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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Freitag, 12. Mrz 2010

Wassertiere

Tiere - Wassertiere

Meeresschwämme füttern ganzes Korallenriff

 Meeresschwämme füttern ganzes Korallenriff

Einem Wissenschaftsteam vom Niederländischen Institut für Meeresforschung http://www.nioz.nl ist es gelungen, mehr über den Energiekreislauf in Korallenriffen herauszufinden. Der Meeresforscher Jasper De Goeij hat mit seinem Kollegen Fleur Van Duyl entdeckt, dass einige Schwämme täglich große Mengen von gelöstem Kohlenstoff aus dem Wasser filtern. Das Besondere daran war, dass die Schwämme aber nicht gewachsen sind.

Tiere - Wassertiere

Auch Tiefsee ist extrem artenreich

Auch Tiefsee ist extrem artenreich

Die Tiefsee ist deutlich artenreicher als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Forschungsprogramms Census of Marine Life http://www.coml.org . Bei der ersten Zwischenbilanz des "Meeresinventars" mit Hilfe von technischen Equipment, sind die Forscher auf mindestens 17.600 verschiedene Arten gestoßen. In Zukunft könnten einige davon auch für die Technik oder Medizin wichtig sein. "Wir wissen über die Tiefsee von 500 Metern Tiefe abwärts kaum etwas", so Robert Carney von der Louisiana State University im pressetext-Interview. "Uns hat interessiert, welche Lebewesen im freien Wasser und am Meeresgrund leben." Die Lebenwesen, die in diesen Regionen leben sind auch morphologisch von großem Interesse.

Aktualisiert ( Montag, den 23. November 2009 um 13:23 Uhr )

Tiere - Wassertiere

Seepferdchen reitet durch den Atlantik

Seepferdchen reitet durch den Atlantik

Die epische Reise eines Seepferdchens hat Forscher dazu veranlasst, im Fachmagazin Journal of Fish Biology zu berichten. Das kleine Tier, das an der Westküste des Atlantiks heimisch ist, wurde von Fischern rund 5.000 Kilometer von seiner Heimat, vor den Azoren, gefunden. Die Wissenschaftler nehmen an, dass sich das Seepferdchen auf treibendes Seegras angehaftet hat und so den weiten Weg zurücklegen konnte. Genproben haben gezeigt, dass es sich beim Tier nicht um einen Vertreter der beiden europäischen Seepferdchen handelt, die vor der Küste Spaniens und Portugals heimisch sind. Beim gefangenen Tier handelt es sich um ein Hippocampus erectus, dessen Verbreitungsgebiet vor der amerikanischen Atlantikküste liegt. "Wir waren erstaunt ein solches Seepferdchen tausende Kilometer von seinem Verbreitungsgebiet zu finden", meint der Molekular-Biologe Paul Shaw vom Royal Holloway der University of London http://www.rhul.ac.uk .

Tiere - Wassertiere

Seekatzen und Borstenwürmer in Tiefsee entdeckt

Seekatzen und Borstenwürmer in Tiefsee entdeckt

Die Tiefsee zählt immer noch zu den am wenigsten bekannten Lebensräumen der Erde. Nun haben zwei Forschergruppen wieder neue bisher unbekannte Tierarten entdeckt. Einem Team von Wissenschaftlern der Universität von Göteborg ist es gelungen eine bisher unbekannte Borstenwurmart zu entdecken, die sich ausschließlich von Walkadavern am Meeresboden ernährt. Ein US-Forscherteam hat in der Tiefsee vor Kalifornien eine bisher unbekannte Seekatzen-Art entdeckt. Seekatzen sind Knorpelfische und gehören zu den ältesten Fischarten der Erde.

Wenn ein Wal stirbt und der Kadaver anschließend zum Meeresboden sinkt, liefert er in der Tiefseeregion große Mengen an Nahrung für verschiedene Lebewesen - angefangen von Haien bis hin zu Krebsen und Würmern am Boden. Einige dieser Tiere haben sich auf die Ernährung durch tote Meeressäuger spezialisiert, hat das Forscherteam um Helena Wiklund vom Department of Zoology http://www.zool.gu.se festgestellt. Ein einzelner toter Wal liefert der Tiefseeregion so viele Nährstoffe, wie sie sonst durch organisches Material in 2.000 Jahren anfallen. Mit Hilfe von Kameras haben die Schwedischen Forscher nun neun verschiedene Borstenwürmer entdeckt, die sich von Bakterien ernähren, die sich sehr rasch am Skelett von toten Walen bilden. Vier der neuen Würmer konnten die Forscher in Tiefen von rund 120 Metern vor der Küste von Strömstad in Westschweden entdecken, die anderen fünf in der Tiefsee vor der Küste von Kalifornien. DNA-Proben haben ergeben, dass die Borstenwürmer auch wenn sie von außen sehr ähnlich aussehen, sich genetisch zum Teil stark voneinander unterscheiden.

Aktualisiert ( Samstag, den 24. Oktober 2009 um 07:40 Uhr )

Tiere - Wassertiere

Physiker entschlüsseln Fisch-Seitenlinienorgan

Physiker entschlüsseln Fisch-Seitenlinienorgan

Physiker der Technischen Universität München (TUM) http://www.tum.de haben das Seitenlinienorgan der Fische genauer unter die Lupe genommen und mathematisch entschlüsselt. In Zukunft könnten diese Erkenntnisse Robotern dazu verhelfen, sich noch sicherer durch die Welt zu bewegen. Leo van Hemmen vom Lehrstuhl für Theoretische Biophysik am Physik-Department der TU München hat kürzlich in der Fachzeitschrift Physical Review Letters über seine Forschungsergebnisse berichtet. Das renommierte Wissenschaftsjournal Nature stellt sie in der aktuellen Ausgabe als "Research Highlight" vor.

