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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Mittwoch, 10. März 2010

Tierschutz

Tiere - Tierschutz

Katzen-Jammer… muss nicht sein!

Katzen-Jammer… muss nicht sein!

Katzenfreunde wissen schon lange um die Probleme der heimatlosen Katzen in Deutschland – häufig leiden die Tiere unter Hunger, Krankheiten und Verletzungen, werden Opfer von Jägern oder anderen Tierquälern. Eins haben die heimatlosen Tiere gemeinsam: Sie sind die ungewollten Nachkommen unkastrierter Katzen aus Privathaltung oder wurden selbst ausgesetzt. Deshalb setzt die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. nun mit einem neuen Plakat auf die Aufklärung der Menschen, denen das Ausmaß des Katzenleids noch nicht bewusst ist. Das Poster kann auf www.peta.de/katzenjammer kostenlos als Poster oder Flyer heruntergeladen werden – zum Ausdrucken und Aufhängen, beim Tierarzt, im Tierheim oder auch im örtlichen Supermarkt.

Tiere - Tierschutz

„Dein Papa tötet Tiere!“

 „Dein Papa tötet Tiere!“

Stell dir vor, ein Mann schwenkt Süßigkeiten vor deiner Nase hin und her. Und da du wahnsinnig gerne Süßigkeiten isst, versuchst du sie zu fangen. Aber als du nach den Süßigkeiten langst, stößt ein riesiger Metallstab in deine Hand und du wirst vom Boden hochgezogen. Du versuchst mit aller Kraft, dich loszureißen, aber stattdessen verfängt sich der Haken immer tiefer in deiner Hand. Du bist aufgespießt und wirst gefangen und es gibt nichts was du dagegen tun kannst.

Hättest du nicht wahnsinnige Angst? Findest du nicht, dass das eine ganz fiese, hinterhältige Falle war? Würdest du nicht nach deinem Papa rufen, damit er dir hilft? Aber der böse Mann ist dein Papa. Er macht nämlich genau das mit den Fischen Und auch kleine Fische haben große Angst!

Aktualisiert ( Donnerstag, den 04. März 2010 um 09:18 Uhr )

Tiere - Tierschutz

Wieso Tierschutz auch Gewaltprävention ist

Wieso Tierschutz auch Gewaltprävention ist

Der Zusammenhang von Tierquälerei und Kriminalität war Thema einer Informationsveranstaltung des Schweizer Tierschutz STS im Marriott Hotel in Zürich. Frank Urbaniok, Chefarzt des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes im Justizvollzug des Kantons Zürich, und Andrea M. Beetz vom Institut für Sonderpädagogische Entwicklungsförderung und Rehabilitation der Universität Rostock beleuchteten das Thema aus wissenschaftlicher Sicht. Zusammenfassend lässt sich sagen: Wer Tiere quält, neigt auch zu Gewalt gegen Menschen. Deshalb ist ein konsequenter Tierschutz nicht nur für das Wohl der Tiere wichtig, sondern auch für die Gewaltprävention im zwischenmenschlichen Zusammenleben.

Aktualisiert ( Freitag, den 12. Februar 2010 um 07:28 Uhr )

Tiere - Tierschutz

Tiger am Abgrund

Tiger am Abgrund

Klimawandel, Wilderei und Lebensraumverlust: In ganz Asien gerät der Tiger zunehmend unter Druck. / Mehr gefangene Großkatzen in den USA als in freier Wildbahn.

Anlässlich des am 14. Februar beginnenden chinesischen „Jahr des Tigers“ hat die Umweltschutzorganisation WWF eine aktuelle Bedrohungsanalyse für die seltene Großkatzenart veröffentlicht. Demnach gerät der Tiger in seinem gesamten Verbreitungsgebiet immer stärker unter Druck. „Die Situation für die letzten rund 3200 Tiger in freier Wildbahn ist dramatisch. Hier steht eine der charismatischsten Tierarten der Erde am Abgrund und die Bedrohungen werden immer vielfältiger und akuter“, warnt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland. Wilderei, Lebensraumzerstörung und auch die Auswirkungen des Klimawandels seien die Hauptgefahren für das Überleben der Tierart.

Tiere - Tierschutz

Verschwinden Magdeburger Tiere im Tierhandelssumpf?

 Verschwinden Magdeburger Tiere im Tierhandelssumpf?

