Einen Superkleber für mögliche medizinische Anwendungen haben Forscher der Universität Wien in einem marinen Krebstier ausgemacht.
Wassertiere

Krebstier liefert Superkleber
Revolutionäre Erkenntnisse über Tiefsee-Leben
Seltene Tiefseetiere aus dem Atlantik könnten die bisherigen Erkenntnisse über das Leben in den Tiefen des Meeres revolutionieren.
Wie sich Korallen an wärmeres Wasser gewöhnen
Ein Forscherteam der Penn State University http://www.psu.edu ist dem Grund, warum Korallen unter den hohen Meerestemperaturen leiden, auf die Spur gekommen.
Fische leiden unter Lärm
Die Welt unter der Wasseroberfläche ist längst nicht mehr die "Stille Welt" - wie sie in der 1956 erschienenen Film-Dokumention von Jacques Yves Cousteau und Louis Malle genannt wurde.
Haie sind am Sonntag angriffslustiger
Wer einen Haiangriff unbedingt am eigenen Leib erfahren möchte, sollte an einem Sonntag rund um Neumond an die Atlantikküste Floridas bei Daytona Beach surfen gehen.
Meeresfische könnten bis 2050 verschwunden sein
Ohne fundamentale Neuordnung der weltweiten Fischerei droht 2050 der totale Kollaps der Meeresfischbestände.
Meere sind fast leergefischt
Die Überfischung der Meere hat dazu geführt, dass es heute 17 mal mehr Aufwand an Energie und Ressourcen braucht, um einen Fisch zu fangen, als am Ende des 19. Jahrhunderts.
Eingeschleppte Fische wachsen stärker
Von Menschen eingeschleppte Fische haben in ihrer neuen Heimat in den vergangenen 150 Jahren massiv an Körpermasse und Größe zugelegt.
Schwimmen mit Menschen: Trauma für Delfine
Britische Forscher glauben, dass die menschliche Interaktion mit Delfinen die Tiere in großen Stress versetzt. Nach jüngsten Untersuchungen vor der Küste der ostafrikanischen Insel Sansibar verändert die menschliche Anwesenheit das Verhalten der Delfine total. Sie kümmern sich weniger um ihren Nachwuchs und kommen auch nicht zur Ruhe, berichten die Forscher im Fachmagazin Endangered Species Research.
Am schlimmsten war der Stress für die Tiere dann, wenn Schwimmer ganz nahe gekommen sind und versucht haben, sie zu berühren. Die Meeresbiologen um Per Berggren von der Newcastle University http://www.ncl.ac.uk fordern nun Beschränkungen, um die potenziellen Langzeitfolgen von Delfintouren zu minimieren.
Meeresschwämme füttern ganzes Korallenriff
Einem Wissenschaftsteam vom Niederländischen Institut für Meeresforschung http://www.nioz.nl ist es gelungen, mehr über den Energiekreislauf in Korallenriffen herauszufinden. Der Meeresforscher Jasper De Goeij hat mit seinem Kollegen Fleur Van Duyl entdeckt, dass einige Schwämme täglich große Mengen von gelöstem Kohlenstoff aus dem Wasser filtern. Das Besondere daran war, dass die Schwämme aber nicht gewachsen sind.
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