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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Freitag, 12. Mrz 2010

Jagd

Schlüsselprobleme - Jagd

Den Wildtieren zuliebe

Den Wildtieren zuliebe

Die Anzahl der in der Natur nach Erholung suchenden Menschen hat in den letzten Jahren stark zugenommen und Wildruhezonen sollte man sicher aus Rücksicht zum anhin schon geforderten Wild berücksichtigen. Doch sind diese nicht langfristige Lösungen.

Eine Tatsache ist, dass in den gängig  verbreiteten  Berichten über Störungen des Wildes  die Jagd ausgeschlossen wird. Dabei ist primär die Jagd und das ist nachweisbar, an unseren so verängsteten  Wildtieren  schuld. Jährlich werden  in der Schweiz über 70 000 Huftiere 10000  Murmeltiere, Feld- und Schneehasen abgeschossen. Auch Arten wie Schneehun, Birkhun oder Waldschnepfe werden nicht geschont. Nun wird die schuld an den zunehmenden Scharen von Skifahrer Wanderern , Pilzern ect.zugeschoben ,  die  diese Nebenwirkungen der Jagd eigentlich nicht verursachen, aber entsprechend den wissenschaftlichen Untersuchungen verstärken, braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn die eigentlichen Verursacher, die Jäger, mit Rückenstärkung durch ihre Freunde aus Politik und Presse nun übereifrig von ihrem Verschulden ablenken und uns Bürger als die Schuldigen anprangern. Dabei ist die Menschenscheu der Wildtiere und ihre inzwischen übersteigerte Angst vor Skifahrern, Wanderern  doch nur eine Nebenwirkung der Hobby-Jagd.

Aktualisiert ( Freitag, den 26. Februar 2010 um 11:49 Uhr )

Schlüsselprobleme - Jagd

Wildunfälle sollen eingedämmt werden

Wildunfälle sollen eingedämmt werden

Die Jagdverbände wollen helfen, die Zahl der Wildunfälle in Deutschland zu reduzieren. Rund 260 000 Unfälle pro Jahr mit einem Gesamtschaden von einer halben Milliarde Euro seien zu viel, sagte der Sprecher des Landesjagdverbandes NRW, Andreas Schneider, am Montag in Dortmund. Dort beginnt am Dienstag die europaweit größte Messe für Jagd und Fischerei, die Jagd & Hund, zu der bis Sonntag rund 70 000 Besucher erwartet werden.

Schlüsselprobleme - Jagd

Vom Schweigen im Walde

 Vom Schweigen im Walde

Seit dem Winter 2008/09 leidet Damwild im Naturschutzgebiet Brachter Wald Hunger. Jäger mussten bisher 620 Tiere im Akkord abschießen und gleichzeitig füttern. Wer hinter die Kulissen schaut, gilt als Verschwörer.

Etwa 620 Stück Damwild sind im Naturschutzgebiet Brachter Wald, dem früheren Depot der britischen Rheinarmee, in den vergangenen Monaten abgeschossen worden. Das heißt, dass seit etwa Mai dort etwa drei Tiere täglich, Heiligabend oder Silvester eingeschlossen, abgeschossen wurden. Das "Naturschutzgebiet" ist das blutgetränkte Schlachtfeld eines ganz und gar unwaidmännischen Vernichtungsfeldzuges.

Schlüsselprobleme - Jagd

Jäger als Tierquäler

Jäger als Tierquäler

Eine Anzeige wegen Tierquälerei hat sich ein Jäger eingefangen: Er hatte seinem Jagdhund ein verbotenes Teletakhalsband angelegt, mit dem Stromstöße gesetzt werden können.

TIMELKAM. Eine Anzeige wegen Tierquälerei hat sich ein Jäger eingefangen: Er hatte seinem Jagdhund ein verbotenes Teletakhalsband angelegt, mit dem Stromstöße gesetzt werden können.

Der Jagdhund wurde im Siedlungsgebiet von Pichlwang gefunden – laut Augenzeugen mit Teletak- und Stachelhalsband, was laut Tierschutzgesetz verboten ist. „Das ist eine massive Tierquälerei“, empört sich Regina Resch, Obfrau des Tierschutzvereines. Sie hat den Hund in Verwahrung genommen und ein tierärztliches Gutachten erstellen lassen, das zu „erschreckenden“ Ergebnissen gekommen sei.

 

Aktualisiert ( Freitag, den 29. Januar 2010 um 08:28 Uhr )

Schlüsselprobleme - Jagd

Jagdszenario Elisabethwiese, Wien

Jagdszenario Elisabethwiese, Wien

Vom Kahlenberg in Richtung Leopoldsberg bei der Elisabethwiese - gegenüberliegend des Spielplatzes, wo Kinder im Schnee herumgetollt hatten und die Hütte am Weg zum Essen einlädt: eine Truppe von Jägern, die eine Menge an Hirschen etc. vor sich liegen hatten - alle abgeknallt...einer der Jäger ist mit einem blutigen Teil umhergerannt...die Rückseite eines Jeeps blutverschmiert...

Die Jäger waren alle bei dem Haufen toter Tiere gestanden, als wüßten sie nun nicht, was sie tun sollten, haben geschaut, geraucht, telefoniert. Vermutlich sind sie nachher noch auf ein "leckeres" Hirschragout in die nächste Hütte gegangen. Ich war zittirg und wütend - wollte hingehen und die aufs wüsteste beschimpfen, aber dann sind mir plötzlich die Worte eingefallen, obwohl ich kein religiöser Mensch bin - kam das einfach über mich "Ihr wißt nicht was ihr tut" ("Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!") und "Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan".