Während Zoodirektor Kai Perret über den Verbleib von dreizehn bedrohten Pinguinen aus seinem Zoo schweigt, berichtet die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. heute von weiteren Tieren, die von Magdeburg aus an den dubiosen Tierhändler Werner B. abgeschoben wurden. Nach Dokumenten, die PETA vorliegen, sind 2008 zwei männliche Luchse an die Privatadresse von Herrn B. in Bad Bentheim verkauft worden. Und das, obwohl dieser seinen Handel bereits 2006 eingestellt hat.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 14:43 Uhr )

Tiere - Tierschutz

Größter internationaler Tierhandels-Skandal aufgedeckt

Größter internationaler Tierhandels-Skandal aufgedeckt

In ihrer neuen Recherche wirft die Tierrechtsorganisation PETA USA einen Blick hinter die Kulissen des internationalen Handels mit exotischen Tieren. Die undercover aufgenommenen Fotos und Videos bei „U.S. Global Exotics“ (USGE), einem der größten Tierhändler für exotische Tiere in den USA, zeigen erschütternde Missstände. Zehntausende Hamster, Wüstenrennmäuse, Igel, Chinchillas, Frettchen, Schlangen, Eidechsen, Schildkröten, Frösche und andere exotische Tiere wie Wallabys, Faultiere, Nasenbären und Wickelbären litten schrecklich in überfüllten und dreckigen Behältnissen.

Tiere - Tierschutz

Immer mehr Tierschutzfälle in der Schweiz

Immer mehr Tierschutzfälle in der Schweiz

Im Jahr 2008 haben die Tierheime der Schweizer Tierschutzvereine hochgerechnet über 21'000 Tiere aufgenommen. Das entspricht einer Zunahme von knapp 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr (18'800 Tiere). Auch bei den den Vereinen gemeldeten Tierschutzfällen ist eine Zunahme um 1’000 Fälle zu verzeichnen – das sind 20 Prozent mehr als im 2007. Damit diese Fälle endlich abnehmen, fordert der Schweizer Tierschutz STS empfindliche Strafen für Tierquäler – und in jedem Kanton einen unabhängigen Tierschutzanwalt, der die Interessen der gequälten Tiere vertritt.

Aktualisiert ( Dienstag, den 02. Februar 2010 um 09:42 Uhr )

Tiere - Tierschutz

Tiere sind keine Sachen

Tiere sind keine Sachen

In Deutschland leben über 23 Millionen so genannte „Haustiere“, in der Mehrzahl Hunde und Katzen. Hinzu kommen ca. 600.000 exotische Tiere in Terrarien sowie Millionen von Fischen in ca. 2 Millionen Aquarien und 2,3 Millionen Gartenteichen. All diese Tiere werden kaum von Gesetzen geschützt, meist greifen nur rechtlich nicht bindende Leitlinien oder tierärztliche Gutachten. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. spricht daher von millionenfacher Tierquälerei in einem quasi „rechtsfreien Raum“. Aus diesem Grund hat sich PETA nun mit der Forderung nach einem Heimtierschutzgesetz an die Bundesregierung gewandt. Tierliebe Menschen können PETAs Forderung auf www.peta.de/heimtierschutzgesetz mit einer Online-Petition unterstützen.

Aktualisiert ( Freitag, den 29. Januar 2010 um 11:13 Uhr )

Tiere - Tierschutz

Elefantenschutz in kritischer Phase

Elefantenschutz in kritischer Phase

Das Schicksal des Elfenbeinhandels und damit auch der Elefanten kommt demnächst in eine entscheidende Runde. Die Europäische Union legt am kommenden Dienstag ihre Position für das Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) http://www.cites.org fest. Diese Konferenz findet im März statt.  Zentrales Thema ist dabei der Antrag Tansanias und Sambias, 110 Tonnen Elfenbein aus ihren Beständen zu verkaufen. 17 afrikanische Staaten haben bisher die EU zur Beibehaltung eines strengen Elefantenschutzes ermahnt, daneben appellieren auch zehn Tier- und Artenschutzorganisationen speziell an Österreich, von seiner liberalen Haltung abzukommen.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 11:53 Uhr )

Tiere - Tierschutz

Wehe, wenn die Wildsau kommt

 Wehe, wenn die Wildsau kommt

Vor allem in den Randbezirken von Großstädten wie Berlin, München und Hamburg tauchen immer häufiger Wildschweine auf. Was sollen Menschen tun, wenn sie unerwartet im Garten, auf dem Spazierweg oder am Rand der Skipiste auf die Tiere treffen. "Vor allem Ruhe bewahren und den geordneten Rückzug antreten", empfiehlt Andreas Kinser, Forst- und Jagdexperte der Deutschen Wildtier Stiftung. Trotzdem ist jetzt besondere Vorsicht geboten. "Die ersten Bachen haben ihre Frischlinge zur Welt gebracht", sagt Andreas Kinser. "Und zur Verteidigung ihres Nachwuchses drohen die Muttertiere allen, die den Frischlingen zu nahe kommen.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 07:00 Uhr )

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Aktuelle Videos: Tierversuche

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Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

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Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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