Die Anzahl der in der Natur nach Erholung suchenden Menschen hat in den letzten Jahren stark zugenommen und Wildruhezonen sollte man sicher aus Rücksicht zum anhin schon geforderten Wild berücksichtigen. Doch sind diese nicht langfristige Lösungen.
Eine Tatsache ist, dass in den gängig verbreiteten Berichten über Störungen des Wildes die Jagd ausgeschlossen wird. Dabei ist primär die Jagd und das ist nachweisbar, an unseren so verängsteten Wildtieren schuld. Jährlich werden in der Schweiz über 70 000 Huftiere 10000 Murmeltiere, Feld- und Schneehasen abgeschossen. Auch Arten wie Schneehun, Birkhun oder Waldschnepfe werden nicht geschont. Nun wird die schuld an den zunehmenden Scharen von Skifahrer Wanderern , Pilzern ect.zugeschoben , die diese Nebenwirkungen der Jagd eigentlich nicht verursachen, aber entsprechend den wissenschaftlichen Untersuchungen verstärken, braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn die eigentlichen Verursacher, die Jäger, mit Rückenstärkung durch ihre Freunde aus Politik und Presse nun übereifrig von ihrem Verschulden ablenken und uns Bürger als die Schuldigen anprangern. Dabei ist die Menschenscheu der Wildtiere und ihre inzwischen übersteigerte Angst vor Skifahrern, Wanderern doch nur eine Nebenwirkung der Hobby-Jagd.



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