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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Samstag, 13. Mrz 2010

Tierversuche

Schlüsselprobleme - Tierversuche

Ein Jahr Tierversuchsverbot für Kosmetik

Ein Jahr Tierversuchsverbot für Kosmetik

Seit einem Jahr dürfen EU-weit keine Kosmetika mehr verkauft werden, die im Tierversuch getestet wurden. Zum gleichen Stichtag wurden auch Tierversuche für kosmetische Inhaltsstoffe verboten. Trotz des politischen Teilerfolgs sieht die bundesweite Ärztevereinigung noch immer große Mängel, da das Verbot langfristig Ausnahmen für besonders belastende Giftigkeitstests zulasse.

Das am 11. März 2009 rechtskräftig gewordene EU-weite Vermarktungsverbot für Kosmetika, sowie das Verbot der Tierversuche für kosmetischen Inhaltsstoffe, ist nach Ansicht der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche ein bedeutender Schritt, reiche aber bei weitem nicht aus, um ein wirkungsvolles Tierversuchsverbot zu erreichen. Denn Versuche zur Giftigkeit bei wiederholter Gabe, Reproduktions-Giftigkeit sowie zur Aufnahme, Verteilung, Verstoffwechslung und Ausscheidung einer Substanz seien noch bis mindestens 2013 erlaubt. Die Kosmetikrichtlinie* räumt sogar über dieses Datum hinaus ein weiteres langfristiges Aufschieben des Verbots dieser laut Ärzteverein besonders qualvollen Giftigkeitsprüfungen ein.

Schlüsselprobleme - Tierversuche

Landet zu Tausenden im Tierversuch – der Beagle

Landet zu Tausenden im Tierversuch – der Beagle

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte stellt den Beagle als Tier des Monats Februar vor. Diese Hunderasse wird bevorzugt in Tierversuchen mit Hunden eingesetzt. Der Verband informiert auf seiner Internetseite über Experimente mit Hunden sowie Ersatzverfahren und zeigt Verhalten und Bedürfnisse der Tiere auf.

4450 Hunde wurden laut aktueller Versuchstierstatistik der Bundesregierung 2008 in Versuchen eingesetzt. Vorwiegend werden die Hunde in gesetzlich vorgeschriebenen toxikologischen Untersuchungen und anderen Sicherheitsüberprüfungen verwendet. Auch zur Erforschung und Entwicklung von Medizinprodukten sowie in der Grundlagenforschung – z.B. in Herz-Kreislauf- sowie zahnmedizinischen Versuchen – werden Hunde benutzt.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 08:47 Uhr )

Schlüsselprobleme - Tierversuche

Ärztevereinigung kritisiert Affenversuche in Bochum

Ärztevereinigung kritisiert Affenversuche in Bochum

Die Einstellung der Hirnversuche an Affen an der Ruhr-Universität Bochum war zunächst für Sommer 2009 verkündet worden. Nun sollen die Versuche doch bis mindestens 2011 weitergeführt werden. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche kritisiert die Experimente am Affenhirn als »unsägliche Tortur bei einer medizinischen Relevanz von Null«.

Seit Jahren wird unter anderem in Tübingen, Bremen, Göttingen, Magdeburg und Bochum am Hirn von Affen experimentiert, ohne dass etwas medizinisch Relevantes für den Menschen dabei herauskommt. Die Versuche laufen überall nach dem gleichen Strickmuster ab. Die Affen werden durch Durst zur Kooperation gezwungen. Ihr Kopf wird stundenlang unbeweglich fixiert. Mittels durch Bohrlöcher im Schädel in das Gehirn eingeführte Elektroden werden Messungen vorgenommen, während die Affen auf einen Monitor blicken. Nur, wenn die durstigen Tiere tun, was von ihnen verlangt wird, erhalten sie über einen Schlauch im Mund etwas Saft.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 10:56 Uhr )

