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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Freitag, 12. Mrz 2010

Landtiere

Tiere - Landtiere

Tiger der Sundarbans durch Wilderei, Waldrodung und Klimawandel bedroht

Tiger der Sundarbans durch Wilderei, Waldrodung und Klimawandel bedroht

Eine der größten Tiger-Populationen der Welt könnte bis zum Ende des Jahrhunderts ausgestorben sein. Ihr Lebensraum, die Mangrovenwälder an der Küste von Bangladesch, ist nach den Ergebnissen einer vom WWF geleiteten Studie durch den vom Klimawandel verursachten Anstieg des Meeresspiegels bedroht.  

„Wenn wir die Auswirkungen des Klimawandels nicht in den Griff bekommen, werden die Tiger in den Sundarbans nur mit Tauchausrüstung überleben können“, erklärt WWF-Tigerexperte Volker Homes. Auch wenn Tiger sowohl in den im Winter schneereichen Wäldern Russlands als auch im tropischen Regenwald überleben können. „Der von Wissenschaftlern prognostizierte Anstieg des Meeresspiegels würde die Anpassungsfähigkeit des Tigers mit sehr großer Wahrscheinlichkeit überstrapazieren“, so Homes.

Tiere - Landtiere

Vegetarische Affen werden Klimawandel nicht überleben

Vegetarische Affen werden Klimawandel nicht überleben

Mit der Klimaerwärmung sieht es für die Zukunft der blätterfressenden Primaten Afrikas nicht gerade gut aus. Selbst ein Temperaturanstieg um nur zwei Grad Celsius würde den Tieren in Afrika sehr stark zusetzen, kommen Forscher der Universitäten Bournemouth, Roehampton und Oxford im Fachmagazin Animal Behaviour zum Schluss. Im Vergleich dazu würde ein solcher Temperaturanstieg den Primaten in Südamerika keine Überlebensprobleme bereiten. Sie würden erst ab einem Anstieg von rund vier Grad Celsius in Bedrängnis kommen, da passende Lebensräume immer stärker fragmentiert würden. Kleine abgeschiedene Populationen sind mehr gefährdet, auszusterben.

Aktualisiert ( Freitag, den 25. Dezember 2009 um 13:02 Uhr )

Tiere - Landtiere

Ameisenlöwe ist Insekt des Jahres 2010 in Deutschland/Österreich/Schweiz

Ameisenlöwe ist Insekt des Jahres 2010 in Deutschland/Österreich/Schweiz

Der Ameisenlöwe (Myrmeleon formicarius) ist das Insekt des Jahres 2010. Er ist ein Räuber, der Ameisen und andere kleine Tiere mit einer verblüffenden Methode fängt: Er baut im sandigen Boden Trichter. Wenn Beute dort hineinläuft, kommt sie nicht wieder heraus, weil sie mit dem lockeren Sand zum Trichtergrund rutscht. Dort wartet mit seinen großen Zangen der Ameisenlöwe und injiziert ein lähmendes Gift. Der Ameisenlöwe ist eine bis zu 17 mm große Larve mit bräunlicher Färbung. Das erwachsene Tier ist grazil mit vier durchsichtigen, 3,5 cm langen Flügeln und heißt Ameisenjungfer.

Tiere - Landtiere

Die ersten Hundehalter waren Chinesen

Die ersten Hundehalter waren Chinesen

Alle Hunde stammen von der ersten Zähmung des Wolfes ab, die vor rund 16.000 Jahren in China südlich des Flusses Jangtse geschah. Das konnten nun schwedische und chinesische Wissenschaftler zeigen, berichtet die Zeitschrift Molecular Biology and Evolution. "Bei der Feststellung verwendeten wir die 'molekulare Uhr' und verglichen die Genstränge von Hunden aus allen Teilen Eurasiens. Es zeigte sich, dass sie einen gemeinsamen Ursprung in China haben", berichtet Studienleiter Peter Savolainen vom Stockholmer Royal Institute of Technology http://www.biotech.kth.se im pressetext-Interview. Berechnungen ließen rückschließen, zu welchen Zeitpunkten die dafür notwendigen Mutationen erfolgt waren.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 02. September 2009 um 13:06 Uhr )

Tiere - Landtiere

Lärmverschmutzung macht Fröschen zu schaffen

 Lärmverschmutzung macht Fröschen zu schaffen

Männliche Frösche in der australischen Metropole Melbourne haben offensichtlich Probleme geeignete Weibchen zu finden. Grund dafür ist der steigende Verkehrslärm. Eine Froschart hat darauf reagiert und einfach sein Gequake lauter gemacht, um den Lärm von Stadtlärm zu toppen, berichten Wissenschaftler vom International Congress of Ecology http://www.intecol10.org , der kürzlich in Brisbane stattfand. Das große Problem an der Lärmbelastung ist jedoch, dass die meisten Lebewesen sich dagegen nicht wehren können.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 27. August 2009 um 16:22 Uhr )

