Tierschutznews

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Kampagne: Ukraine

Die Welt ist beunruhigt und schockiert über das Vorgehen gegen Streunertiere in der Ukraine, wo vergiften und töten von unschuldigen Tieren an der Tagesordnung sind.  Mehr...

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Kampagne: Delfine Türkei

Micha und Tom sind 2 wunderschöne Delfine, welche in einem kleine Swimmingpool in Hisaronu, Türkei gefangen sind. Wir brauchen Ihre Hilfe, um diese Tierquälerei  zu beenden.  Mehr...

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Wassertiere

Revolutionäre Erkenntnisse über Tiefsee-Leben

Purpurner Enteropneust beim Schwimmen (Foto: David Shale/ECO-MAR)Seltene Tiefseetiere aus dem Atlantik könnten die bisherigen Erkenntnisse über das Leben in den Tiefen des Meeres revolutionieren.

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Wie sich Korallen an wärmeres Wasser gewöhnen

KorallenEin Forscherteam der Penn State University http://www.psu.edu ist dem Grund, warum Korallen unter den hohen Meerestemperaturen leiden, auf die Spur gekommen.

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Fische leiden unter Lärm

Viele Fische können gut hören (Foto: tokamuwi/pixelio.de)

Die Welt unter der Wasseroberfläche ist längst nicht mehr die "Stille Welt" - wie sie in der 1956 erschienenen Film-Dokumention von Jacques Yves Cousteau und Louis Malle genannt wurde.

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Haie sind am Sonntag angriffslustiger

In Florida gibt es die meisten Haiangriffe auf Strandbesucher (Foto: Wikimedia Commons/Jan Derk)Wer einen Haiangriff unbedingt am eigenen Leib erfahren möchte, sollte an einem Sonntag rund um Neumond an die Atlantikküste Floridas bei Daytona Beach surfen gehen.

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Meeresfische könnten bis 2050 verschwunden sein

Triste Zukunft für Speisefische (Foto: Archiv)Ohne fundamentale Neuordnung der weltweiten Fischerei droht 2050 der totale Kollaps der Meeresfischbestände.

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Meere sind fast leergefischt

Der Kabeljau ist heute in vielen Meeren schon verschwunden (Foto: aboutpixel.de/Schneider)Die Überfischung der Meere hat dazu geführt, dass es heute 17 mal mehr Aufwand an Energie und Ressourcen braucht, um einen Fisch zu fangen, als am Ende des 19. Jahrhunderts.

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Eingeschleppte Fische wachsen stärker

Welse aus Nordamerika sind inzwischen in der ganzen Welt heimisch (Foto: Delgado Saez/Fish Base)Von Menschen eingeschleppte Fische haben in ihrer neuen Heimat in den vergangenen 150 Jahren massiv an Körpermasse und Größe zugelegt.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 10. April 2010 um 09:48 Uhr Weiterlesen...

Schwimmen mit Menschen: Trauma für Delfine

Delfine werden vom Menschen gestört (Foto: pixelio.de/V. Plack)Britische Forscher glauben, dass die menschliche Interaktion mit Delfinen die Tiere in großen Stress versetzt. Nach jüngsten Untersuchungen vor der Küste der ostafrikanischen Insel Sansibar verändert die menschliche Anwesenheit das Verhalten der Delfine total. Sie kümmern sich weniger um ihren Nachwuchs und kommen auch nicht zur Ruhe, berichten die Forscher im Fachmagazin Endangered Species Research.

Am schlimmsten war der Stress für die Tiere dann, wenn Schwimmer ganz nahe gekommen sind und versucht haben, sie zu berühren. Die Meeresbiologen um Per Berggren von der Newcastle University http://www.ncl.ac.uk fordern nun Beschränkungen, um die potenziellen Langzeitfolgen von Delfintouren zu minimieren.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. Mrz 2010 um 05:24 Uhr Weiterlesen...

Meeresschwämme füttern ganzes Korallenriff

KorallenEinem Wissenschaftsteam vom Niederländischen Institut für Meeresforschung http://www.nioz.nl ist es gelungen, mehr über den Energiekreislauf in Korallenriffen herauszufinden. Der Meeresforscher Jasper De Goeij hat mit seinem Kollegen Fleur Van Duyl entdeckt, dass einige Schwämme täglich große Mengen von gelöstem Kohlenstoff aus dem Wasser filtern. Das Besondere daran war, dass die Schwämme aber nicht gewachsen sind.

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Auch Tiefsee ist extrem artenreich

TiefseetierDie Tiefsee ist deutlich artenreicher als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Forschungsprogramms Census of Marine Life http://www.coml.org . Bei der ersten Zwischenbilanz des "Meeresinventars" mit Hilfe von technischen Equipment, sind die Forscher auf mindestens 17.600 verschiedene Arten gestoßen. In Zukunft könnten einige davon auch für die Technik oder Medizin wichtig sein. "Wir wissen über die Tiefsee von 500 Metern Tiefe abwärts kaum etwas", so Robert Carney von der Louisiana State University im pressetext-Interview. "Uns hat interessiert, welche Lebewesen im freien Wasser und am Meeresgrund leben." Die Lebenwesen, die in diesen Regionen leben sind auch morphologisch von großem Interesse.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. November 2009 um 14:23 Uhr Weiterlesen...

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Tier des Monats: Die Krähe

Die Raben und Krähen bilden zusammen die Gattung Corvus in der Familie der Rabenvögel (Corvidae).

Die Gattung umfasst 42 Arten. Die größeren Vertreter werden als „Raben“, die kleineren als „Krähen“ bezeichnet. Hierbei handelt es sich jedoch um keine biologische Unterscheidung (Taxon). In Europa kommen der Kolkrabe, die Aaskrähe, die Saatkrähe und die Dohle vor.

Als das Krähen bezeichnet man weiter auch den typischen Vogellaut, den neben Rabenvögeln auch andere Vögel von sich geben, etwa Haushähne und andere männliche Fasanenvögel.

Die Bezeichnung Krähe ist in fast allen indogermanischen Sprachen ein lautmalerischer Name, der ihre typischen Lautäußerungen nachahmt. Im Althochdeutschen nannte man diesen Vogel krâwa, im Mittelhochdeutsch wurde er zur krâ, kraeje, kreie oder krowe und das Altslawische kennt ihn als krâja. Mehr...