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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Freitag, 12. Mrz 2010

Schlüsselprobleme

TierversucheFleischJagdMilch

Tierversuche

Ein Jahr Tierversuchsverbot für Kosmetik

Ein Jahr Tierversuchsverbot für Kosmetik

Seit einem Jahr dürfen EU-weit keine Kosmetika mehr verkauft werden, die im Tierversuch getestet wurden. Zum gleichen Stichtag wurden auch Tierversuche für kosmetische Inhaltsstoffe verboten. Trotz des politischen Teilerfolgs sieht die bundesweite Ärztevereinigung noch immer große Mängel, da das Verbot langfristig Ausnahmen für besonders belastende Giftigkeitstests zulasse.

Das am 11. März 2009 rechtskräftig gewordene EU-weite Vermarktungsverbot für Kosmetika, sowie das Verbot der Tierversuche für kosmetischen Inhaltsstoffe, ist nach Ansicht der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche ein bedeutender Schritt, reiche aber bei weitem nicht aus, um ein wirkungsvolles Tierversuchsverbot zu erreichen. Denn Versuche zur Giftigkeit bei wiederholter Gabe, Reproduktions-Giftigkeit sowie zur Aufnahme, Verteilung, Verstoffwechslung und Ausscheidung einer Substanz seien noch bis mindestens 2013 erlaubt. Die Kosmetikrichtlinie* räumt sogar über dieses Datum hinaus ein weiteres langfristiges Aufschieben des Verbots dieser laut Ärzteverein besonders qualvollen Giftigkeitsprüfungen ein.

Milch

Weniger Stress für die Kuh am Arbeitsplatz

Weniger Stress für die Kuh am Arbeitsplatz

In Tänikon (TG) wurde eine europaweit einzigartige experimentelle Melkwand in Betrieb genommen. Mit ihr lassen sich die Quellen von Lärm und Vibrationen während des Melkens messen. Die Resultate werden helfen, die Schweizer Milch qualitativ an der Weltspitze zu halten.

Saugen, zischen, dröhnen - eine Kuh im Melkstand leistet nicht nur körperliche, sondern auch psychische Schwerstarbeit. Sie lässt sich das in der Regel problemlos gefallen, vorausgesetzt die ganze Sache wird ihr nicht zu stressig. Um genau das zu verhindern, hat die Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART jetzt eine experimentelle Melkwand in Betrieb genommen, die in Europa einzigartig ist.

Aktualisiert ( Montag, den 22. Februar 2010 um 10:37 Uhr )

Jagd

Den Wildtieren zuliebe

Den Wildtieren zuliebe

Die Anzahl der in der Natur nach Erholung suchenden Menschen hat in den letzten Jahren stark zugenommen und Wildruhezonen sollte man sicher aus Rücksicht zum anhin schon geforderten Wild berücksichtigen. Doch sind diese nicht langfristige Lösungen.

Eine Tatsache ist, dass in den gängig  verbreiteten  Berichten über Störungen des Wildes  die Jagd ausgeschlossen wird. Dabei ist primär die Jagd und das ist nachweisbar, an unseren so verängsteten  Wildtieren  schuld. Jährlich werden  in der Schweiz über 70 000 Huftiere 10000  Murmeltiere, Feld- und Schneehasen abgeschossen. Auch Arten wie Schneehun, Birkhun oder Waldschnepfe werden nicht geschont. Nun wird die schuld an den zunehmenden Scharen von Skifahrer Wanderern , Pilzern ect.zugeschoben ,  die  diese Nebenwirkungen der Jagd eigentlich nicht verursachen, aber entsprechend den wissenschaftlichen Untersuchungen verstärken, braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn die eigentlichen Verursacher, die Jäger, mit Rückenstärkung durch ihre Freunde aus Politik und Presse nun übereifrig von ihrem Verschulden ablenken und uns Bürger als die Schuldigen anprangern. Dabei ist die Menschenscheu der Wildtiere und ihre inzwischen übersteigerte Angst vor Skifahrern, Wanderern  doch nur eine Nebenwirkung der Hobby-Jagd.

Aktualisiert ( Freitag, den 26. Februar 2010 um 11:49 Uhr )

Tierversuche

Landet zu Tausenden im Tierversuch – der Beagle

Landet zu Tausenden im Tierversuch – der Beagle

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte stellt den Beagle als Tier des Monats Februar vor. Diese Hunderasse wird bevorzugt in Tierversuchen mit Hunden eingesetzt. Der Verband informiert auf seiner Internetseite über Experimente mit Hunden sowie Ersatzverfahren und zeigt Verhalten und Bedürfnisse der Tiere auf.

4450 Hunde wurden laut aktueller Versuchstierstatistik der Bundesregierung 2008 in Versuchen eingesetzt. Vorwiegend werden die Hunde in gesetzlich vorgeschriebenen toxikologischen Untersuchungen und anderen Sicherheitsüberprüfungen verwendet. Auch zur Erforschung und Entwicklung von Medizinprodukten sowie in der Grundlagenforschung – z.B. in Herz-Kreislauf- sowie zahnmedizinischen Versuchen – werden Hunde benutzt.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 08:47 Uhr )

Tierversuche

Ärztevereinigung kritisiert Affenversuche in Bochum

Ärztevereinigung kritisiert Affenversuche in Bochum

Die Einstellung der Hirnversuche an Affen an der Ruhr-Universität Bochum war zunächst für Sommer 2009 verkündet worden. Nun sollen die Versuche doch bis mindestens 2011 weitergeführt werden. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche kritisiert die Experimente am Affenhirn als »unsägliche Tortur bei einer medizinischen Relevanz von Null«.

