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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Donnerstag, 11. Mrz 2010

Radar Europa

Tierschutz Radar - Radar Europa

Machtlos: Hunde-Transporter durfte weiterfahren

Machtlos: Hunde-Transporter durfte weiterfahren

NÜRNBERG - 62 junge Hunde in einem Kleintransporter, in Käfige gequetscht und übereinandergestapelt: Dieses erschütternde Bild bot sich Mitarbeitern des Tierschutzvereins in einem Wald bei Buchenbühl. Was die Tierschützer aber noch fassungsloser macht: Sie mussten die meisten Hunde weiterfahren lassen.

Ein anonymer Hinweis an das Veterinäramt der Stadt Nürnberg brachte die Tiertragödie ans Licht. Im Wald bei Buchenbühl, beim Felsenkeller, würde ein Transporter eines slowakischen Tierheimes stehen, der übervoll sei mit Hunden, hieß es. Zusammen mit der Polizei machten sich Mitarbeiter des Veterinäramtes und des Tierheimes auf den Weg und wurden fündig: In dem Kastenwagen waren hauptsächlich Rassehunde wie Retriever, Labradore, Möpse oder englische und französische Bulldoggen - zusammengepfercht in Käfigen auf einer Ladefläche von vielleicht acht Quadratmetern.

«Mafia-Strukturen«

«Die Hunde - Welpen oder wenige Monate alte Jungtiere - konnten sich kaum rühren oder auch nur den Kopf heben, an Umdrehen war gar nicht zu denken«, schildert Marcus König, Geschäftsführer des Tierschutzvereins Nürnberg-Fürth und Umgebung, die Situation.

Wie sich herausstellte, war Nürnberg der Umschlagplatz für die jungen Hunde. Vermeintliche Tierschutzorganisationen, die ihren Sitz in Deutschland haben, so berichtet König, geben vor, diese Welpen aus osteuropäischen Tierheimen gerettet zu haben und verkaufen sie dann an deutsche Interessenten weiter.

Aktualisiert ( Freitag, den 19. Februar 2010 um 07:59 Uhr )

Tierschutz Radar - Radar Europa

Zweiter Tigerangriff – PETA fordert Wildtierverbot im Zirkus

Zweiter Tigerangriff – PETA fordert Wildtierverbot im Zirkus

Am Donnerstagabend griff ein Tiger von „Zirkus Probst“ während der Vorstellung den Dompteur an und verletzte ihn schwer. Die zweite Tigerattacke innerhalb kurzer Zeit ist für die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. Anlass, erneut an die Bundesregierung zu appellieren. Sie soll das bereits im Jahr 2003 von den Bundesländern im Bundesrat einstimmig votierte Verbot zur Haltung von Wildtieren im Zirkus endlich umsetzen. Erst im Dezember 2009 wurde im „Dinner-Zirkus" in der Alten Hagenbeck'schen Dressurhalle der Dompteur Christian Walliser von seinen Tigern angefallen und lebensgefährlich verletzt.

Tierschutz Radar - Radar Europa

Extrem verdreckter Dürnauer Bauernhof angezeigt

Extrem verdreckter Dürnauer Bauernhof angezeigt

Schwere Vorwürfe gegen einen Bauernhof mit Kühen aus Dürnau: Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. hat heute wegen deutlicher hygienischer Missstände Anzeige beim Veterinäramt Göppingen erstattet. Als Beweis legt PETA dem Veterinäramt Fotos von Dezember 2009 aus dem Betrieb vor, die ein anonymer Informant der Tierrechtsorganisation zugespielt hat. Die Bilder stammen aus diesem Betrieb. Die Fotos zeigen extrem verschmutzte und ungepflegte Kühe sowie einen vernachlässigten und verdreckten Stall. Die Exkremente, die in der Regel täglich zu entfernen sind, insbesondere auf den Liegeflächen der Tiere, „lagerten“ dort mehrere Tage. Der Betrieb verstößt damit nach Ansicht von PETA gegen §18 des Tierschutzgesetzes und gegen die Tierschutznutztierhaltungs-Verordnung. Bereits in der Vergangenheit sollen bei diesem Betrieb wiederholt Vorfälle solcher Art bei der zuständigen Behörde bekannt geworden sein, so die Tierrechtsorganisation. Die Beweisfotos sind seit heute auf http://www.fotos.peta.de/categories.php?cat_id=58 veröffentlicht.

Tierschutz Radar - Radar Europa

Weltweite Proteste gegen kanadische Regierung

Weltweite Proteste gegen kanadische Regierung

Jedes Frühjahr werden zigtausende Babyrobben auf den Eisschollen vor Neufundland und Labrador abgeschlachtet: Es handelt sich um das größte Massaker von Meeressäugern weltweit. Auf der ganzen Welt protestierten tausende von Menschen gegen das Robbenschlachten. Egal ob nackt, blutbeschmiert oder im Robbenkostüm, ob Prominente oder Unbekannte  – die Forderung der Tierschützer bleibt immer dieselbe: „Kanada, stopp das Robbenschlachten!“

Aktualisiert ( Freitag, den 12. Februar 2010 um 07:01 Uhr )

Tierschutz Radar - Radar Europa

Tierschützer kritisieren traditionelle Ochsenrennen

Tierschützer kritisieren traditionelle Ochsenrennen

Der Ochse gilt gemeinhin als stur und nicht gerade als für Wettrennen geeignetes Tier. Dennoch ist es bayerische Tradition, Ochsen von Zeit zu Zeit um die Wette laufen zu lassen. Für Sonntag sind solche Rennen in Rottau im Landkreis Traunstein und in Wildenwart bei Rosenheim geplant.

Tierschützer werfen den Veranstaltern immer wieder vor, die Tiere zur Volksbelustigung großem Stress auszusetzen. Trotz ihrer Kritik haben sie bislang aber noch keine Absage einer solchen Veranstaltung durchsetzen können.

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Videos: Glücklich leben ohne Fleisch

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

Web 2.0

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

Empfehlung

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