Schlüsselprobleme - Tierversuche

Verschlossene Türen in Deutschlands Tierversuchslaboren

Verschlossene Türen in Deutschlands Tierversuchslaboren

Das Labor für Pharmakologie und Toxikologie (LTP) in Hamburg ist eines der größten Auftragslabore für Tierversuche in Deutschland. Im Auftrag der Pharma- und Chemie-Industrie werden dort seit 40 Jahren Mäuse, Ratten, Kaninchen, Hunde, Katzen, Schweine, Fische, Vögel und Affen vergiftet oder anderweitig umgebracht. In Neu Wulmstorf (Niedersachsen) beitreibt das LTP ein "Sammellager" für Versuchstiere. Den Wunsch des Bürgermeisters nach einem Besuch und einem Blick hinter die Kulissen hat das Labor nun jedoch abgelehnt. Tierversuchs-Gegner bundesweit, darunter auch die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V., vermuten, dass das Labor Tierquälerei und schlechte Haltungsbedingungen vor der Öffentlichkeit verbergen möchte.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 10:24 Uhr )

Schlüsselprobleme - Tierversuche

Nach Lawinenexperiment nun weiterer tödlicher Versuch an Schweinen

 Nach Lawinenexperiment nun weiterer tödlicher Versuch an Schweinen

Ein neuer, grausamer Tierversuch an Schweinen wurde durch die britische Sunday Times bekannt: Auf einem geheimen Militärstützpunkt in Großbritannien wurden lebendige Schweine in die Luft gejagt, um den Effekt von terroristischen Attacken auf zivile Ziele zu simulieren. Die insgesamt 18 Schweine verloren bis zu einem Drittel ihres Blutes, während die Wissenschaftler überprüften, wie lange die Tiere am Leben blieben. Die Wissenschaftler begründeten die Versuche mit der Tatsache, dass die Gefahr terroristischer Attacken durch Explosionen größer und größer wird. Die Bomben wurden daher in unmittelbarer Nähe der Schweine gezündet. Keines der Tiere überlebte.

Schlüsselprobleme - Tierversuche

Skandalöser Lobbyismus auf Kosten der Tiere

Skandalöser Lobbyismus auf Kosten der Tiere

In der letzten Phase der Beratungen zur Neufassung der EU-Tierversuchsrichtlinie werden die Entscheidungsträger massiv von der Pro-Tierversuchs-Lobby beeinflusst. Der ursprüngliche Richtlinien-Entwurf der EU-Kommission, der im November 2008 vorgelegt wurde, war nach Auffassung der bundesweit tätigen Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche nicht gut, enthielt aber zumindest einige akzeptable Ansätze. Das EU-Parlament verschlechterte den Entwurf in erster Lesung im Mai 2009 wesentlich. In den letzten Wochen fanden Trialog-Gespräche zwischen Kommission, Parlament und Ministerrat statt, mit dem Ziel einen Kompromiss zu finden. Bei diesen Verhandlungen wurde der Richtlinienentwurf weiter verwässert.

Aktualisiert ( Freitag, den 18. Dezember 2009 um 16:25 Uhr )

Schlüsselprobleme - Tierversuche

Ärztevereinigung fordert Stopp der antiquierten Hirnforschung an Affen‏

Ärztevereinigung fordert Stopp der antiquierten Hirnforschung an Affen‏

Am Magdeburger Leibniz-Institut finden Hirnversuche an Affen statt, die dem gleichen Schema folgen wie bereits in den 1970er Jahren. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche kritisiert diese Praktik als »außerordentlich quälerisch« und fordert deren Verbot

Den Magdeburger Affen wird eine besonders große Vorrichtung dauerhaft auf dem Kopf verankert. Das helmartige Konstrukt besteht aus drei Bögen und wird mit sechs durch Haut und Muskel gedrillten Stahlschrauben am Schädelknochen fixiert. Außerdem wird auf dem Schädel ein Metallzylinder über einem zwei Zentimeter großen Bohrloch angebracht, durch den Elektroden in das Hirngewebe eingeführt werden. Für die eigentlichen Experimente wird der Kopf der Tiere mit Hilfe des Halteapparates unbeweglich an einem Gestell angeschraubt. Den Affen werden über einen Lautsprecher Tonfolgen vorgespielt, während mit den Elektroden die Nervenaktivitäten gemessen werden. Die Tiere werden durch Flüssigkeitsentzug zur Kooperation gezwungen. Nur wenn sie tun, was von ihnen verlangt wird, erhalten sie ein paar Tropfen Saft. Wenn sie etwas falsch machen, sowie außerhalb der Experimente, gibt es nichts zu trinken. Manche Affen in Magdeburg müssen diese Torturen mehr als zehn Jahre ertragen. Dies gehe laut Ärzte gegen Tierversuche aus Veröffentlichungen des Leibniz-Instituts hervor.

Schlüsselprobleme - Tierversuche

Krebspatientinnen: 10.000 Verfahren gegen Pfizer

Krebspatientinnen: 10.000 Verfahren gegen Pfizer

Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer wurde von einem Gericht in Philadelphia zur Zahlung von Geldstrafen an Krebspatientinnen verurteilt. Nachdem das Unternehmen erst vor wenigen Tagen zu einer Entschädigung von 6,3 Mio. Dollar verpflichtet wurde, bekam es in zwei Fällen zusätzliche Geldstrafen über 103 Mio. Dollar aufgebrummt. Der Konzern kündigte Berufung an. Dabei sind bundesweit über 10.000 weitere Verfahren gegen Pfizer anhängig.

Aktualisiert ( Dienstag, den 24. November 2009 um 14:35 Uhr )

Schlüsselprobleme - Tierversuche

Grausame Tierversuche für ein faltenfreies Gesicht

Grausame Tierversuche für ein faltenfreies Gesicht

Neuer Undercoverfilm zeigt erstmals die hässliche Wahrheit über Botox. Taumelnde, nach Atem ringende Mäuse und Mäuse-Leichen: Verdeckt gedrehte Filmaufnahmen aus einem britischen Labor, belegen das qualvolle Schicksal von Tausenden von Tieren, die jährlich für die Prüfung von Botulinumtoxin, kurz Botox, sterben müssen. In deutscher Fassung ist der abschreckende und aufklärende Film jetzt erstmals online auf den Seiten der Ärzte gegen Tierversuche, des Deutschen Tierschutzbundes und auf dem Videoportal YouTube zu sehen. Die Verbände fordern ein Ende dieser Versuche.

Schlüsselprobleme - Tierversuche

Tiere für Antifaltenspritze zu Tode gequält

Tiere für Antifaltenspritze zu Tode gequält

Heimlich in einem britischen Tierversuchslabor gemachte Filmaufnahmen bringen erstmals ans Licht der Öffentlichkeit, wie Mäuse für Botox-Produkte zu Tode gequält werden. In Deutschland führt das Hamburger Labor für Pharmakologie und Toxikologie LPT im Auftrag der Firma Merz gleichartige Tierversuche durch. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche fordert den Einsatz tierversuchsfreier Testmethoden anstelle des Mäusetests.

Die britische Tierversuchsgegnerorganisation BUAV führte im Tierversuchslabor Wickham Laboratories, Hampshire, eine Undercover-Recherche durch. Die zwischen Februar und Oktober 2009 heimlich gemachten Aufnahmen dokumentieren, wie Mäuse sich im Todeskampf winden. Den Tieren wurde das Botulinumtoxin Dysport® in die Bauchhöhle injiziert. Das Präparat ist für die Behandlung verschiedener Nerven- und Muskelkrankheiten zugelassen, wird aber großenteils „off-label“ für die Gesichtsfaltenglättung verwendet.

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Aktuelle Videos: Tierversuche

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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