ist die chronische Mastitis – eine schmerzhafte Euterentzündung – Dennoch werden die Kühe weiter gemolken, was dazu führt, dass Blut und Eiter aus der Infektion in die Milch gelangt, die von Menschen verzehrt wird.

Bis zu 750 Mio .Eiterzellen pro Liter wurden bereits in Milchprodukten gemessen. Um diesen Zustand zu reduzieren, werden die Kühe mit Antibiotika vollgepumpt. Außerdem werden die Euter der Milchkühe so unverhältnismäßig groß, dass ihre Hinterbeine ständig gespreizt sind, was Lahmheit hervorruft.

Die Tiere werden ständig mit elektrischen Stäben angestoßen, damit sie sich nach hinten bewegen, urinieren und ihre Ausscheidungen in Rinnen hinterlassen. Die Lebensbedingungen von Milchkühen sind daher extrem unhygienisch und verursachen Hufinfektionen und andere Krankheiten.

Die natürliche Lebensdauer einer Milchkuh liegt unter normalen Bedingungen bei 25 Jahren, aber unter den gegenwärtigen Bedingungen der Massenviehhaltung verringert sich diese Spanne auf drei bis fünf Jahre.

Was geschieht also, wenn eine Milchkuh nicht mehr nützlich ist? Die Antwort ist: Sie wird zu Hackfleisch für Burger und andere zusammengesetzte Fleischprodukte verarbeitet.

Nachdem die Milchkühe alles für uns gegeben haben, bedienen sich die Menschen weiterhin bei ihnen.

Die unproduktiven Kühe werden mit Elektrostäben von der Herde getrennt und auf Lastwagen verladen. Diese Erfahrung ist für die Tiere sehr Furcht einflößend. Viele von ihnen sind so schwach, dass sie die Fahrt zum. Schlachthaus nicht überleben. Andere enden mit gebrochenen Beinen oder gebrochenem Rückgrat. Kühe, die nicht laufen können, werden mit Ketten herausgezerrt und einfach zum Sterben liegen gelassen, während sie sich verzweifelt unter qualvollen Schmerzen winden. Der Rest der Herde wird im Gänsemarsch auf 60m lange Rampen gezwungen.

Im Schlachthaus betritt die Kuh eine Betäubungsbox, wo ihr Kopf festgehalten und ihr ein Metallbolzen mit einem Bolzenschussapparat in den Schädel geschossen wird. Diese Betäubungsmethode ist oft unwirksam und muss eventuell noch zwei- oder dreimal wiederholt werden.

Die Kuh wird dann am Bein angekettet und mit dem Kopf nach unten an ein Förderband gehängt, wo sie stirbt, indem man ihr die Halsschlagader aufschneidet und sie ausbluten lässt.

Oft erlangen Kühe, die elektronisch betäubt wurden, das Bewusstsein wieder und erleben bei klarem Verstand, dass sie zu Tode bluten.

Da sie aufgehangen sind, läuft ihnen das Blut oft in die Nasenlöcher und in den Hals und lässt sie Erstickungsanfälle erleiden.

Manche Kühe sind noch trächtig, wenn sie geschlachtet werden und haben aufgrund ihrer Notlage eine Frühgeburt. Die fötalen Kälber werden dann auf die Seite gezogen und gesondert geschlachtet, wobei ihre Haut als Wildleder verkauft wird und einen besonders hohen Preis wegen seiner Weichheit erzielt.

Das Blut des früh geborenen Kalbes wird auch entnommen und in der Pharma-Industrie und ähnlichen Zweigen verwendet, indem Zellkulturen für Experimente angelegt werden.

