Getötet weil sie Hunger haben. Der Kormoran frisst natürlicherweise Fische. Das reicht den (Hobby)-Anglern Baden-Württembergs für ihr Todesurteil.Feuer frei auf ganzer Fläche.Mehr...
Für über 98% aller verstorbenen Schafe im langjährigen Jahresdurchschnitt (während der Sömmerung in den Bergen) kann der Wolf nicht verantwortlich gemacht werden. Mehr...
Pro iure animalis zur Landesjagdgesetzgebung in Rheinland-Pfalz:
Liebe Tierfreunde,
wie bereits bekannt, erarbeitet die rheinland-pfälzische Landesregierung zur Zeit einen Gesetzesentwurf zur Novellierung des Landesjagdgesetzes. Aspekte eines modernen Tier-, Natur- und Umweltschutzes finden sich darin nicht. (Hier finden Sie den Gesetzesentwurf.) Im Wesentlichen finden verwaltungstechnische Aspekte Würdigung. Zu Wort gekommen sind bei der Diskussion um die Gesetzesnovellierung ausschließlich die Jäger selbst bzw. pro Jagd eingestellte Gruppierungen. Dieser Vorgang ist so weit gegangen, dass zwischen dem Landesjagdverband, Ministerpräsident Beck und Ministerin Conrad Details zum Gesetzesentwurf im stillen Kämmerlein ausgehandelt wurden. Eine Kommentierung des Entwurfes vom Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz finden Sie hier. Lesen Sie auch dazu unseren Zwischenruf.
Protestieren Sie mit uns gegen diesen Gesetzesentwurf und gegen die von dem Ministerium an den Tag gelegte undemokratische Vorgehensweise.
Dazu haben wir ein Formular zum direkten Absenden einer Protestmail für Sie vorbereitet. Das Protestschreiben erhalten Ministerpräsident Beck, Ministerin Conrad sowie Herr Ridderbusch und Herr Jacob, die den Gesetzesentwurf erarbeitet haben.
Der kanadische Bauer und Alternativ-Nobelpreisträger berichtet aus 1. Hand über Erfahrungen mit Gentechnik in der Praxis.
Datum: Sonntag, 6. Juni 2010
Ort: Altlengbach Seminarhotel Steinberger Hauptstraße 52, A-3033 Altlengbach Anfahrt: Westautobahn Abfahrt Altlengbach Westbahn Station Eichgraben – Altlengbach (Abholdienst auf Anfrage)
Beginn: 10.30 – Empfang mit den Mühlbauer Buam 11.25 – einführende Worte: Klaus Faißner 11.30 – Percy Schmeiser berichtet (wird ins Deutsche übersetzt) 13.00 – Zusammenfassung, Diskussion, Mittagessen, Gesprächsrunden 14.00 – Anna Bulgaranova über das Erreichen eines Gentechnikverbotes in Bulgarien
Eintritt frei bzw. freiwillige Spende.
Diverse kulinarische Köstlichkeiten aus Gentechnik-freier Erzeugung runden das Programm ab.
Nähere Auskünfte: www.gentechnikverbot.at oder Tel. 0699/81854068 (z.B. organisierte Anreise)
Ab sofort läuft die Bewerbungsfrist für die GOLDENE PFOTE 2010. Unter der Schirmherrschaft der beliebten Künstlerin Dunja Rajter ehrt TASSO zum wiederholten Mal tierschützerische Leistungen im In- und Ausland. Unterstützt wird der mit insgesamt 17.000,- Euro dotierte Tierschutzpreis von Partnern und Sponsoren von TASSO. Mit der Verleihung der GOLDENE PFOTE 2010 am 3. Oktober 2010 in Pfullingen möchte TASSO einen Beitrag zur finanziellen Unterstützung von Tierschutzprojekten leisten.
Bewerbungen werden in der Kategorie "Auslandstierschutz", "Inlandstierschutz" und ganz neu in der Kategorie "Innovationen" vergeben. Bewerben können sich alle Vereine, Tierschutzorganisationen und Privatpersonen, die dauerhaft dazu beitragen, Tierleid zu vermeiden oder zu lindern. Nähere Informationen zur GOLDENE PFOTE unter www.tasso.net.
Die Bewerbungen sind sowohl online auf der TASSO Homepage als auch in schriftlicher Form möglich. Einsendeschluss für die Unterlagen ist der 15.07.2010.
