
Ein 19-jähriger Student aus der Ukraine soll neun Straßenhunde brutal gequält und getötet haben.
Deshalb muss er nun für vier Jahre hinter Gitter. Ein Freund, der die grausamen Taten im Internet verbreitet hatte, wurde zu drei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.
VIER PFOTEN begrüßt, dass es rechtliche Konsequenzen gibt, wenn Hunde mutwillig und brutal getötet werden. „Wir hoffen, dass das Urteil abschreckende Wirkung zeigt“, sagt Dr. Amir Khalil von VIER PFOTEN, „vor allem, wenn man bedenkt, dass es sich um keinen Einzeltäter handelt und Hundetötungen sogar im Internet als eine Art Sport organisiert werden.“
Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN führt seit April 2012 in der Ukraine ein großes Kastrationsprojekt von Streunerhunden durch. Mit dieser Methode sollen die Hundepopulationen nachhaltig und auf humane Weise kontrolliert werden.
VIER PFOTEN hat in den letzten Monaten immer wieder von Hundehassern erschlagene oder vergiftete Hunde gefunden, wie diese Bilder zeigen:
