+ TIERSCHUTZNEWS +

der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Samstag, 13. Mrz 2010

Radar Schweiz

Tierschutz Radar - Radar Schweiz

Schweizer Zoogeschäfte in internationalen Tierhandels-Skandal verwickelt

Schweizer Zoogeschäfte in internationalen Tierhandels-Skandal verwickelt

In ihrer neuen Recherche deckt die Tierrechtsorganisation PETA USA massive Tierquälereien bei „U.S. Global Exotics“ (USGE) auf. USGE ist einer der größten Tierhändler für exotische Tiere weltweit. Auch drei schweizer Firmen haben 2008 insgesamt 7.800 Tiere von USGE bezogen: „Faune Tropicale Import – Export“, „Reptiles du Monde Sa“ und „Weber Reptilien“. Die Undercover-Recherche von PETA USA zeigt zehntausende exotische Tiere, die schrecklich in überfüllten und dreckigen Behältnissen litten. Hunderte von Präriehunden in einem engen Wassertrog, verwesende Leguane zwischen lebenden Tieren, sterbende Eichhörnchen im Tiefkühlfach: Von artgerechter Haltung keine Spur. Vielen Tieren wurden wochenlang Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung vorenthalten. Am 15. Dezember 2009 wurden über 26.000 Tiere aus den Geschäftsgebäuden von USGE beschlagnahmt, mittlerweile traf das Amtsgericht Arlington (Texas) die Entscheidung, die Obhut der Tiere auf die Stadt Arlington zu übertragen.

Tierschutz Radar - Radar Schweiz

Der Schweizer Tierschutz STS kann mit erlaubten Tierquälereien "gut leben"

Der Schweizer Tierschutz STS kann mit erlaubten Tierquälereien

In der Arena-Sendung des Schweizer Fernsehens vom 12. Februar 2010 sagte der Präsident des STS, Lienhard:  

"Wir sind uns alle einige, dass wir mit dem neuen Tierschutzgesetz ein gutes Tierschutzgesetz haben  ...  Der Tierschutz kann mit diesem Tierschutzgesetz sehr gut leben."

Auf solche und ähnliche Weise macht sich Lienhard immer wieder bei der Agrolobby und beim herrschenden Establishment beliebt. Als Dank dafür darf der STS - im Gegensatz zum VgT - immer wieder im Schweizer Staatsfernsehen auftreten, in kantonalen und eidgenössischen Kommissionen Einsitz nehmen und sich mit einem bezahlten Dauerauftrag in der Coop-Werbung konsumententäuschend als Garant für tierfreundliche Produkte auftreten.

Aktualisiert ( Montag, den 15. Februar 2010 um 09:55 Uhr )

Tierschutz Radar - Radar Schweiz

Zu Krüppeln gezüchtete Heimtiere

Zu Krüppeln gezüchtete Heimtiere

Extremzuchten von Tieren wären seit 2005 vom Gesetz her in der Schweiz verboten. Doch bisher zeigt diese gesetzliche Bestimmung kaum Wirkung. Immer noch werden auf Ausstellungen Tiere mit schweren körperlichen Deformationen gezeigt, die unter dem übersteigerten Geltungsdrang ihrer Züchter leiden müssen. Der Schweizer Tierschutz STS fordert das Bundesamt für Veterinärwesen auf, solche tierquälerischen Exzesse endlich zu stoppen. Exemplarisch hat nun der STS gegen einen fehlbaren Hundezüchter beim zuständigen Veterinäramt eine Anzeige eingereicht.

Tierschutz Radar - Radar Schweiz

Schweizer Tierschutz STS warnt vor tierquälerischen Geflügelfleischimporten

Schweizer Tierschutz STS warnt vor tierquälerischen Geflügelfleischimporten

    Nachdem in einer zum deutschen Geflügelkonzern Wiesenhof gehörenden Elterntierhaltung für Masthühner im niedersächsischen Twistringen massive Tierquälereien und Verstösse gegen die deutsche Tierschutzgesetzgebung dokumentiert wurden, warnt der Schweizer Tierschutz STS Konsumenten vor dem Kauf von Import-Geflügelfleisch. Nach Recherchen des STS liefert Wiesenhof nämlich auch in die Schweiz. Darüber hinaus beurteilt der STS ausländische Geflügelfleischherkünfte grundsätzlich als problematisch, da dieses Fleisch in jedem Fall aus Massentierhaltungen mit hunderttausenden von Tieren stammt mit systemimmanent tierschutzwidriger Haltung. Der STS empfiehlt den Konsumenten, generell Schweizer Herkünfte, insbesondere aus Freilandhaltung, zu kaufen.  

Aktualisiert ( Montag, den 18. Januar 2010 um 08:49 Uhr )

Tierschutz Radar - Radar Schweiz

Mit Hundefleisch gehandelt

Mit Hundefleisch gehandelt

Die Schächt-Brüder aus Sattel sind kein unbeschriebenes Blatt. Bereits vor 16 Jahren geriet die Familie in die Schlagzeilen: Damals ging es um den Verkauf von Hundefleisch. 20 Franken pro Kilogramm soll dieses gekostet haben. Die Gebrüder Schmidig, welche sich derzeit dem Vorwurf des Schächtens von Schafen gegenübersehen, haben scheinbar eine lange Tradition in Sachen Tierschutzdelikten vorzuweisen. Wie der «Bote» jetzt in Erfahrung bringen konnte, ging bereits vor 16 Jahren ein Schrei der Empörung durch die Bevölkerung, als Enthüllungsreporter der deutschen Fernsehsendung «SternTV» der Familie Schmidig mit versteckter Kamera auf den Zahn fühlten. Der Bericht zum Thema «Hundefresser in der Schweiz» löste grosses Medienecho aus. Berichte folgten später auch im «Blick» und in der Fernsehsendung «Explosiv». An vorderster Front mit dabei war Edith Zellweger von der «Aktiven Tierschutzgruppe Salez» aus St. Gallen.

Aktualisiert ( Montag, den 11. Januar 2010 um 08:15 Uhr )

Seite 1 von 5

Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Videos: Glücklich leben ohne Fleisch

You must have Flash Player installed in order to see this player.

Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

Web 2.0

facebook

you tube

Picasa

Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

Empfehlung

Newsletter

Erhalten Sie regelmässig und kostenlos die neuesten Tierschutznews!