
Das industriell hergestellte Babyfertignahrungssegment wird zu einem grossen Teil von folgenden Herstellern produziert und an die Verteiler geliefert:
Alete :: Nestlé Naturnes :: Milasan :: Bebevita :: Milupa :: Sunval :: Alnatura:: Blédina:: Holle:: Adapta::Humana
Die fleischhaltigen Produkte dieser Hersteller scheinen wenig mit einer natürlichen, normalen und gesunden Ernährung gemeinsam zu haben.
Es wird Fleisch in die Babynahrung gepanscht! Es werden sogar völlig widernatürlich Tierbabys ermordet und anschliessend den Menschenbabys ab dem 4. Monat verabreicht. Auf solche perverse Ideen muss man zuerst einmal kommen. Babys brauchen kein Fleisch und sollten es auch nicht bekommen - sie vertragen es nämlich nicht. Die bildende Verdauungsfunktion ist zu schwach, um Fleisch verarbeiten zu können. Dadurch bildet sich nur Darmfäulnis welche den gesamten Organismus schwächt und belastet. Das Baby kann so anfällig werden für Nährmängel, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten usw.
Ursprünglich stillte man die Babys 1 - 2 Jahre. Einem solchen Baby wurde nie Fleisch verabreicht, weil es völlig artenfremd ist. So halten es heute immer noch rund 80% der Mütter auf der Erde, die nicht auf die falschen Versprechen der Babynahrungsindustrie hereinfallen. Fleisch in der Babynahrung ist völlig unverträglich und krankheitsfördernd!
Die Hersteller von Babyfertignahrung setzen jährlich Milliarden um. In diesem Geschäft geht es um viel Geld, aber wenig um die Gesundheit der Babys!
Der Körper benötigt für Erneuerung, Erhaltung und Aufbau seines Organismuses folgende 5 Grundstoffe:
1. Eiweiss (Protein) oder stickstoffhaltige Nahrung, 2. Kohlehydrate, 3. Fette, 4. Mineralien, 5. Vitamine
Der fleischlose Weg der Ernährung ist ganz einfach der natürlichste. Sonne, Luft, Boden und Wasser vereinen sich, um die Früchte der Erde zu erzeugen: Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Der Nährwert dieser Nahrung kommt direkt von der Quelle, sozusagen "aus Gottes-Hand". Im Gegensatz dazu beziehen wir den Nährwert aus Fleisch, Fisch oder Geflügel "aus zweiter Hand" - beim Konsum des Fleisches von Lebewesen, die ihrerseits natürliche Energie, umgesetzt aus verschiedenen Pflanzen, entwickelt haben.
Warnung:
Industrielle Babynahrung hat nichts mehr mit energetisierter Natürlichkeit eines Lebensmittel zu tun und macht extrem anfällig für Krankheiten, Störungen und Allergien! Mit der industriellen Ernährung wird man immer Mangelerscheinungen erleiden. In diesen gefertigten Babygerichten stecken oft bedenkliche Substanzen. Wer den Brei selbst aus frischen biologischen Nahrungsmittel zubereitet, ist auf der sicheren Seite. Eltern müssen alle gekauften Fertigmenüs für die Kleinsten mit gesunden frischen Lebensmittel ergänzen, rät z.B. die Stiftung Warentest.
Im Fleisch, besonders in der konventionellen Haltung, finden sich hohe Konzentrationen von Antibiotika; Hormonen, gesättigte Fette, Schlacken und andere Gifte.
Das Verbrauchermagazin Ökotest (Ökotest findet krebserregende Stoffe in Babynahrung, Ungesunde Inhaltsstoffe in Babynahrung) hat schon öfters Babynahrungsprodukte untersucht und rät: Wer die nötige Zeit hat, greift da besser zu frischen Zutaten – gesünder ist das allemal.
Die Zeitschrift Test stellte nach Untersuchungen von industriell gefertigten Babymenüs fest, dass mit solchen Produkten keine optimale Ernährung eines Säuglings möglich ist.
Auch das Wochenmagazin Stern spricht von "Fleischdreck" in seiner erschienen Reportage "Esst weniger Fleisch".
Die E.U. erlaubt sogar gentechnisch manipulierte Lebensmittel in der Babynahrung.
