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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Freitag, 12. Mrz 2010

Wenn das Raubtier dem Tier begegnet

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Jaeger

Rehe und Hir­sche z.b. sind nor­ma­ler­weise tages­ak­tive Tiere, wel­che man zutrau­lich in den unbe­jag­ten Gebie­ten auf den Wie­sen sieht, genauso wie andere Weidetiere. Erst durch den Jagd­druck wer­den sie in die Wäl­der hin­ein­ge­trie­ben, um sich zu ver­ste­cken und wo sie nichts zu essen fin­den. So ent­ste­hen Schä­den an den Kul­tu­ren, weil sie vom Hun­ger geplagt sind und der Wald nicht ihre natürliche Umgebung ist.

Damit sind die Jäger auch mit­ver­ant­wort­lich für die vie­len Wild­un­fälle (rund 260 000 Unfälle pro Jahr mit einem Gesamtschaden von einer halben Milliarde Euro alleine in Deutschland) . Es gibt heute Stu­dien die zei­gen, dass die Jäger viel mehr Scha­den anrich­ten, als das Wild dem die Jäger hin­ter­her­ja­gen.  Jäger ver­ur­sa­chen Per­so­nen, Umwelt, Sach­schä­den, Arten­schä­den usw., die weit über  den durch­schnitt­li­chen 2%  der Ver­biss­schä­den durch das Wild an Pflan­zen bzw.  Hol­zer­tra­ges sind. Und es gibt Stu­dien die zei­gen, dass 90% der Gewalt­ver­bre­cher als Tier­quä­ler ange­fan­gen haben. Tier­schutz ist auch Menschenschutz.

Die Jäger neh­men also den fried­li­chen Tie­ren den Lebens­raum und beschul­di­gen sie auch gleich­zei­tig, dass sie Schä­den anrich­ten. Man müsse den Bestand regeln, weil wir in einer Kul­tur­l­an­schaft leben und die Raub­tiere (von Jägern aus­ge­rot­tet) ver­schwun­den sind . Der Jäger als Ersatz für feh­lende Raub­tiere? Raub­tiere haben die Wild­be­stände nie nen­nens­wert regu­liert, son­dern Krank­hei­ten, Win­ter­härte und Nah­rungs­man­gel. Jäger lösen keine Pro­bleme, sie ver­ur­sa­chen aber viel Leid und noch mehr Schaden.

Man könnte ja auch die Jäger jagen, wel­che sich dann in unweg­same Gebiete ver­ste­cken und dort genaugleich “Schä­den” anrich­ten, um zu über­le­ben. Dies wäre dann Grund genug, wenn man der Jäger­lo­gik folgt, sie mili­tä­risch zu dezimieren.

Moder­ner Erkennt­nis­stand in Ökolo­gie und Wild­bio­lo­gie zeigt auf, dass sich die Bestan­des­dichte von Wild­tie­ren auf­grund von Nah­rungs­an­ge­bot, Ter­ri­to­ria­li­tät, Klima sowie sozia­len und phy­sio­lo­gi­schen Fak­to­ren ohne mensch­li­ches Zutun regelt. Der Jagd­druck sowie andere Fak­to­ren hin­ge­gen erhöht die Repro­duk­ti­ons­ra­ten der betrof­fe­nen Tier­po­pu­la­tio­nen, was man sehr gut bei den Wild­schwei­nen, Tau­ben ja bei allen Spe­zien (Art­er­hal­tung, Über­le­bungs­in­stinkt, Gebur­ten­aus­gleich) beob­ach­ten kann. Die Natur ist weise und wenn sich eine Spe­zies in Gefahr der Aus­rot­tung sieht, dann steigt die Geburtenrate.

