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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Freitag, 12. Mrz 2010

Fleisch

Schlüsselprobleme - Fleisch

D: Bundesregierung will kürzere Tiertransportzeiten in der EU

D: Bundesregierung will kürzere Tiertransportzeiten in der EU

Die Bundesregierung will sich nach Vorlage der von der Europäischen Kommission angekündigten Verordnungsnovelle zum Schutz von Tieren beim Transport für eine weitere Begrenzung der Transportzeiten in der Gemeinschaft einsetzen. In ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen wies das schwarz-gelbe Kabinett darauf hin, dass dieses Ziel bereits im Koalitionsvertrag dargelegt sei. Außerdem stellte die neue Bundesregierung fest, dass der Transport von Schlachttieren über große Entfernungen weitestmöglich vermieden und durch Transporte von frischem Fleisch ersetzt werden sollte.

Aktualisiert ( Dienstag, den 12. Januar 2010 um 09:52 Uhr )

Schlüsselprobleme - Fleisch

CH: Verdorbenes Fleisch

CH: Verdorbenes Fleisch

Das Berner Kantonslabor hat in Industriemetzgereien verdorbenen Schinken gefunden. Zu den Kunden der Grüsel-Metzger gehören auch Grossverteiler.

Kochpökelware wie Schinken oder Hamme verdirbt oft schon vor Ablauf der Haltbarkeitsfrist, wie Tests des Berner Kantonslabors zeigten. Neben 21 Dorfmetzgereien wurden auch sechs industrielle Betriebe unter die Lupe genommen, die in die ganze Schweiz und teil­weise ins Ausland liefern. «Letztere schnitten besonders schlecht ab», so Kantonschemiker Otmar Deflorin. Ob der Gammel-Schinken auch in den Regalen von Grossdetaillisten gelandet ist, bleibt aber unklar. Bei Migros ist man denn auch überzeugt, nicht betroffen zu sein: «Wir haben eigene Richtlinien, die wir selbst überprüfen», sagt Sprecherin Nathalie Eggen. Auch Denner, Coop, Aldi und Lidl gaben auf Anfrage an, es habe bei ihren Eigenkontrollen keine Auffälligkeiten gegeben.

Schlüsselprobleme - Fleisch

Fleischsteuer kann maßgeblich zur Klimarettung beitragen

Fleischsteuer kann maßgeblich zur Klimarettung beitragen

Kurz vor Jahresende empfahl Frau Ministerin Aigner, den Fleischverzehr drastisch zu reduzieren, auf etwa die Hälfte, unserer Gesundheit und dem Klima zuliebe. Sie fügte hinzu, dass sie selbst sich darum bemü­he. Angesichts des eingeschlagenen politischen Weges der Schwarz-gelben Koalition, die Massentierhaltung in Deutschland weiter auszubauen, ist diese Äußerung fast sensationell.

Nun  müssen ihren Worten Taten folgen, neben der längst fälligen ökologischen Agrarwende, die für die Zukunft von Klima, Umwelt, Tiere und Menschen unvermeidlich ist, muss eine Fleischsteuer eingeführt werden. Mit dieser Forderung wandte sich „Tier und Mensch e.V.“ an Landwirtschaftsministerin Aigner.

Schlüsselprobleme - Fleisch

Fleisch und Fisch gar nicht frisch

Fleisch und Fisch gar nicht frisch

Da vergeht einem der Appetit: Bei Restaurant-Kontrollen des Basler Kantonslabors waren im vergangenen Jahr 39 Prozent der Fleisch- und Fischproben nicht sauber genug.

Suppen wurden zu 16 Prozent beanstandet, Salate zu 13 Prozent und Süsspeisen zu 8 Prozent, wie das Labor am Dienstag mitteilte. Das Kantonslabor besuchte Beizen, die es wegen Nachlässigkeit im Verdacht hatte, was auch die hohe Quote erkläre. Konkret waren aerobe mesophile Keime - das sind Verderbniserreger - im Visier, dazu Enterobakterien als Hygieneindikatoren sowie Staphylokokken und Cereus-Bazillen, die beide Lebensmittelvergiftungen auslösen können.

Aktualisiert ( Dienstag, den 05. Januar 2010 um 13:18 Uhr )

Schlüsselprobleme - Fleisch

D: Aigner: Weniger Fleisch essen heißt Klima schützen

D: Aigner: Weniger Fleisch essen heißt Klima schützen

Die Bundesregierung will dem Klimaschutz in der Landwirtschaft neuen Schub verleihen. Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) kündigte in der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung» (Dienstagausgabe) eine internationale Agrarministerkonferenz zur Grünen Woche an, die Mitte Januar in Berlin beginnt. «Wir wollen uns Ziele setzen. Dazu dient dieinternationale Konferenz zur Grünen Woche», sagte Aigner. Sie erwarte fast 30 Amtskollegen aus der ganzen Welt. Die CSU-Politikerin unterstrich: «Es geht darum, möglichst klimaverträgliche Produktionsweisen herauszufinden, ohne wichtige Aspekte wie die Ernährungssicherung, den Tierschutz und die Biodiversität aus dem Auge zu verlieren.»