Wir empfehlen allen Müttern, die fleischfreie Nahrung für ihre Liebsten Zuhause aus gesunden und abwechslungsreichen biologischen Rohstoffen selber frisch zu verarbeiten und zu kochen!
Info:
Es heisst, dass die meisten Vitamin-B12- und Eisenmangelpatienten vorwiegend bei den Fleischesser angesiedelt sind. Das Spurenelement Eisen findet sich nicht nur in Fleisch, sondern in unzähligen pflanzlichen Nahrungsmitteln. Besonders eisenreich sind Weißkohl, Vollkorngetreide, Sonnenblumenkerne, Rote Bete, Hirse, Linsen, Erbsen, Sojabohnen, Weizenkeime, Portulak, Sesam und Topinambur. Das Vitamin B12-Thema wird von der Fleischesserfront extrem hochgespielt. Tatsache ist, dass Vegetarier mit den essentiellen Nährstoffen und Vitaminen, wie z.B. Vitamin B1, Folsäure, Vitamin E, Magnesium, Kalium oder Mangan im Schnitt weit besser versorgt sind als die übrige Bevölkerung. Die Zufuhr von Vitamin B12, das als »kritisches Vegetarier-Vitamin« gehandelt wird, ist bei einer lacto-vegetabilen Kost (fleischlose Kost mit Milchprodukten) überhaupt kein Problem.
Bei einer unabhängigen Untersuchung in den USA an über 6000 Veganern, Vegetariern und Fleischessern hat sich gezeigt, dass Fleischesser die meisten Mangelerscheinungen haben, während z.B. die Veganer (d.h. diejenigen, die auch keine Milchprodukte und Eier konsumieren) einen besseren Vitamin-B12-Wert hatten, als die Vegetarier - und die Vegetarier wiederum einen besseren als die Fleischesser.
Offenbar - so die Schlussfolgerung der Wissenschaftler - ist der menschliche Körper entgegen bisheriger Annahmen doch in der Lage, Vitamin B12 selber herzustellen und tut dies, sobald er es nicht mehr von außen in die Körperchemie störender Weise zugeführt bekommt bzw. der Darm nicht mehr von tierischem Eiweiß und Fäulnis durch das Fleisch belastet wird. Schauen sie sich doch auch einfach mal das Tierreich an, wie viele reine Veganer, d.h. Pflanzenfresser es dort gibt. Denken Sie, die hätten alle Eisenmangel oder Mangel an Vitamin B12? Fleisch war von der Natur nie für Babys gedacht. Und die Natur irrt nicht.
Für den Aufbau der menschlichen Knochensubstanz ist Calcium ein wichtiger Bestandteil. Calcium findet sich in Sesam, Nüssen, in Grünkohl, Petersilie, Spinat, Sojabohnen, Wirsing, Pastinaken, Lauch und vielen anderen Gemüse- und Getreidesorten.
Die beste Vorsorge bietet eine ausgewogene vegetarische Ernährung mit einem hohen Anteil an frischen biologischen und normalen Lebensmitteln. Zu jeder Mahlzeit empfiehlt es sich, Vitamin C-reiches Obst, Gemüse oder Saft zu geben, weil Vitamin C die Aufnahme von Eisen fördern soll.
Die Amerikanische Gesellschaft für Ernährung schreibt: „Gut geplante vegane und andere Formen der vegetarischen Ernährung sind für alle Phasen des Lebenszyklus geeignet, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, frühe und spätere Kindheit und Adoleszenz. Vegetarische Ernährungsformen bieten eine Reihe von Vorteilen.“
Die grösste Gefahr für die Aufnahme von Vitaminen, Mineralien usw. geht übrigens von den zahlreichen chemischen Arzneimitteln aus, die äusserst aggressive Substanzen enthalten.
Bitte überdenken Sie Ihre Praxis. Der menschliche Magen ist kein Friedhof für Tiere.
Vielen Dank und beste Grüsse.
Verbreitung: Die Verbreitung dieses Briefes ist ausdrücklich erwünscht. Sie müssen nicht um Erlaubnis fragen. Mobilisieren Sie auch Ihre Freunde. Sie können den Brief eigenständig an eine Emailadresse Ihrer Wahl oder per Post senden. Vielen Dank!