Jäger bezeich­nen sich gerne als die­je­ni­gen, die die Ver­ant­wor­tung für Tier und Natur über­neh­men. Doch ihre Prak­ti­ken ste­hen dazu im kras­sen Wider­spruch; z.b. die tier­quä­le­ri­sche Aus­bil­dung von Jagd­hun­den an leben­den Tie­ren oder wenn das Tier als Ziel­scheibe her­hal­ten muss. Die unzäh­li­gen Ton­nen Blei wel­che die Jäger in der Natur zurück­las­sen beim Schies­sen, ist reine Ver­gif­tung. In dem Tiere die klei­nen Blei­kü­gel­chen abge­schos­se­ner Schrot­pa­tro­nen beim Fres­sen auf­neh­men, gelangt das Blei in die Nah­rungs­kette und die Tiere, beson­ders die Vögel ver­gif­ten sich. Blei ist ein giftiges Schwermetall. Es wirkt sich beim Menschen höchst negativ auf den Blutkreislauf aus und kann zu Magenerkrankungen, Nierenstörungen oder Kopfschmerzen führen. Doch Bleimunition ist nicht nur für Menschen schädlich, es ist auch eine besonders grausame Form der Jagd. Tiere, die angeschossen werden, aber weiterleben, gehen oft danach an einer Bleivergiftung zugrunde. Bleimunition löst unter lebenden Tieren eine Kettenreaktion aus, die sich im Extremfall auf die komplette Flora eines Waldes auswirken kann. Bleischrot in Ufernähe wirkt sich auf den Bleigehalt des Wassers und damit auf die Fische und Vögel, die sich in Wassernähe befinden, aus. Besonders schlimm ist es aber, wenn ein angeschossenes Tier später stirbt und dann von anderen Tieren des Waldes gefressen wird. Dann gehen nämlich auch diese Tiere elendiglich zugrunde. Die Jagd an sich ist sowieso schon reine Tierquälerei, man muss es nicht noch durch Bleimunition verschlimmern.

Die Jäger sind irgend­wann dem Irr­glau­ben ver­fal­len, die Natur könne ohne sie nicht leben und lei­ten dar­aus das Recht ab, sie könn­ten und müss­ten die Natur steu­ern. Gerade das Gegen­teil jedoch ist wahr: Die Natur kann ohne die Jäger sehr gut leben. So, wie der über­wie­gende Teil der Men­schen ihr heute begeg­net, würde sie sogar viel bes­ser leben, wenn es den Men­schen gar nicht gäbe. Wie weit müs­sen wir uns von jener Ach­tung und Liebe zur Natur ent­fernt haben, die uns die India­ner und andere Natur­völ­ker noch immer vorleben!

Die heu­tige Jagd zer­stört das nor­male soziale Zusam­men­le­ben der Wild­tiere, ökolo­gi­sche Gleich­ge­wicht, ihre natür­li­chen Ver­hal­tens­wei­sen, Fami­li­en­struk­tu­ren und Sozi­al­ver­bände, Benut­zung von Bauen und Ver­ste­cken, Wech­sel von Tag– zur Nacht­ak­ti­vi­tät, ver­stärkte Abwan­de­rung in nicht bejagte Sied­lungs­ge­biete, unna­tür­li­che Tier­kon­zen­tra­tio­nen usw.

Die Jagd ist in den Ver­dacht gera­ten, selbst die größte Mit­schuld an Schä­den im Kul­tur­land zu ver­ur­sa­chen. Ob es um die starke Beun­ru­hi­gung geht, die zu erhöh­tem Nähr­stoff­be­darf der Tiere oder zum unna­tür­li­chen Ein­ste­hen im Jung­kul­tu­ren­wald führt — auch das Abschie­ßen von rang­ho­hen Tie­ren führt durch den damit ver­bun­de­nen Tra­di­ti­ons­ver­lust zum Stress der Popu­la­tion und somit zur unna­tür­li­chen Fern­wan­de­rung, wel­che die Tiere im Kul­tur­land in den Kon­flikt mit den Men­schen bringt. Jäger sind Artenfeinde.

Bezei­chen­der Weise sind es auch die Jäger, die sich an for­ders­ter Front gegen Natio­nal­parks, jagd­freie Ruhe­zo­nen usw. ein­set­zen, um Tie­ren geschütz­ten Lebens­raum zur Ver­fü­gung zu stel­len, wie zuletzt bei dem Pro­jekt Natio­nal­park Locarnese-Vallemaggia. Die Natur funk­tio­niert wun­der­bar ohne die schiess­wü­ti­gen Frei­zeit­jä­ger, was anhand von Natio­nal­parks usw. doku­men­tiert ist.