Den meisten Verbrauchern ist nicht klar, dass eines der Nebenprodukte der Milchindustrie – Kalbfleisch – wahrscheinlich eine der Fleischsorten ist, die auf besonders grausame Art erzeugt werden. Wenn eine Milchkuh kalbt, wird das Kalb oder die Babykuh sofort von der Mutter getrennt; wobei manche Produzenten einen Tag warten, bis sie den Nachwuchs wegnehmen. Das Kalb wird dann großgezogen, um zu Rind- oder Kalbfleisch zu werden. Wenn es Letzteres werden soll, kommt es in eine Kalbskiste – eine extrem bewegungseinschränkende Box, die einen Querschnitt von etwa 60 cm hat, in der das Kalb nicht stehen, sich nicht bewegen oder umdrehen kann. Um die Bewegungen noch mehr einzuschränken, werden die jungen Geschöpfe mit Ketten am Hals ruhig gestellt. Diese Methoden verhindern das Muskelwachstum, damit das Fleisch zart bleibt.

Die Kälber werden mit einem Milchersatz gefüttert, dem es an Eisen und Faserstoffen mangelt, um so Blutarmut hervorzurufen – was das Fleisch weißer und begehrenswerter für den Verkauf an Restaurants macht.

Typischerweise wird ein Kalb, das als weißes Kalbfleisch verkauft wird, im jungen Alter von vier bis sechs Monaten geschlachtet. Manche Kälber werden schon nach ein paar Stunden oder Tagen als Baby-Kalbfleisch geschlachtet. Operationen, die an jungen Kälbern durchgeführt werden, sind u. a. die Kastration der männlichen Tiere, das Entfernen der Hörner und das Kupieren des Schwanzes – ein Vorgang bei dem der Schwanz abgeschnitten wird, damit er nicht angefressen werden kann. Die Behandlung der Kühe zur Rindfleischproduktion umfasst üblicherweise viele der Methoden, die bei Milchkühen und Kälbern angewandt werden. Die Rinder bekommen wiederholt Brandzeichen mit einem heißen Eisen, das ihnen Brandwunden dritten Grades zufügt. Und nicht nur das: Die Männchen werden zudem noch kastriert und die Hörner werden ihnen gewöhnlich von ungelernten Personen unter unhygienischen Bedingungen ohne Schmerzmittel entfernt, um die Kosten gering zu halten.

Die Rinder leben zusammengepfercht auf Futterplätzen und laufen in ihren eigenen Exkrementen umher. Sie werden mit einer Mischung aus Getreide und Füllstoffen gefüttert, die auch Tierabfälle, Exkremente und sogar Sägemehl beinhalten.

Diese Ernährung führt oft zu Erkrankungen. Aber dann werden sie wieder mit Medikamenten und Antibiotika vollgepumpt, um sie so lange am Leben zu erhalten, bis sie groß und fleischig genug sind, um ins Schlachthaus zu gehen, wo sie dasselbe Schicksal wie die Milchkühe erleiden.

Nicht ein Teil der Kuh wird verworfen: die Lippen, die Zunge, Fett, Schwanz, Organe, Speiseröhre und andere Teile werden als menschliche Nahrung verwendet. Mandeln und Luftröhre werden zu Tierfutter, Fett und Knochen zu Gelatine und Klebstoffen verarbeitet, während Nebennieren, Gallenblase und Lunge von der Pharmaindustrie verwendet werden.

Der Mutterkuchen wird in Kosmetika verarbeitet, während das Fell gereinigt, behandelt und zu Leder für Kleider und Taschen verarbeitet wird.

Es gibt einen Weg, diese nutzlose Grausamkeit zu beenden und diesen schönen empfindsamen Mitbewohnern ein glückliches erfülltes Leben zu ermöglichen. Die Lösung ist, sich für eine mitfühlende pflanzliche Ernährung zu entscheiden.

Jedes Jahr werden immer mehr Menschen in aller Welt Vegetarier oder Veganer. Im Vereinigten Königreich allein sind mehr als 7 % der Bevölkerung Vegetarier und jede Woche wechseln Tausende andere zu der alternativen Kostform über. Bitte helfen Sie mit, alles Leben zu schützen, indem sie sich vegetarisch ernähren. Das nützt nicht nur den Tieren und Ihrer Gesundheit, sondern ist auch gut für den Planeten, den wir uns alle teilen.


 

Aktualisiert ( Montag, den 14. September 2009 um 11:45 Uhr )  

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Videos: Tierfreundlich Kochen

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

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Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

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So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

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Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

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"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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