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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Freitag, 12. Mrz 2010

Lufttiere

Tiere - Lufttiere

Küsten-Seeschwalben fliegen weit

Küsten-Seeschwalben fliegen weit

Forscher haben Küsten-Seeschwalben mit winzigen elektronischen Geräten zum Sammeln von Positionsdaten ausgestattet. Das Ergebnis: Sie fliegen doppelt so weit als bisher gedacht.

Küsten-Seeschwalben fliegen während ihres Lebens viel weiter zwischen der Arktis und Antarktis hin und her als gedacht. Im Laufe ihres rund 30-jährigen Lebens bringen es die gerade einmal 125 Gramm schweren Tiere auf rund 2,4 Millionen Kilometer – das ist so weit wie dreimal zum Mond und wieder zurück. Das berichtet eine Gruppe um Carsten Egevang von der Universität im dänischen Aarhus in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften ("PNAS"). In einem Jahr schaffen die Tiere (Sterna paradisaea) bis zu 80.000 Kilometer. Bislang wurden oft jährliche Wanderrouten von 40.000 Kilometern angegeben, erklärt das Team.

Aktualisiert ( Sonntag, den 24. Januar 2010 um 09:33 Uhr )

Tiere - Lufttiere

Bienen besitzen einen Kalorienzähler

Bienen besitzen einen Kalorienzähler

Wenn Bienen vom Pollensammeln in ihren Stock zurückkehren, berechnen sie, wie viel Energie sie für den zurückgelegten Weg zur Blume verbraucht haben. Das Ergebnis dieser Analyse gehört zu den Informationen, die per Tanzsprache an die Artgenossen vermittelt werden. Zu diesem Schluss kommen Forscher der australischen Macquaire University http://www.mq.edu.au in der Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society.

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Seeschwalben-Weltreise erstmals dokumentiert

Seeschwalben-Weltreise erstmals dokumentiert

Erstmals ist es einem Forscherteam gelungen, die Weltreise der arktischen Seeschwalbe http://www.arctictern.info aufzuzeichnen. Mit kleinen Sendern konnte das Team um Carsten Egevang vom Greenland Institute of Natural Resources die genaue Route des 70.000 Kilometer Fluges von Pol zu Pol nachvollziehen. "Anhand der kleinen Ringe konnten wir zunächst feststellen, dass die Seeschwalben wandern", so Egevang. Den Aufzeichnungen der Wissenschaftler zufolge, fliegen die Schwalben entweder der afrikanischen oder der brasilianischen Küste entlang gegen Süden und kommen in einem S-förmigen Pfad mitten durch den Atlantik wieder zurück, berichten sie im Fachmagazin PNAS.

Aktualisiert ( Samstag, den 16. Januar 2010 um 07:36 Uhr )

Tiere - Lufttiere

Zugvögel fliegen der Nase nach

Zugvögel fliegen der Nase nach

Ein internationales Forscherteam um Richard Holland und Martin Wikelski vom Max-Planck-Institut für Ornithologie http://www.orn.mpg.de hat herausgefunden, dass das Geruchsorgan bei Zugvögeln eine größere Rolle spielt als die Sonne und das Magnetfeld der Erde. Erwachsene Zugvögel sind offensichtlich in der Lage, sich an die Routen zu erinnern. Sie finden selbst bei einem Flug über unbekanntes Terrain ihren Weg, berichten die Forscher im aktuellen Journal of Experimental Biology. "Von Jungvögeln vieler Arten weiß man bereits, dass sie eine artspezifisch vererbte Himmelsrichtung einschlagen, um bei ihrer ersten Reise die Winterplätze zu erreichen. Sie verfehlen ihr Ziel, wenn man sie über große Entfernungen von ihrem Ausgangspunkt wegtransportiert ", so Holland gegenüber pressetext. Seit einigen Jahren gebe es wissenschaftliche Beweise für magnetische Partikel in den Schnäbeln der Tiere. "Wir haben beweisen können, dass ein manipulierter Geruchssinn dazu führt, dass die Tiere die Orientierung verlieren."

Aktualisiert ( Freitag, den 18. Dezember 2009 um 14:16 Uhr )

Tiere - Lufttiere

Dämmerung macht Vögel farbenblind

Dämmerung macht Vögel farbenblind

Vögel gehören definitiv nicht zu den Tieren, die auch bei Dunkelheit perfekt sehen. Sie brauchen zwischen fünf und 20 mal mehr Licht als Menschen, um Farben zu erkennen, berichten Schwedische Forscher der Lund University http://www.lu.se in der Zeitschrift "Journal of Experimental Biology". Die Entdeckung stellt in Frage, ob Vögel die Farbe ihrer Eier im dunklen Innenraum von Nistkästen noch unterscheiden können. Tieraugen unterscheiden sich deutlich, was ihre Funktion bei Nacht betrifft. Nachtaktive Säuger haben zu dieser Tageszeit aufgrund der Stäbchenstruktur ihrer Augen vor allem das Schwarz-Weiß-Sehen ausgeprägt (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090422027/ ). Bestimmte andere Wirbeltiere wie etwa Geckos können hingegen sehr wohl Farben perfekt unterscheiden (http://pressetext.com/news/090508024/ ).

