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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Freitag, 12. Mrz 2010

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Fleischtheke

Wäh­rend man noch vor eini­gen Jah­ren glaubte, dass Fleisch wich­ti­ger Bestand­teil der Ernäh­rung sei, weiß man heute: Das Gegen­teil ist der Fall!

Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA.

Auch bele­gen immer mehr Stu­dien, dass der Mensch bio­lo­gisch ein Pflan­zen­es­ser ist. Dies macht die enor­men gesund­heit­li­chen Nach­teile des Kon­sums tie­ri­scher Nah­rungs­mit­tel verständlich.

Liebe Freunde, bitte schreibt auch in eurem Land an die Entscheidungsträger und ermuntert sie der Massentierhaltung ein Ende zu bereiten und/oder mit einem Fleischverbot ein Schritt in eine positivere Zukunft für Tier, Mensch und unserem Planeten zu machen.

Schreibt auch an Unternehmen und Institutionen für ein Fleischverbot  z.B. in der Baby Nahrung, Kindergärten, Spitäler, Gefängnisse, Schulen, Universitäten usw.

Briefvorlagen für Institutionen welche Ihnen diese minderwertige und krankmachende Speisen (Kadaverteile) offerieren sind hier aufgeführt:

Supermarkt Schulkantinen Restaurants Kindergärten

Fleisch ist im medizinischen, psychologischen, moralischen und spirituellen Bereich ungesund.

Fleisch ist der Klima und Planeten Killer Nummer 1 - Lesen Sie hier die Fakten - Klicke hier

Denken Sie das nächste Mal bei Ihrem Einkauf oder Ihrer Bestellung daran: Ihr Magen ist kein Abfalleimer. Essen und kaufen Sie die gesunden Beilagen und lassen Sie das Fleisch liegen.

Es ist spannend zu sehen, wie es die Fleischindustrie schafft,  ungestraft die Umwelt zu verschmutzen, die Gesundheit der Bevölkerung aufs Spiel zu setzen, Tiere zu quälen und Subventionen aus Steuergeldern zu erhalten.

Mindestesn 51 % aller Treibhausgas-Emissionen, sehr wahrscheindlich noch viel mehr, sind das Resultat der giftigen  Fleischindustrie laut den neuesten Studien des renommierten Worldwatch Institutes!

Pla­ne­tare Notlage Video Text auf Deutsch

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Wir sind so nah am Abgrund, dass wir viel­leicht mor­gen auf­wa­chen und fest­stel­len, dass nichts mehr zu ret­ten ist.“

Man­eka Gan­dhi, ehe­ma­lige indi­sche Umweltministerin:

Wenn die Zukunft der Welt von mir abhinge, was würde ich tun?

Wuss­ten Sie das?

Treib­haus­gase:

Wer pro­du­ziert davon am meisten?

Die Vieh­wirt­schaft pro­du­ziert 40 % mehr Treibhausgas-Emissionen als das welt­weite Trans­port­we­sen.
Der Amazonas-Regenwald gibt täg­lich 20 Mil­li­ar­den Ton­nen Süß­was­ser an die Atmo­sphäre ab.
24 Stun­den Abhol­zung set­zen so viel CO2 frei wie 8 Mil­lio­nen Men­schen, die von Lon­don nach New York flie­gen.
Jede Sekunde wird ein Stück Regen­wald von der Größe eines Fuß­ball­fel­des zer­stört, um 257 Ham­bur­ger zu pro­du­zie­ren.
Mehr als 90 % des seit 1970 gefäll­ten Ama­zo­nas Regen­walds wird für Vieh­wei­den benutzt.

18 Monate, um die Ent­wal­dung zu stop­pen und das Leben auf die­sem Pla­ne­ten zu bewah­ren.“
(Mai 2008)
Seine König­li­che Hoheit Prinz Charles

16 Pfund Getreide wer­den benö­tigt, um ein Pfund Rind­fleisch zu produzieren.

Kühe in der Mas­sen­vieh­zucht ster­ben nie den Hun­ger­tod;
Alle 2,3 Sekun­den ver­hun­gert ein Kind.
1,2 Mil­li­ar­den Men­schen lei­den Hun­ger,
wei­tere 1,2 Mil­li­ar­den sind fettleibig

Jedes Jahr wer­den 760 Mil­lio­nen Ton­nen Getreide an das Vieh ver­füt­tert,
damit könnte der welt­weite Nah­rungs­man­gel 14 Mal beho­ben wer­den.
Ans Vieh ver­füt­ter­tes Getreide ver­liert 90 % der ursprüng­li­chen Ener­gie des Getreides.

Auf einem Hektar Land kön­nen Kar­tof­feln für 22 Per­so­nen pro­du­ziert wer­den.
Auf einem Hektar Land kann Reis für 19 Per­so­nen pro­du­ziert wer­den.
Auf einem Hektar Land kann Lamm­fleisch für 2 Per­so­nen pro­du­ziert wer­den.
Auf einem Hektar Land kann Rind­fleisch für 1 Per­son pro­du­ziert werden.

1,1 Mil­li­ar­den Men­schen leben ohne siche­res sau­be­res Trink­was­ser; das ist einer von sechs Men­schen.
19.737 Liter Was­ser wer­den benö­tigt, um ein Pfund Rind­fleisch zu pro­du­zie­ren.
Das ist genug Was­ser, um ein gan­zes Jahr lang täg­lich 7 Minu­ten zu duschen

Der Vieh­be­stand in den USA pro­du­ziert 86.000 Pfund Exkre­mente pro Sekunde.
Das sind 130 Mal mehr Exkre­mente als von der gesam­ten mensch­li­chen Bevölkerung.

Wäh­rend Sie die­ses Video sehen,
wer­den 226 fußballfeld-große Stü­cke Regen­wald gefällt,
Wer­den 2.090 Kühe,
9.150 Schweine,
334.120 Hüh­ner getö­tet,
sind 100 Kin­der an Hun­ger gestorben.

Aber Sie haben die Macht, das zu beenden.

Sie ist auf Ihrem Teller!

 

Mehrwert: Fleischinfos

 

 

 

Aktualisiert ( Dienstag, den 02. Februar 2010 um 08:41 Uhr )  

Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Videos: Im Schlachthaus

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

Web 2.0

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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