Schlüsselprobleme - Jagd

Luchs in Andermatt geschossen

Luchs in Andermatt geschossen

In der Nacht sind alle Katzen grau – Füchse aber auch. Dies wurde einem Jäger zum Verhängnis. Ein vermeintlicher Fuchs entpuppte sich als Luchs.

Derzeit ist im Kanton Uri Passjagd. Ziel dieser Jagd ist es, den Bestand von Füchsen, Dachsen und Mardern zu regulieren. «Der Fuchs ist anfällig auf Krankheiten und deren Übertragung, insbesondere bei einer Überpopulation», erklärt Beat Annen, Vorsteher des Amtes für Forst und Jagd. Die Passjagd findet in der Nacht statt. Die Jäger befinden sich an einem gemeldeten, fixen Standort – beispielsweise eine Baumhütte oder ein Stall – und passen den Tieren ab.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 15:10 Uhr )

Schlüsselprobleme - Jagd

Tierschutzorganisationen stellen Strafanzeige wegen Großjagd während des Schneesturms “Daisy”

Tierschutzorganisationen stellen Strafanzeige wegen Großjagd während des Schneesturms “Daisy”

Am 9.1.2010 fand eine groß angelegte revierübergreifende Bewegungsjagd auf Wildschweine im Umkreis von Mundelfingen statt – trotz katastrophaler Witterungsbedingungen für das Wild durch Schneesturm “Daisy”. An dieser Jagd nahmen 200 Jäger (!) und 40 Treiber teil. Deutschlandweit wurden zur gleichen Zeit etliche Treibjagden aus Tierschutzgründen abgesagt. Bei derartigen Witterungsverhältnissen fahren die Tiere ihren Energiehaushalt weit herunter und kommen zur Ruhe. „Auf der Flucht verbrauchen sie schlagartig jede Menge Energie – schlimmstenfalls zu viel, um den Winter unbeschadet zu überstehen“, sagt Torsten Reinwald vom Deutschen Jagdschutz-Verband in Bonn. Aufgrund des strengen Frostes, des hohen Schnees und der starken Schneeverwehungen kommt es unter den Tieren zu übermäßiger Aufregung, Überanstrengung, Erschöpfung, Panik, Angst, Hunger und Durst.

Schlüsselprobleme - Jagd

Jägerlatein

Jägerlatein

Ob einer als Tierschützer oder Tiernutzer unterwegs ist: Es nervt, wenn Menschen im Brustton der Überzeugung Dinge von sich geben, die einem Fakten-Check nicht standhalten. Es nervt, wenn Menschen glauben, beim Missionieren heilige der Zweck die Mittel und man könne deshalb dem Gegenüber Unwahrheiten erzählen, um ihn auf die eigene Seite zu ziehen. Beispiel gefällig? In einem Interview mit der Thurgauer Zeitung gab letzte Woche Jägerobmann Jakob Regez, Thurgau, zu Protokoll, am stark geschwundenen Feldhasenbestand seien die Füchse schuld. Dabei waren es anerkanntermassen die zwischen 1960 bis 1990 betriebene, jahrzehntelange Ausräumung der Landschaft und die Intensivlandwirtschaft, welche unseren Hasen den Lebensraum entzogen haben. Hoffen wir deshalb, dass die heutige IP- und Bio-Landwirtschaft den Feldhasen eine neue Chance bieten.

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Aktualisiert ( Montag, den 25. Januar 2010 um 15:34 Uhr )

Schlüsselprobleme - Jagd

Pssst, nicht stören! Winterzeit ist Ruhezeit für Rothirsche

Pssst, nicht stören! Winterzeit ist Ruhezeit für Rothirsche

Die Vereinten Nationen haben 2010 zum Internationalen Jahr der Biologischen Vielfalt erklärt. Die Deutsche Wildtier Stiftung nimmt das UN-Jahr zum Anlass, auf die Situation heimischer Wildtiere vor unserer Haustür aufmerksam zu machen. Denn Feldlerche und Feldhase, Reh und Rothirsch, Luchs und Laubfrosch sind ebenso faszinierend wie exotische Tierarten. Begleiten Sie mit der Deutschen Wildtier Stiftung einen unbekannten König der Wildtiere - den Rothirsch - 2010 Monat für Monat durchs Jahr. Im Januar möchte der Hirsch gern seine Ruhe haben.

Schlüsselprobleme - Jagd

Zahlreiche Jagd-Gegner

Zahlreiche Jagd-Gegner

In der Schweiz ist die Akzeptanz für die Jagd stark am Schwinden. Lediglich noch eine kleine Minderheit von knapp 21 % der Schweizer Bevölkerung befürwortet sie ohne Einschränkungen. In der Kritik steht insbesondere der mangelhafte Tierschutz. Dies ergab eine im Auftrag des Schweizer Tierschutz STS durchgeführte repräsentative GfK-Studie. Der STS fordert deshalb den Bundesrat auf, bei der angelaufenen Revision der eidgenössischen Jagdschutzverordnung tierquälerische Jagdformen, wie die Baujagd, zu verbieten und dem Tierschutz auf der Jagd zum Durchbruch zu ver- helfen.

Aktualisiert ( Dienstag, den 01. Dezember 2009 um 09:22 Uhr )

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Aktuelle Videos: Das Jagd Problem

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

Web 2.0

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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