TASSO freut sich wie jedes Jahr auf zahlreiche Bewerbungen und drückt die Daumen.
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Air Berlin/Fly Niki streichen Gratis-Transporte für Tierschutz, bitte protestieren!
Kürzlich erreichte uns eine Hiobs-Botschaft von Air Berlin, die viele NGOs, die z.B. Tierschutz-Projekte im Ausland unterstützen, hart treffen wird: Seit dem 14.04. werden Transportboxen und anderes "Charity-Gepäck", das Air Berlin/Fly Niki bisher als Beitrag zum Tierschutz immer als Freigepäck transportiert hat, nicht mehr kostenlos angenommen! Der Preis soll jetzt bei 25,- Euro pro 5 kg liegen!
Auch ANIMAL SPIRIT unterstützt ja seit letztem Herbst den Esel- und Hunde-Gnadenhof "Bluemoon" in Hurghada/Ägypten und wir haben z.B. bereits ein komplettes Röntgengerät und einen Koffer voller dringender Medikamente mittels Fly Niki dorthin gebracht. Die unermüdliche Schweizerin Monique Carrera (Bild) betreibt dieses Wüsten-Tierheim mit voller Hingabe. Jeder gespendete Euro fließt in den Auf- und Ausbau des Gnadenhofs bzw. der neuen Eselklinik und in die Rettung von weiteren Tieren (dzt. sind es allein schon 18 Esel), das wir mit unterstützen.
ANIMAL SPIRIT hat sofort nach Bekanntwerden dieser Hiobsbotschaft ein mail an Niki Lauda, Inhaber von Fly Niki geschrieben, bislang leider ohne Antwort...
Bitte unterschreiben Sie die Petition auf Care2
Ursula Esterhazy von www.tierschutz-ibiza.com, die eine Petition dagegen gestartet hat, schreibt: "Die Streichung der Gratis-Transportflüge ist eine schlimme Nachricht für alle Tierschutz-Organisationen im Ausland, die aufgrund der vielen Notfälle sowieso schon am Existenzminimum leben! Air Berlin/Fly Niki war bisher bei den Tierschützern als tierfreundlichste Airline bekannt und wir möchten uns für diese bisherige Unterstützung auch ganz herzlich bedanken!
Aber wir möchten auch darauf hinweisen, daß die meisten von uns, wie auch unsere Freunde, Bekannte und Verwandte gerade deshalb immer mit Air Berlin geflogen sind, weil sie den Tierschutz unterstützten! Und obwohl es Airlines gibt, wie z.B. Ryan Air, mit denen man für einen Bruchteil der AB Flugkosten fliegen könnte!
Ich möchte Euch daher bitten, unterstützt diese Petition an Air Berlin, damit sie ihre Entscheidung noch einmal überdenken! Ihr Beitrag ist für alle Organisationen, die teilweise sogar mangels Flugpaten selber fliegen müssen, überlebenswichtig!"
Auf der Care2-Petitionsseite kann man jetzt eine Petition dafür unterschreiben. Bitte machen Sie mit!
Die EU führt derzeit in allen Sprachen eine Umfrage durch, wie die Landwirtschaft ab 2013 aussehen soll. Bitte beteiligen auch Sie sich daran und sparen Sie nicht mit kritischen Bemerkungen zu Agrarindustrie, Massentierhaltung, internationalen Tiertransporten, Gentechnik, Patentierungen und Chemieeinsatz/Pestiziden in der Landwirtschaft.
Die Umfrage ist unkompliziert und kann von jederman/frau mit Stichworten (also mehr Bio, Tierschutz, keine Tiertransporte, mehr Kontrollen, etc.) ausgefüllt werden.
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
In Griechenland sind vor allem die Hunde arm...
Jeder Griechenland-Urlauber hat sie schon gesehen: Die armen Hunde, die an einer 1 bis maximal 2 Meter kurzen Kette ihr Leben lang angebunden sind, mit nichts als einer rostigen alten Tonne als "Unterstand"; und das oft noch in der prallen Sonne und/oder den ganzen Tag mutterseelenallein - eine Höllenqual für diese sozialen und liebenswerten Tiere. Der Grund: Herz- und Gedankenlosigkeit bzw. damit sie angeblich den Hof oder das Feld "bewachen"; wie das allerdings möglich sein soll, wenn sie gar nicht weg können und sowieso niemand dort ist, der sie hören würde, konnte bislang noch kein Grieche schlüssig erklären...