Der Kan­ton Genf z.B, kennt seit über 30 Jah­ren ein Jagd­ver­bot für die Hob­by­jä­ger. Auch in Bel­gien und Hol­land wurde  die Hobby-Jagd fak­tisch abge­schafft. Moderne wild­bio­lo­gi­sche Erkennt­nisse haben sich durch­ge­setzt.  In Hol­land wur­den  Hirsch und Wild­schwein so gut wie aus­ge­rot­tet.  Der Fuchs und Co.  muss­ten unter Schutz gestellt wer­den.  Dafür fröh­nen die dor­ti­gen Jägern jetzt dem Jagd­tou­ris­mus und bezah­len gutes Geld, damit sie anderstwo zu ihrem per­ver­sen Ver­gnü­gen kommen.

Jagd hat mit Grau­sam­kei­ten und vor­sätz­li­cher Tötung zu tun.  Jagd ohne Mord gibt es nicht.  Es geht um Ver­bre­chen aller Art, Gier, Wol­lust, Lust­mord usw. bei der Lei­den­schaft der Jäger (ein Fie­ber). Jäger haben im Gegen­satz zu nicht jagen­den Men­schen ein gros­ses Macht­stre­ben, sie sind aggres­si­ver und sadis­ti­scher. In Erman­ge­lung ande­rer Bestä­ti­gun­gen fin­det der Jäger im Jagen per­sön­li­cher Stolz, Erfül­lung und Selbst­be­stä­ti­gung indem er sich beim Töten von fried­li­chen Tie­ren abrea­gie­ren kann. Das ganze grenzt schon an orga­ni­sierte Kriminalität.

Auch die Zwangs­be­ja­gung auf eige­nem Grund und Boden ist in der Schweiz und anderstwo immer noch ver­an­kert, obwohl das höchste Euro­päi­sche Gericht schon vor Jah­ren diese Pra­xis mit den Men­schen­rech­ten als nicht kom­pa­ti­bel beur­teilte. Was dem­nach in Por­tu­gal, Luxem­burg, Bel­gien, Finn­land, Däne­mark, Nie­der­lande, Frank­reich, Groß­bri­tan­nien und Spa­nien als selbst­ver­ständ­lich gilt, näm­lich die Beach­tung ele­men­ta­rer Men­schen­rechte von Grund­stücks­ei­gen­tü­mern, wird  hier zu Lande immer noch mit Füßen getreten.

Die Jäger von Heute sind auch keine rich­ti­gen Jäger (Jagd zur not­wen­di­gen, über­le­bens­wich­ti­gen Nah­rungs­mit­tel­be­schaf­fung), son­dern meis­tens  Lust-Töter, die sich hin­ter­lis­tig mit hoch­tech­ni­sier­ten Aus­rüs­tun­gen ver­ste­cken und nicht sel­ten mit der Schnaps­fla­sche in der Hand war­ten, bis ihnen etwas vors Visier läuft. Wider­wär­ti­ger kann man unsere Mit­le­be­we­sen fast nicht eli­mi­nie­ren sowie Angst und Ter­ror ver­brei­ten (wenn Raub­tier und Tier sich begeg­nen). Jede gefühls­kalte Krea­tur kann nach Lust und Laune her­um­bal­lern. Muni­tion und Waf­fen wol­len aus­pro­biert wer­den. Jeder will mal zum Schuss kom­men, eine Tro­phäe sein Eigen nen­nen. Die Frei­räume der Tiere wer­den nach­weis­lich immer klei­ner und die Zahl der Jagd­schein­be­sit­zer immer grö­ßer. Mit Tier­be­stands­re­gu­lie­rung hat das schon lange nichts mehr zu tun. Mit Tier– und Natur­schutz auch nicht. Eher mit Selek­tio­nis­mus wie im 2 Welt­krieg.

Noch vor 60 Jah­ren tum­mel­ten sich in den Wäl­dern und auf den Äckern  eine Viel­zahl von Tier­ar­ten, ohne Über­po­pu­la­tion einer bestimm­ten Tier­art. Das Merk­wür­dige war, dass damals  so gut wie keine  Schüsse vie­len. Es gab zwar Bau­ern und Förs­ter, aber fast keine Jäger. 