Tiere - Lufttiere

Geheimnis der Orientierung von Vögeln gelüftet

Geheimnis der Orientierung von Vögeln gelüftet

Millionen von Zugvögeln machen sich in jedem Jahr auf den Weg in wärmere oder kältere Gebiete der Erde. Ihr Navigationssystem funktioniert äußerst präzise. Die Orientierung am Magnetfeld der Erde spielt dabei die entscheidende Rolle. Zu den großen Mysterien der Biologie gehörte bisher die Frage, welche sensorischen Mechanismen den Vögeln erlauben, das Magnetfeld wahrzunehmen. Manuela Zapka und neun weitere Mitglieder der Arbeitsgruppe "Neurosensorik - Animal Navigation" unter Leitung des Oldenburger Biologen und Lichtenberg-Professors Prof. Dr. Henrik Mouritsen hat dieses Geheimnis nun gelüftet.

Tiere - Lufttiere

Klimawandel raubt Vögeln Lebensraum

Klimawandel raubt Vögeln Lebensraum

Der Klimawandel wirkt sich bereits heute deutlich auf die Vogelwelt aus, in positiver wie auch negativer Hinsicht. Diesem Umstand widmet sich die internationale Tagung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (DO-G) http://www.do-g.de , die derzeit in Pörtschach stattfindet. Vogelkundler aus Deutschland und anderen Ländern diskutieren über den aktuellen Forschungsstand ihrer Zunft und tauschen sich über Beobachtungs- und Schutzprogramme wie etwa die Beringung von Zugvögeln bei der Alpenüberquerung aus. Ein zentraler Aspekt dabei ist die Reaktion der Vogelwelt auf die aktuellen klimatischen Veränderungen.

Aktualisiert ( Montag, den 26. Oktober 2009 um 14:04 Uhr )

Tiere - Lufttiere

Frieren erlaubt Zugvögeln schnelle Gewichtszunahme

 Frieren erlaubt Zugvögeln schnelle Gewichtszunahme

Zugvögel fahren auf Zwischenhalten ihrer Reise Stoffwechsel und Körpertemperatur herunter, um mehr Fettreserven anzulegen. Zu diesem Schluss kommen Biologen im "Journal of Experimental Biology". Sie beobachteten Mönchsgrasmücken auf ihrer Route, die stets entlang bestimmter Raststationen verläuft. An solchen Zwischenhalten in Polen und Israel, wo die Vögel sich mit Früchten und Insekten anstopfen, untersuchten die Forscher die Tiere. Da die kleinen Flieger auf den Zwischenhalten für Futtersuche und Verdauung doppelt so viel Energie verbrauchen wie auf der Flugreise, vermuteten die Forscher, dass sie nachts an den Rastplätzen ihre Körpertemperatur absenken und dadurch Reserven schneller aufbauen. Das bestätigte sich in den Untersuchungen.

Tiere - Lufttiere

Invasive asiatische Stechmücke erobert Zentraleuropa

Invasive asiatische Stechmücke erobert Zentraleuropa

Dass neue Stechmücken durch den internationalen Handel und Tourismus auch nach Europa gelangen, ist keine Seltenheit. "Es ist aber etwas Besonderes, wenn sich eine solche Mückenart etabliert und weiter ausbreitet, wie dies die Asiatischen Buschmücke (Aedes japonicus) in der Schweiz tut", so Alexander Mathis vom Institut für Parasitologie der Universität Zürich http://www.uzh.ch/paras gegenüber pressetext. Die Asiatische Buschmücke, die gefährliche Erkrankungen wie das West-Nil-Virus übertragen kann, hat in der Schweiz und im angrenzenden Deutschland bereits eine Fläche von 1.400 Quadratkilometer besiedelt. Dies sei der erste Nachweis der Ausbreitung einer invasiven Mückenart in Zentraleuropa, so Mathis.

Aktualisiert ( Freitag, den 28. August 2009 um 13:09 Uhr )

Tiere - Lufttiere

Flamingos: Einbeiniges Stehen verhindert Auskühlen

Flamingos: Einbeiniges Stehen verhindert Auskühlen

Bisher war es Forschern unklar, warum Flamingos so oft auf einem Bein stehen. Dieses Rätsel glauben Forscher Saint Joseph's University in Philadelphia http://www.sju.edu nun gelöst zu haben. Nach einer mehrmonatigen Untersuchung von karibischen Flamingos im Philadelphia Zoo kommen die Wissenschaftler im Fachmagazin Zoo Biology zur Annahme, dass das Stehen auf einem Bein lediglich dazu dient, dass der Körper der Vögel nicht zu sehr auskühlt. Interessanterweise bevorzugen sie dieses auf Einem-Bein-Stehen, wenn sie im Wasser stehen, während sie an Land auch mit beiden Beinen im Leben stehen.

Aktualisiert ( Freitag, den 25. September 2009 um 13:48 Uhr )

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Aktuelle Videos: Zeitgeschehen

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

Empfehlung

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