110 Milliarden für ein Tierquäler-Land?
Griechenland ist sicher nicht der einzige Staat südöstlich von Österreich, der Tieren gegenüber gleichgültig und hartherzig ist, aber die extrem kurze und permanente Kettenhaltung Zigtausender Hunde ist dort sicherlich einzigartig. Zusätzlich werden ja die vielen Streunerhunde, denen es während der Urlaubssaison noch relativ gut geht, erstens weil sie frei sind und zweitens weil sie meistens von den Touristen mitversorgt werden, im Herbst dann massenweise erschossen oder vergiftet - wenn die Touristen weg sind.
Angeblich ist diese Art der Ketten-Haltung zwar verboten, wie uns kürzlich eine einheimische Tierschützerin erklärt hat, aber praktisch niemand exekutiert das; also bleiben eventuelle Anzeigen wirkungslos, wenn überhaupt ein "Besitzer" ausfindig gemacht werden kann. Und gegen jahrhundertelange "Traditionen" vorzugehen schafft nicht einmal die EU; da werden lieber praktisch bedingslos über 100 Milliarden (!) in ein selbstverschuldet bankrottes Land gepumpt, um das totkranke Banken- und Wirtschaftssystem noch ein paar Monate länger am Leben zu erhalten, als z.B. dafür zumindest bessere Tierschutzstandards einzuforden...
Wer kennt einen möglichen Flupaten, der in nächster Zeit nach Lesbos fliegt?
Dieser wunderhübsche junge Schäfermischling mit einem braunen und einem blauen Auge hängt den ganzen Tag in einem einsamen Olivenhain auf der Insel Lesbos an der Kette. Er wurde bei einem Kurzaufenthalt von ANIMAL SPIRIT-Obmann Dr. Plank entdeckt und gleich ins Herz geschlossen. Unwillkürlich fühlte man sich an die Geschichte von Antoine de Saint-Exupéry im "Kleinen Prinz" erinnert, wo der kleine Prinz einen Fuchs gezähmt hatte: Zuerst noch ganz verängstigt und bei jedem Streicheln geduckt, weil die menschliche Hand zuvor nur mit Schlägen gleichgesetzt wurde, so wurde er von Besuch zu Besuch zutraulicher, freute sich und wollte dann sogar spielen, was er wohl noch nie in seinem Leben durfte... Wie sagte doch der Fuchs zum kleinen Prinzen: "Hier ist mein Geheimnis: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Leider konnte Dr. Plank den Hund (er hat ihn vorerst "Jasso" getauft) aber nicht gleich mitnehmen, weil sich Olympic Air - als eine von wenigen Fluglinien - weigert, Tiere, die schwerer als 5 kg sind, zu transportieren. Ein Grund diese Fluglinie in Zukunft zu boykottieren!
Wir sind nun also auf der Suche nach einem Flugpaten, der/die in nächster Zeit - möglichst direkt per Charter - nach Lesbos fliegt und bereit wäre, diesen armen Hund nach Wien (oder München) mitzunehmen. Eine lokale Tierschützerin wäre bereit, Jasso dann von der Kette zu holen und die notwendigen Papiere plus Transportbox zu organisieren. Finanzieren würde das natürlich alles ANIMAL SPIRIT und wir würden danach auch für einen guten Platz sorgen (notfalls könnte er auch auf einem unserer Gnadenhöfe bleiben). Nach dem Motto: "Einen Hund zu retten wird die Welt nicht verändern, aber mit Sicherheit wird sich die Welt für diesen Hund verändern."
Wer also einen Flugpaten für Jasso wüßte, bitte gleich bei uns im Büro melden: ANIMAL SPIRIT, office@animal-spirit.at, (+43) 02774-29330.
Für einige ein Kuscheltier, für andere die züchterische Herausforderung schlechthin, für manche ein Versuchskaninchen, für viele einfach nur ein weiterer Fleischlieferant oder ein Stück Fell an der Bordüre einer Winterjacke.
Das Kaninchen ist wahrlich ein Sonderfall unter den Haustieren – jedenfalls, was seinen Nutzen für den Menschen angeht. Mehr...