Aktualisiert ( Dienstag, den 01. September 2009 um 13:26 Uhr )

Tiere - Wassertiere

Umweltgefahr durch transgene Lachse

Umweltgefahr durch transgene Lachse

Die schnellwachsenden transgenen Lachse könnten die kommerzielle Fischzucht revolutionieren. Nun warnen schwedische Forscher allerdings vor Gefahren der genetisch veränderten Fische. Sie könnten, wenn sie zufällig in die freie Natur gelangen, immense Schäden an natürlich vorkommenden Fischen anrichten, berichtet der Zoologe Frederik Sundström vom Department of Zoology an der Universität Göteborg http://www.science.gu.se im pressetext-Gespräch. Der Experte rät dazu, solche genetisch veränderten Fische ausschließlich in geschlossenen Systemen an Land zu züchten, bis wissenschaftlich nachgewiesen werden kann, dass es keine Gefahr für Wildbestände gibt.

Aktualisiert ( Montag, den 31. August 2009 um 17:04 Uhr )

Tiere - Wassertiere

Grönlandwale flirten mehrstimmig

Grönlandwale flirten mehrstimmig

Mit zwei Stimmen gleichzeitig und in jährlich wechselnden Melodien gehen Grönlandwale auf Partnersuche. Das berichten Forscher der Arktisstation Qeqertarsuaq der Universität Kopenhagen http://arktiskstation.ku.dk/english/ . Im von ihnen beobachteten Gebiet der Disko Bay an der Westküste Grönlands steigt die Zahl der Grönlandwale erstmals seit langer Zeit wieder deutlich, was eine Folge der globalen Erwärmung zu sein scheint. Diese Ergebnisse werden im Oktober auf einer internationalen Konferenz über Meeressäuger http://www.marinemammalscience.org präsentiert.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 27. August 2009 um 17:11 Uhr )

Tiere - Wassertiere

Lebende Tiefseeaustern im Mittelmeer

Lebende Tiefseeaustern im Mittelmeer

Von Lebewesen, die man im Mittelmeer schon als ausgestorben hielt, wurden Tiefseeforscher des Zentrums für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen MARUM http://www.marum.de überrascht. Sie entdeckten in der Alburan-See zwischen Südspanien und Marokko in einer Tiefe von 500 Metern lebende Tiefseeaustern. "Von diesem bis zu 30 Zentimeter großen Schalentier hatte man bisher im Mittelmeer nur Fossilien aus der letzten Eiszeit gefunden", berichtet Forschungsleiter Dierk Hebbeln im pressetext-Interview. Aufgrund dieser Erkenntnisse scheint es fragwürdig, ob Tiefseeaustern tatsächlich ausgestorben waren, wie man dies lange angenommen hatte. "Die Entdeckung geht vor allem auf den Fortschritt der technischen Entwicklung zurück. Wir setzten ferngesteuerte Tauchrobotern ein, die in größeren Tiefen Videoaufnahmen vom Meeresgrund liefern.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 27. August 2009 um 17:10 Uhr )

Tiere - Wassertiere

"Delikatessen" auf dem Horrortrip

36.000 Krebsarten leben auf unserem Planeten, davon gibt es 8.500 Arten sogenannter Zehnfußkrebse, die seit ca. 100 Mio. Jahren weitestgehend unverändert den selektiven Kräften der Evolution getrotzt haben, die nahezu perfekt an ihren jeweiligen Lebensraum angepasst sind. Aus ihrer Gruppe stammen fast alle diejenigen Krebsarten, die der Mensch als Delikatessen schätzt und ihnen weltweit nachstellt. Hummer, Taschenkrebse, Langusten, Krabben, Garnelen und Flusskrebse, sie alle gehören zu dieser äusserst erfolgreichen Tiergruppe, deren konzeptionelle, biologische und neurologische Perfektion den unvoreingenommenen, biologisch Interessierten ins Staunen versetzt.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 05. November 2009 um 09:11 Uhr )

Tiere - Wassertiere

Alle Tintenfische sind giftig

Alle Tintenfische sind giftig

Gift als Erbe eines gemeinsamen Urahns. Alle Tintenfische besitzen Gift, egal ob sie über zehn oder acht Arme verfügen. Das behaupten Forscher der Universität Melbourne http://www.unimelb.edu.au im Journal of Molecular Evolution. Die Genanalyse verschiedenster Tintenfischarten ließ sie erkennen, dass alle Tintenfische von einem giftigen Urahn abstammen. Dieser habe sein Gift an alle Nachfahren vererbt, wenngleich sich diese im Lauf der Jahrmillionen zu sehr unterschiedlichen Arten entwickelt hätten.

Diese Erkenntnis sei für die Pharmaindustrie relevant und könne zur Entwicklung neuer Medikamente beitragen, betont Forschungsleiter Bryan Fry. "Die Gifte der Tintenfische sind toxische Proteine, die spezielle Funktionen wie etwa die Lähmung des Nervensystems haben. Wir hoffen, durch das Verstehen der Struktur und Handlungsform der Giftproteine neue Medikamente entwerfen zu können, etwa für Schmerzempfinden, bei Allergien oder Krebs."

Aktualisiert ( Donnerstag, den 27. August 2009 um 17:07 Uhr )

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Aktuelle Videos: Zeitgeschehen

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

Web 2.0

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

Empfehlung

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