Aktualisiert ( Dienstag, den 29. Dezember 2009 um 10:16 Uhr )

Schlüsselprobleme - Fleisch

VIER PFOTEN verurteilt Fleischkonsum als Klimakiller Nummer Eins

VIER PFOTEN verurteilt Fleischkonsum als Klimakiller Nummer Eins

Vom 7. bis 18. Dezember 2009 findet in Kopenhagen die United Nations Climate Change Conference statt. Die Zukunft der internationalen Klimaschutzpolitik soll bestimmt werden. Der Schutz des Regenwaldes sowie die Reduzierung des weltweiten CO2-Ausstoßes stehen dabei ganz oben auf der Agenda. Doch bisher wurde in der öffentlichen Diskussion der größte Klimafeind kaum beachtet: Fleisch aus Massenproduktion.

Eine Umfrage von VIER PFOTEN International ergab: Nur ein sehr geringer Teil der Bevölkerung weiß, dass der hohe Fleischkonsum der Menschen DER größte Klimakiller ist. Die zur Bedarfsdeckung übliche Massentierhaltung ist noch deutlich klimawirksamer als bisher angenommen.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 03. Dezember 2009 um 11:14 Uhr )

Schlüsselprobleme - Fleisch

Brasilianische Viehzüchter planieren UNESCO Biosphärenreservat

Brasilianische Viehzüchter planieren UNESCO Biosphärenreservat

Brasilianische Viehzüchter planieren mit erschreckender Geschwindigkeit ein UNESCO Biosphärenreservat, das von einem unkontaktierten indigenen Volk bewohnt wird. Ein Regierungsvertreter und zwei Angehörige des Volkes versuchten in die betroffene Region zu gelangen, wurden aber von Mitarbeitern des Viehzuchtunternehmens Yaguarete Pora S.A. daran gehindert. Die in dem Reservat in der paraguyanischen Region Chaco lebenden Ayoreo-Totobiegosode sind außerhalb des Amazonasgebietes das einzige unkontaktierte Volk Südamerikas.

Schlüsselprobleme - Fleisch

Schweiz: 38 Unternehmen verzichten auf Käfigfleisch‏

Schweiz: 38 Unternehmen verzichten auf Käfigfleisch‏

Das in der Schweiz verkaufte Kaninchenfleisch stammt zunehmend aus tiergerechter Haltung. 1 ½ Jahre nach dem Start der Kampagne «Stopp Käfigfleisch» hat KAGfreiland, die schweizerische Nutztierschutz-Organisation, als Zwischenbilanz 55 Unternehmen in eine weisse, graue und schwarze Liste eingeteilt.

38 Unternehmen befinden sich auf der weissen Liste. Sie haben schriftlich zugesichert, aktuell und in Zukunft auf Käfigfleisch zu verzichten. Die 12 Unternehmen auf der grauen Liste haben zurzeit kein Käfigfleisch im Angebot oder sind am Umstellen auf tiergerecht produziertes Kaninchenfleisch, ein künftiger Verzicht ist aber unsicher. Auf der schwarzen Liste sind 5 Unternehmen aufgeführt. Sie beharren trotz Wissen um das Leiden der Tiere in den engen Käfigen auf dem Verkauf von solchem Kaninchenfleisch und signalisieren keine Umstellbereitschaft.

Aktualisiert ( Montag, den 16. November 2009 um 18:32 Uhr )

Schlüsselprobleme - Fleisch

Pferde-Mafia schlachtet trotz Pferdepass!

Pferde-Mafia schlachtet trotz Pferdepass!

Die systematische "Entwendung" von Pferden hat Methode und geschieht wiederholt und vielfach seit Jahren. Nur so konnte eine Mauer des Schweigens entstehen, die aus vielen Steinen des Anstosses besteht. Wenn sich in Niederbayern Veterinäramter, Tierärzte und Schlachtereien in Schweigen hüllen, dann ist auch ein Rechtsanwalt außerstande, einen Staatsanwalt zu beeindrucken. Ein Strafantrag wird abgewiesen. Das ist der Stoff, aus dem Provinzpossen im Nachmittagsfernsehen gestrickt sind, jedoch ohne Happy-End. Ein Turnierpferd mit Nummernbrand und Pferdepass ist nach deutschem Recht kein Wesen oder Person, sondern eine Sache. Es ist ein krummes Ding, wenn eine solche Sache von einem Pferdeschlachter tödlich beschädigt, zerlegt und in Einzelteilen verkauft wird, obwohl es aufgrund des Schutzvertrages und des Pferdepasses niemals als Schlachtpferd in Betracht kommen kann. Doch wer fragt schon nach Papieren, wenn die Scheine winken? Doch der Schein trügt oft!

Schlüsselprobleme - Fleisch

Aldi Plakat täuscht Kunden

Aldi Plakat täuscht Kunden

Mit verschiedenen Inseraten und Plakaten wirbt Discounter für seine Lebensmittel aus Schweizer Produktion. Nun zieht Aldi ein umstrittenes Inserat zurück. Es hat für Schweizer Kalbfleisch geworben und die Konsumenten getäuscht.

Discounter Aldi will sein Herz für die Schweizer Landwirtschaft unter Beweis stellen. Die Plakate und Inserate mit Lebensmitteln aus Schweizer Landwirtschaft sind zurzeit nicht zu übersehen. Eines dieser Inserate ist nun heftig in die Kritik geraten: Mit Kälbern und Kühen auf der Weide preist der Discounter sein Suisse-Garantie-Kalbfleisch an.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 11. November 2009 um 09:09 Uhr )

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Videos: Im Schlachthaus

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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