Viele Erwach­sene waren von den Krie­gen trau­ma­ti­siert. Schie­ße­reien, wie sie heute all­ge­mein von den Jägern ver­an­stal­tet wer­den, gab es nicht.  Heute, nur sech­zig Jahre nach Krie­gende hat sich in unse­rer Gesell­schaft wie­der ein Per­so­nen­kreis mit Ter­ror­zel­len eta­bliert, die sich den Waf­fen­ge­brauch zur Lei­den­schaft gemacht haben, um damit Kon­flikte zu lösen. Es hat sich eine neue, kleine  und arm­see­lige Kriegs­front gebil­det, wel­che heute im Tier­reich wütet.

Rücksichtslos gegenüber Sonn- und Feiertagsruhe wird die Bevölkerung durch diese Gruppen gestört, gemaßregelt und belästigt.

Jagd ist letztendlich zu einem heimtückischen und feigen Mord an einem Mitgeschöpf verkommen, Jagd ist Mord aus niederen Beweggründen, ist Töten aus niedersten Instinkten!

Ist z.B. der ökologische Fussabdruck der Jäger umweltfreundlicher, als jener der unschuldigen Wildtiere?

Was für eine Plage die Tiermörder für die Natur, Umwelt, Menschheit, Tierwelt, Schöpfung sind, kann man anhand diversen Rechner und Studien, beim Bund, Versicherungen, SUVA (rund 300 Jagdunfälle pro Jahr) Gesundheitsämter, WWF, Greenpeace usw. selber anschauen.

Kein Tier wird so miserable Werte haben wie die Jäger. Und da Jäger keine Vegetarier/Veganer sind, gehören sie sowieso zu den allerschlimmsten Schädlingen auf der Erde.

Der Mensch hat den Tieren den Lebensraum genommen. Wer bringt das Gleichgewicht in der Natur und auf der Erde durcheinander? Die Tiere sind es nicht - es sind Menschen wie die Jäger.

Außerdem schaden die heutigen Jäger auch anderen Tierarten, nicht nur denen, die sie töten dürfen (oder oftmals eben auch nicht töten dürften) und mit nach Hause nehmen als Trophäen.

Und diejenigen Tiere, die alljährlich auf der kulturellen Barbarei, der Jagd, nicht sofort tot sind, (im Schnitt 50%, die noch Stunden- oder sogar tagelang Qualen leiden), erleiden häufig schwere Verletzungen, die sie zu Krüppeln machen.

Der Stress den die Jagd auf die Tiere allgemein ganzjährig ausübt - Lärm, Angst, Terror und Verfolgung - schränkt erheblich ihre Fähigkeit ein ordentlich zu essen, ihr normales Sozialverhalten aufrecht zu erhalten usw.

In unbejagten Gebieten lassen Wildtiere die Menschen ganz nahe an sich heran und erfreuen Kind und Kegel! Nur die Jagd macht das Wild scheu und schafft eine allgemeine Atmosphäre des Unwohlseins für Mensch und Tier in der Natur.

Es ist schwer nachzuvollziehen, warum es “Jägern” - 0,3 Prozent der Bevölkerung - erlaubt ist, wildlebende Tiere mit fadenscheinigen Argumenten zu töten und zu verstümmeln, die im Grunde genommen genauso den 99,6 Prozent Nichtjäger “gehören” und gerne gesehen sind in der Natur.

Die Jägerschaft übt mit ihren zahlreichen Vertretern in Politik und Wirtschaft einen grossen Einfluss auf die Gesetzgebung aus, um ihr blutiges Hobby aufrechtzuerhalten - gleich welche ökologischen Schäden (ganz zu schweigen vom Leid der betroffenen Tiere) hieraus resultieren.

Viele Jäger nehmen nur zum Schein Traditionen, Aufgaben usw. an und benutzen sie als Rechtfertigung für das Töten von Tieren aus reinem Profit oder Hobby. Die überwiegende Mehrheit sind auch keine Berufsjäger, sondern sehen das Töten von Tieren als Hobby und Freizeitvergnügen.

Jeder Hobbygärtner leistet in seinem Vorgarten mehr Natur und Tierschutzarbeit, als die paar Stunden welche die Jäger pro Jahr ehrenamtlich im Wald aktiv sind und sich dafür nebenbei noch als Tiermörder während Kriegsspielereien im Tierreich betätigen dürfen.