Seit Jahren wird unter anderem in Tübingen, Bremen, Göttingen, Magdeburg und Bochum am Hirn von Affen experimentiert, ohne dass etwas medizinisch Relevantes für den Menschen dabei herauskommt. Die Versuche laufen überall nach dem gleichen Strickmuster ab. Die Affen werden durch Durst zur Kooperation gezwungen. Ihr Kopf wird stundenlang unbeweglich fixiert. Mittels durch Bohrlöcher im Schädel in das Gehirn eingeführte Elektroden werden Messungen vorgenommen, während die Affen auf einen Monitor blicken. Nur, wenn die durstigen Tiere tun, was von ihnen verlangt wird, erhalten sie über einen Schlauch im Mund etwas Saft.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 10:56 Uhr )

Jagd

Wildunfälle sollen eingedämmt werden

Wildunfälle sollen eingedämmt werden

Die Jagdverbände wollen helfen, die Zahl der Wildunfälle in Deutschland zu reduzieren. Rund 260 000 Unfälle pro Jahr mit einem Gesamtschaden von einer halben Milliarde Euro seien zu viel, sagte der Sprecher des Landesjagdverbandes NRW, Andreas Schneider, am Montag in Dortmund. Dort beginnt am Dienstag die europaweit größte Messe für Jagd und Fischerei, die Jagd & Hund, zu der bis Sonntag rund 70 000 Besucher erwartet werden.

Jagd

Vom Schweigen im Walde

 Vom Schweigen im Walde

Seit dem Winter 2008/09 leidet Damwild im Naturschutzgebiet Brachter Wald Hunger. Jäger mussten bisher 620 Tiere im Akkord abschießen und gleichzeitig füttern. Wer hinter die Kulissen schaut, gilt als Verschwörer.

Etwa 620 Stück Damwild sind im Naturschutzgebiet Brachter Wald, dem früheren Depot der britischen Rheinarmee, in den vergangenen Monaten abgeschossen worden. Das heißt, dass seit etwa Mai dort etwa drei Tiere täglich, Heiligabend oder Silvester eingeschlossen, abgeschossen wurden. Das "Naturschutzgebiet" ist das blutgetränkte Schlachtfeld eines ganz und gar unwaidmännischen Vernichtungsfeldzuges.

Jagd

Jäger als Tierquäler

Jäger als Tierquäler

Eine Anzeige wegen Tierquälerei hat sich ein Jäger eingefangen: Er hatte seinem Jagdhund ein verbotenes Teletakhalsband angelegt, mit dem Stromstöße gesetzt werden können.

TIMELKAM. Eine Anzeige wegen Tierquälerei hat sich ein Jäger eingefangen: Er hatte seinem Jagdhund ein verbotenes Teletakhalsband angelegt, mit dem Stromstöße gesetzt werden können.

Der Jagdhund wurde im Siedlungsgebiet von Pichlwang gefunden – laut Augenzeugen mit Teletak- und Stachelhalsband, was laut Tierschutzgesetz verboten ist. „Das ist eine massive Tierquälerei“, empört sich Regina Resch, Obfrau des Tierschutzvereines. Sie hat den Hund in Verwahrung genommen und ein tierärztliches Gutachten erstellen lassen, das zu „erschreckenden“ Ergebnissen gekommen sei.

 

Aktualisiert ( Freitag, den 29. Januar 2010 um 08:28 Uhr )

Tierversuche

Verschlossene Türen in Deutschlands Tierversuchslaboren

Verschlossene Türen in Deutschlands Tierversuchslaboren

Das Labor für Pharmakologie und Toxikologie (LTP) in Hamburg ist eines der größten Auftragslabore für Tierversuche in Deutschland. Im Auftrag der Pharma- und Chemie-Industrie werden dort seit 40 Jahren Mäuse, Ratten, Kaninchen, Hunde, Katzen, Schweine, Fische, Vögel und Affen vergiftet oder anderweitig umgebracht. In Neu Wulmstorf (Niedersachsen) beitreibt das LTP ein "Sammellager" für Versuchstiere. Den Wunsch des Bürgermeisters nach einem Besuch und einem Blick hinter die Kulissen hat das Labor nun jedoch abgelehnt. Tierversuchs-Gegner bundesweit, darunter auch die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V., vermuten, dass das Labor Tierquälerei und schlechte Haltungsbedingungen vor der Öffentlichkeit verbergen möchte.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 10:24 Uhr )

Tierversuche

Nach Lawinenexperiment nun weiterer tödlicher Versuch an Schweinen

 Nach Lawinenexperiment nun weiterer tödlicher Versuch an Schweinen

Ein neuer, grausamer Tierversuch an Schweinen wurde durch die britische Sunday Times bekannt: Auf einem geheimen Militärstützpunkt in Großbritannien wurden lebendige Schweine in die Luft gejagt, um den Effekt von terroristischen Attacken auf zivile Ziele zu simulieren. Die insgesamt 18 Schweine verloren bis zu einem Drittel ihres Blutes, während die Wissenschaftler überprüften, wie lange die Tiere am Leben blieben. Die Wissenschaftler begründeten die Versuche mit der Tatsache, dass die Gefahr terroristischer Attacken durch Explosionen größer und größer wird. Die Bomben wurden daher in unmittelbarer Nähe der Schweine gezündet. Keines der Tiere überlebte.

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Videos: Glücklich leben ohne Fleisch

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

Web 2.0

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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Tierversuche

Tierversuche

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