Tierschutznews

**************************************

Sie sind hier: Tiere Lufttiere

Kampagne: Ukraine

Die Welt ist beunruhigt und schockiert über das Vorgehen gegen Streunertiere in der Ukraine, wo vergiften und töten von unschuldigen Tieren an der Tagesordnung sind.  Mehr...

Mehr Petitionen

Kampagne: Delfine Türkei

Micha und Tom sind 2 wunderschöne Delfine, welche in einem kleine Swimmingpool in Hisaronu, Türkei gefangen sind. Wir brauchen Ihre Hilfe, um diese Tierquälerei  zu beenden.  Mehr...

Mehr Petitionen

Lufttiere

Stadttauben – Film über tierschutzgerechtes Management

StadttaubeDer Bundesverband Menschen für Tierrechte präsentiert jetzt einen Dokumentarfilm zur tierschutzgerechten Regulierung der Stadttauben.

Weiterlesen...

Deutsch-Chinesische Kooperation führt zur Entdeckung einer neuen Schmetterlingsart

Phengaris xiushani "Xiushan's Ameisenbläuling", die neue entdeckte Art (3: Männchen Oberseite, 4: Unterseite; 5: Weibchen Oberseite, 6: Unterseite). Foto: Prof. Min Wang/South China Agricultural University, GuangzhouChinesische und deutsche Wissenschaftler haben im Süden der Volksrepublik eine neue Schmetterlingsart gefunden.

Weiterlesen...

Gartenvögel mögen keine Bio-Körner

Konventionelle Körner bevorzugt (Foto: Rainer Sturm/pixelio.de)Ein britisches Forscherteam hat entdeckt, dass Gartenvögel - wenn sie die Auswahl haben - konventionelle Körner Bioprodukten vorziehen.

Weiterlesen...

Am 8. und 9. Mai ist Welt-Zugvogeltag

ZugvögelEuroNatur fordert dringend einen verbesserten Schutz der Zugrouten.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 06. Mai 2010 um 10:20 Uhr Weiterlesen...

Europas Schmetterlingen geht es an den Kragen

Der Hochalpen-Apollofalter kommt nur in den Alpen vor (Foto: Reinart Feldmann/UFZ)Der jüngsten Ausgabe der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN http://www.iucn.org zufolge, hat der Verlust an Lebensräumen ernste Auswirkungen auf Europas Schmetterlinge, Libellen und andere Insekten. Demnach sind neun Prozent der Schmetterlinge und 14 Prozent der Libellen Europas vom Aussterben bedroht. Die Experten haben festgestellt, dass bei 31 Prozent der Europäischen Schmetterlingsarten die Populationen zurückgehen.

Die meisten der bedrohten Schmetterlingsarten leben im Süden Europas. Experten sehen als Hauptursachen für den Rückgang den Verlust oder die mangelnde Vernetzung von Lebensräumen - oft hervorgerufen durch Änderungen in der Landnutzung und eine Intensivierung der Landwirtschaft. Weitere Ursachen sind der Klimawandel, häufigere und stärkere Brände sowie der Tourismus.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. Mrz 2010 um 04:35 Uhr Weiterlesen...

Küsten-Seeschwalben fliegen weit

Küsten-Seeschwalben fliegen zwischen der Arktis und Antarktis hin und her.Forscher haben Küsten-Seeschwalben mit winzigen elektronischen Geräten zum Sammeln von Positionsdaten ausgestattet. Das Ergebnis: Sie fliegen doppelt so weit als bisher gedacht.

Küsten-Seeschwalben fliegen während ihres Lebens viel weiter zwischen der Arktis und Antarktis hin und her als gedacht. Im Laufe ihres rund 30-jährigen Lebens bringen es die gerade einmal 125 Gramm schweren Tiere auf rund 2,4 Millionen Kilometer – das ist so weit wie dreimal zum Mond und wieder zurück. Das berichtet eine Gruppe um Carsten Egevang von der Universität im dänischen Aarhus in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften ("PNAS"). In einem Jahr schaffen die Tiere (Sterna paradisaea) bis zu 80.000 Kilometer. Bislang wurden oft jährliche Wanderrouten von 40.000 Kilometern angegeben, erklärt das Team.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 24. Januar 2010 um 10:33 Uhr Weiterlesen...

Bienen besitzen einen Kalorienzähler

BieneWenn Bienen vom Pollensammeln in ihren Stock zurückkehren, berechnen sie, wie viel Energie sie für den zurückgelegten Weg zur Blume verbraucht haben. Das Ergebnis dieser Analyse gehört zu den Informationen, die per Tanzsprache an die Artgenossen vermittelt werden. Zu diesem Schluss kommen Forscher der australischen Macquaire University http://www.mq.edu.au in der Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society.