Der Wald, die Natur sollte den Men­schen und Tie­ren  als fried­li­chen Erho­lungs­raum und Lebens­raums des Zusam­men­le­bens zurück­ge­ge­ben wer­den. Unsere Zeit wird zuneh­mend von Bru­ta­li­tät und Gewalt­tä­tig­kei­ten geprägt und daran ist die Jäger­schaft nicht unbe­tei­ligt.  Diese nega­ti­ven Ener­gien von Gewalt, Angst, Ter­ror, Respekt­lo­sig­keit und Unbe­ha­gen wel­che die Jäger­schaft in der Natur hin­ter­lässt, ver­brei­tet sich über das ganze Land. 

In den frü­hen christ­li­chen Gemein­den galt die Jagd als unver­ein­bar mit dem Glau­ben. Jäger wur­den nach der Kir­chen­ord­nung des Hip­po­lyt aus den Gemein­den aus­ge­schlos­sen. Bis heute ist der Pries­ter­be­ruf im katho­li­schen Kir­chen­recht unver­ein­bar mit der berufs­mä­ßi­gen Tötung von Tieren.

Die Jäger von heute sind militante Gewalttäter und Mörder meist friedlebender Tiere.

Jäger gehören zur niedersten Stufe der denkenden, ethisch und moralisch geschulten Gesellschaft an, egal ob sie beim BAFU, WWF oder sonstwo arbeiten.

Aus diesem Grund gibt es Tierschutzorganisationen, welche die Tiere vor Barbarereien, Tierquälereien und Gewalt zu schützen versuchen.

Genauso wie sich früher schon Menschen dafür eingesetzt haben, dass es Kanibalismus, Sklaverei, Hexenverbrennungen usw. nicht mehr gibt.

Tiere haben genauso wie die Menschen ein Bewusstsein, Seele und zeigen erstaunliche gedankliche sowie emotionale Fähigkeiten.

Die Rechtssprechung widerspiegelt auch die Gesellschaft. Sie verändert sich fortlaufend und ist nicht absolut.

Was aber universell eine zeitlose Tugend, Gebot ist, ist die Gewaltlosigkeit. Du sollst nicht töten steht z.b. in der Bibel.

Solange Richter, Jäger usw. ihr Unterbewusstsein, gleich einem Tier, welches aus tierischen Instinkten und niederen Emotionen besteht, nicht durch ihren Intellekt kontrollieren können, werden sie auch keinen vollumfänglichen Zugang zu einem höheren Bewusstsein haben.

Vernünftiges Handeln eines ethisch und moralischen Menschen schliesst das töten und essen aller Lebewesen mit einem Kopf aus, nebst anderen Untugenden, denn so wie du sähst, wirst du ernten.

Viele Tiere haben sogar “humanere” Umgangsformen als die Menschen, wie Einfühlung, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Selbstlosigkeit, Opferbereitschaft, Gerechtigkeit, Freundschaft, Gemeinschaftssinn, Fairness, Versöhnung.

»Wer Tiere quält, ist unbe­seelt, und Got­tes guter Geist ihm fehlt. Mag noch so vor­nehm drein er schau‘n, man sollte nie­mals ihm ver­trauen.« Johann Wolf­gang von Goe­the (deut­scher Dichter)

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Aktualisiert ( Dienstag, den 09. Februar 2010 um 04:10 Uhr )  

Kommentare  

 
#12 Christa 2010-02-28 20:54
Es stimmt.Tiere sind keine Menschen,sollte n aber menschenwürdig behandelt werden!!!Ich kenne einige Fälle,wo Jäger Hunde und Katzen erschossen haben,nur weil diese ohne Begleitung auf dem Feld liefen.(ca200m vom Haus) Der Jäger nennt das WILDERN
Ein anderer Fall war letztes Jahr,wo ein Jäger eine selbstgebaute Falle aufgestellt hat mit einer Elster,der er die Flügel gestutzt hat um andere Elstern zu fangen. IST VERBOTEN !! Habe ich der unteren Jagdbehörde gemeldet,aber dem Jäger war nichts nachzuweisen weil er alles abstritt und ich keine Zeugen hatte!!