Tiere - Landtiere

Säugetiere sind die Gewinner der Evolution

Säugetiere sind die Gewinner der Evolution

Den Wettlauf der Evolution zwischen Reptilien und Säugetieren haben die Milchtrinker für sich entschieden. Zu diesem Schluss kommen Forscher der University of California in Los Angeles http://www.ucla.edu in der Online-Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences. Fische und Vögel haben die Reptilien ebenfalls abgehängt, da jede dieser Tiergruppen eine hohe Artenvielfalt entwickelt hat. Das bedeutet, dass sie sich besser an eine große Zahl unterschiedlicher Umgebungen anpassen konnten. Während der letzten sieben Mio. Jahren haben Reptilien nur weitergelebt, konnten jedoch keine bedeutende Anzahl neuer Arten hervorbringen.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 27. August 2009 um 16:21 Uhr )

Tiere - Landtiere

Reptilien - "Stumm aber nicht stumpfsinnig"

Reptilien -

Reptilien (Kriechtiere) zählen zu den erfolgreichsten Wirbeltieren der Erde. Die älte­sten fossilen Funde sind 260 Mio. Jahre alt. Mit ihrer trockenen, schuppigen Haut sind sie perfekt an das Festland angepasst, während die Amphibien, aus denen sie hervorgegangen sind, noch wie die Fische eine Schleimhaut besitzen. Im Erdmittelalter erlebten die Repti­lien eine Blütezeit mit einer enormen Artenvielfalt. Es war die Zeit der Saurier, die vor ca. 65 Mio. Jahren ihr Ende nahm.

Während manche Saurier ähnlich wie Vögel und Säugetiere eine konstante Körpertemperatur aufgewiesen haben sollen, sind alle heute noch lebenden Reptilien wechselwarm (poikilotherm), so dass sämtliche Lebensprozesse in ihrem Organismus von der Umge­bungs­temperatur abhängen.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 05. November 2009 um 08:50 Uhr )

Tiere - Landtiere

Pilz macht Ameisen zu Zombies

Pilz macht Ameisen zu Zombies

Der Ameisen-Parasit Ophiocordyceps unilateralis bringt seine Opfer dazu, an der für ihn optimalen Stelle zu sterben. Details zu der raffinierten Taktik dieses Pilzes beschreiben Forscher der Harvard University http://www.harvard.edu in der Zeitschrift The American Naturalist. Der Parasit steuert nicht nur den Weg der Rossameise, sondern auch Zeitpunkt, Ort und Form ihres Verendens, und sichert sich dadurch die Vermehrung. "Der Pilz bringt die befallene Ameise mit sehr hoher Präzision dazu, an dem Ort zu sterben, an dem es für ihn am günstigsten ist. Er muss die todgeweihten Tiere somit zwingen, in ihren letzten Lebensstunden eine lange Wegstrecke zurückzulegen", berichtet Studienleiter David P. Hughes.

Das bevorzugte Opfer des Ophiocordyceps unilateralis sind Rossameisen, die üblicherweise in Baumkronen ihr Nest anlegen. Nach dem Befall bleibt die Ameise noch für einige Zeit am Leben, wird jedoch bis zu ihrem Verenden strikt vom Parasiten kontrolliert.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 27. August 2009 um 16:19 Uhr )

Tiere - Landtiere

Tyrannosaurus Rex war ein Babykiller

Tyrannosaurus Rex war ein Babykiller

Zweikämpfe zwischen großen Raubsauriern, wie sie aus zahlreichen Darstellungen bekannt sind, waren in der Jurazeit wohl eher die Ausnahme: Große fleischfressende Echsen wie der Tyrannosaurus Rex dürften vor allem harmlose Jungtiere gejagt haben. Das behaupten die Münchner Paläontologen Oliver Rauhut und David Hone http://www.palmuc.de in der Online-Zeitschrift "Lethaia". Die Hypothese beruht auf Beobachtungen der heutigen Tierwelt sowie auf Analyse von Fossilien, wenngleich Beweise schwer zu erbringen sind. Die Sichtweise der "perfekten Mordmaschinen", die allein durch ihre gewaltige Beißkraft nahezu jedes Beutetier überwältigen konnten, erhält jedenfalls ein großes Fragezeichen.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 27. August 2009 um 16:18 Uhr )

Tiere - Landtiere

Bienen warnen einander vor gefährlichen Blumen

 Bienen warnen einander vor gefährlichen Blumen

Die Tanzbewegungen, mit der sich Bienen untereinander verständigen, enthält viel mehr als bloß die Information, wo es den meisten Nektar zu holen gibt. Das berichten kanadische Biologen der Universität Hamilton http://www.mcmaster.ca in der Fachzeitschrift Animal Behaviour. Sie entdeckten Hinweise dafür, dass Bienen ihrem Stock auch mitteilen, wo potenzielle Gefahren lauern.

Seit über 40 Jahren weiß man, dass spezielle Tanzbewegungen die bevorzugte Sprache der Bienen sind, und auch die Bedeutung bestimmter Bewegungen konnte man schon entziffern. Wenn Arbeiterbienen vom Pollensammeln in den Stock zurückkehren, beginnen sie eine sehr komplexe Abfolge von Bewegungen. Durch deren Winkel und Geschwindigkeit schließen andere Bienen, wo die verlässlichste und sicherste Nahrungsquelle liegt. Da dieser Tanz unter anderem die Flugrichtung von noch nektarreichen Blumenfeldern verrät, dient er den Bienen zur Sicherung des Maximalertrages bei ihren Sammelflügen.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 27. August 2009 um 16:16 Uhr )

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Aktuelle Videos: Zeitgeschehen

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

Empfehlung

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