Weiterlesen...

Seeschwalben-Weltreise erstmals dokumentiert

Die Flugroute in den Süden (gelb) und nach Norden (rot) (Grafik: PNAS.org)Erstmals ist es einem Forscherteam gelungen, die Weltreise der arktischen Seeschwalbe http://www.arctictern.info aufzuzeichnen. Mit kleinen Sendern konnte das Team um Carsten Egevang vom Greenland Institute of Natural Resources die genaue Route des 70.000 Kilometer Fluges von Pol zu Pol nachvollziehen. "Anhand der kleinen Ringe konnten wir zunächst feststellen, dass die Seeschwalben wandern", so Egevang. Den Aufzeichnungen der Wissenschaftler zufolge, fliegen die Schwalben entweder der afrikanischen oder der brasilianischen Küste entlang gegen Süden und kommen in einem S-förmigen Pfad mitten durch den Atlantik wieder zurück, berichten sie im Fachmagazin PNAS.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 16. Januar 2010 um 08:36 Uhr Weiterlesen...

Zugvögel fliegen der Nase nach

ZugvögelEin internationales Forscherteam um Richard Holland und Martin Wikelski vom Max-Planck-Institut für Ornithologie http://www.orn.mpg.de hat herausgefunden, dass das Geruchsorgan bei Zugvögeln eine größere Rolle spielt als die Sonne und das Magnetfeld der Erde. Erwachsene Zugvögel sind offensichtlich in der Lage, sich an die Routen zu erinnern. Sie finden selbst bei einem Flug über unbekanntes Terrain ihren Weg, berichten die Forscher im aktuellen Journal of Experimental Biology. "Von Jungvögeln vieler Arten weiß man bereits, dass sie eine artspezifisch vererbte Himmelsrichtung einschlagen, um bei ihrer ersten Reise die Winterplätze zu erreichen. Sie verfehlen ihr Ziel, wenn man sie über große Entfernungen von ihrem Ausgangspunkt wegtransportiert ", so Holland gegenüber pressetext. Seit einigen Jahren gebe es wissenschaftliche Beweise für magnetische Partikel in den Schnäbeln der Tiere. "Wir haben beweisen können, dass ein manipulierter Geruchssinn dazu führt, dass die Tiere die Orientierung verlieren."

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Dezember 2009 um 15:16 Uhr Weiterlesen...

Dämmerung macht Vögel farbenblind

VögelVögel gehören definitiv nicht zu den Tieren, die auch bei Dunkelheit perfekt sehen. Sie brauchen zwischen fünf und 20 mal mehr Licht als Menschen, um Farben zu erkennen, berichten Schwedische Forscher der Lund University http://www.lu.se in der Zeitschrift "Journal of Experimental Biology". Die Entdeckung stellt in Frage, ob Vögel die Farbe ihrer Eier im dunklen Innenraum von Nistkästen noch unterscheiden können. Tieraugen unterscheiden sich deutlich, was ihre Funktion bei Nacht betrifft. Nachtaktive Säuger haben zu dieser Tageszeit aufgrund der Stäbchenstruktur ihrer Augen vor allem das Schwarz-Weiß-Sehen ausgeprägt (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090422027/ ). Bestimmte andere Wirbeltiere wie etwa Geckos können hingegen sehr wohl Farben perfekt unterscheiden (http://pressetext.com/news/090508024/ ).

Weiterlesen...

Seite 1 von 2

Tier des Monats: Die Krähe

Die Raben und Krähen bilden zusammen die Gattung Corvus in der Familie der Rabenvögel (Corvidae).

Die Gattung umfasst 42 Arten. Die größeren Vertreter werden als „Raben“, die kleineren als „Krähen“ bezeichnet. Hierbei handelt es sich jedoch um keine biologische Unterscheidung (Taxon). In Europa kommen der Kolkrabe, die Aaskrähe, die Saatkrähe und die Dohle vor.

Als das Krähen bezeichnet man weiter auch den typischen Vogellaut, den neben Rabenvögeln auch andere Vögel von sich geben, etwa Haushähne und andere männliche Fasanenvögel.

Die Bezeichnung Krähe ist in fast allen indogermanischen Sprachen ein lautmalerischer Name, der ihre typischen Lautäußerungen nachahmt. Im Althochdeutschen nannte man diesen Vogel krâwa, im Mittelhochdeutsch wurde er zur krâ, kraeje, kreie oder krowe und das Altslawische kennt ihn als krâja. Mehr...