zitiere Frederik:
Ich glaube nicht das all zu viele Jäger Mörder sind, denn so viele Leichen liegen nicht in deutschen Wäldern. Ein Mord ist eine Tötung aus niedrigen Beweggründen einer Person!
1. Tiere sind keine Menschen, können also nur detötet und nicht gemordet werden.
2. Nicht aus niedrigen Beweggrüngen - sondern das Fleisch von genießbaren Teiren wird auch als hochwertiges Nahrungsmittel dem ökologischen Kreislauf zugeführt.
3. Ich glaube nicht das Jäger ein sichtbares Haustier - und kein Familienmitglie d, wenn es sich nach dem Gesetz entweder in Nähe des Grundstückes oder des Besitzers befindet tötet, denn die meisten jäger sind auch liebevolle Herrchen und kennen die Bindung zw. Mensch und Tier nur zu gut!
Das Gute in Deutschland ist auf Grund unseres Jagdgesetzes das keine tierart mehr ausgerottet werden kann, da man (der Jäger) eine für heutige deutsche Verhältnisse artgerechte Fauna erhalten möchte.
Die Fleischbeschaff ung gehört zur unseren genetischen Code - ohne die ist KEINE gesunde Entwicklung eines intelligenten Menschen möglich. Schaut euch eurer Gebiss an - Schneide- und Eckzähne - eines Allesfresser, wie ein Schwein. Auch sie brauchen tierischen Eiweiß. Nur will ich nicht im Boden nach Würmern, Mäusen und Käfern wühlen.
Ich hoffe ich konnte den Geist einiger leser erhellen.
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#11 Marianne Waller 2010-01-15 12:03
zitiere Frederik:
Ich glaube nicht das all zu viele Jäger Mörder sind, denn so viele Leichen liegen nicht in deutschen Wäldern. Ein Mord ist eine Tötung aus niedrigen Beweggründen einer Person!
1. Tiere sind keine Menschen, können also nur detötet und nicht gemordet werden.
2. Nicht aus niedrigen Beweggrüngen - sondern das Fleisch von genießbaren Teiren wird auch als hochwertiges Nahrungsmittel dem ökologischen Kreislauf zugeführt.
3. Ich glaube nicht das Jäger ein sichtbares Haustier - und kein Familienmitglie d, wenn es sich nach dem Gesetz entweder in Nähe des Grundstückes oder des Besitzers befindet tötet, denn die meisten jäger sind auch liebevolle Herrchen und kennen die Bindung zw. Mensch und Tier nur zu gut!
Das Gute in Deutschland ist auf Grund unseres Jagdgesetzes das keine tierart mehr ausgerottet werden kann, da man (der Jäger) eine für heutige deutsche Verhältnisse artgerechte Fauna erhalten möchte.
Die Fleischbeschaff ung gehört zur unseren genetischen Code - ohne die ist KEINE gesunde Entwicklung eines intelligenten Menschen möglich. Schaut euch eurer Gebiss an - Schneide- und Eckzähne - eines Allesfresser, wie ein Schwein. Auch sie brauchen tierischen Eiweiß. Nur will ich nicht im Boden nach Würmern, Mäusen und Käfern wühlen.
Ich hoffe ich konnte den Geist einiger leser erhellen.


Ich habe den Eindruck, dass Sie nicht nur NULL Ahnung, sondern auch NULL Empathie haben.
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#10 Barbara Maria 2010-01-14 19:10
zitiere Heinz Brader:
haben alle vergessen dass sich der mensch nur so weit entwickeln konnte weil er fleisch zu sich nahm und immer noch nimmt. eine diskusion die ohne den fleischkonsum unserer vorfahren gar nicht möglich wäre. und glaubt ihr wirklich wir seien schon fertig mit unserer entwicklung?


ohje Herr Brader, welches Märchen erzählen Sie denn da?
Unterstellen Sie damit ernsthaft, dass Fleisch der Kulturbringer des Homo sapiens ist?
Bevor Sie solchen Unfug schreiben, sollten Sie sich vielleicht einmal mit der Ernährungsweise Ihrer Spezies in Zeiten vor dem 20. Jahrhundert beschäftigen!
Oder glauben Sie tatsächlich, dass Mozart, Beethoven, Shakespeare, Schiller, Walther von der Vogelweide und Plato, Socrates und Vergil sowie all die anderen auch nicht-europäischen Geistesgrößen der letzten 2 Jahrtausende keine Kultur besaßen?
Fleisch macht auf keinen Fall intelligenter!

*am-kopf-kratz*
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#9 Selina 2010-01-13 16:29
Danke C.S., endlich mal ein Heller unter so vielen ... (Jägern)!
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#8 Herbert 2010-01-12 14:59
@Johann und Selina

absolut lächerlich und blöd ihre Kommentare. Das beweist nur wieder,dass die meisten sogenannten Tierschützer keine Ahnung von Jagd, keine Ahnung von der Natur und schon gar keine Ahnung von den Tieren haben. Studieren Sie bitte einmal die Geschichte der Menschheit bevor Sie so einen absurden Blödsinn schreiben. Die Jagd hat es immer gegeben und wird es immer geben!! Ausserdem gibt es kein gesünders und besseres Fleisch als Wildfleisch das waidgerecht bejagt und erlegt wurde!
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#7 C.S. 2009-12-28 11:24
@Heinz Brader

fleisch ist gift und ist im medizinischen, psychologischen , moralischen und spirituellen bereich ungesund.

sollte es wirklich eine entwicklung geben mit der fleischfressere i, dann eine umgekehrte, nähmlich zu krankheiten, demenz usw. fleisch schädigt das erbgut und die dna!

fleisch wurde immer nur in notzeiten, in extremen klimazonen verzehrt.

die geschichte zeigt, dass es in asien schon vegetarische hochkulturen gab, wo anderstwo sich die fleichfresser noch mit der keule bekämpft haben.

die meisten tiere auf der erde ernähren sich auch vegetarisch.

ich glaube, dieser artikel ist hochinteressant für sie:

tierschutznews.ch/.../...

und

tierschutznews.ch/.../...
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#6 Heinz Brader 2009-12-28 11:07
haben alle vergessen dass sich der mensch nur so weit entwickeln konnte weil er fleisch zu sich nahm und immer noch nimmt. eine diskusion die ohne den fleischkonsum unserer vorfahren gar nicht möglich wäre. und glaubt ihr wirklich wir seien schon fertig mit unserer entwicklung?
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#5 C.S. 2009-12-23 08:03
@frederik


ich glaube, dieser artikel ist hochinteressant für sie:


tierschutznews.ch/.../...
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#4 Frederik 2009-12-21 21:49
Ich glaube nicht das all zu viele Jäger Mörder sind, denn so viele Leichen liegen nicht in deutschen Wäldern. Ein Mord ist eine Tötung aus niedrigen Beweggründen einer Person!
1. Tiere sind keine Menschen, können also nur detötet und nicht gemordet werden.
2. Nicht aus niedrigen Beweggrüngen - sondern das Fleisch von genießbaren Teiren wird auch als hochwertiges Nahrungsmittel dem ökologischen Kreislauf zugeführt.
3. Ich glaube nicht das Jäger ein sichtbares Haustier - und kein Familienmitglie d, wenn es sich nach dem Gesetz entweder in Nähe des Grundstückes oder des Besitzers befindet tötet, denn die meisten jäger sind auch liebevolle Herrchen und kennen die Bindung zw. Mensch und Tier nur zu gut!
Das Gute in Deutschland ist auf Grund unseres Jagdgesetzes das keine tierart mehr ausgerottet werden kann, da man (der Jäger) eine für heutige deutsche Verhältnisse artgerechte Fauna erhalten möchte.
Die Fleischbeschaff ung gehört zur unseren genetischen Code - ohne die ist KEINE gesunde Entwicklung eines intelligenten Menschen möglich. Schaut euch eurer Gebiss an - Schneide- und Eckzähne - eines Allesfresser, wie ein Schwein. Auch sie brauchen tierischen Eiweiß. Nur will ich nicht im Boden nach Würmern, Mäusen und Käfern wühlen.
Ich hoffe ich konnte den Geist einiger leser erhellen.
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#3 benedikt 2009-12-14 21:09
Jäger sind normale menschen durch treibjagten wird der bestand an suen reduziert was schon lange notwendig ist jagd ist jagd und wird es auch immer bleiben
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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

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Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

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So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

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Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

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Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

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"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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