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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Freitag, 12. Mrz 2010

Tierwelt

Tiere - Tierwelt

Die Rückkehr des Tigers

Die Rückkehr des Tigers

Obwohl die Zerstörung und Degradierung der Wälder im Nordosten Chinas kontinuierlich voranschreitet, gibt es dort immer noch weitläufige Waldgebiete. Einer neuen Studie zufolge, die von WWF zusammen mit der Wildlife Conservation Society (WCS) und der Chinesischen Nordöstlichen Universität in Changchun erstellt wurde, könnten davon rund 38.500 km² eine neue Heimat für den bedrohten Amur-Tiger werden. „Das potentielle Tigerhabitat ist größer als ganz Baden-Württemberg. Hier könnten etwa 80 Tiger ausreichend Nahrung und Lebensraum finden“, sagt Frank Mörschel, WWF-Experte für die Amur-Region. Bereits bestehende Schutzgebiete im Nordosten von China seien bei weitem zu klein, um die chinesische Population des Amurtigers dauerhaft zu sichern. Heute leben nach WWF-Informationen im Ökosystem Changbaishan, das sich über die chinesischen Provinzen Jilin und Heilongjiang erstreckt und an Nordkorea und Russland grenzt, höchstens zwischen 18 und 24 der seltenen Großkatzen.

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Tierisch starke Frauenpower

 Tierisch starke Frauenpower

Im Tierreich können sich viele Weibchen glücklich schätzen, zwei X-Chromosomen zu besitzen. Denn die Männer führen mitunter ein trauriges Dasein wie die Umweltstiftung WWF berichtet. So müssten die Liebhaber der Gottesanbeterin oder der Schwarzen Witwe um ihr Leben fürchten. Nach dem Liebesspiel hätten die hungrigen Insekten- beziehungsweise Spinnenweibchen ihre wesentlich kleineren Partner zum Fressen gern. „Das starke Geschlecht ist weiblich – zumindest bei manchen Tierarten“, sagt WWF-Artenschutzexperte Volker Homes. „Bei den Elefanten und Orkas führt zum Beispiel immer ein dominantes Weibchen die Gruppe an.“  

Aktualisiert ( Montag, den 08. März 2010 um 13:49 Uhr )

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Amphibien auf Wanderung!

Amphibien auf Wanderung!

    Es ist wieder soweit: Der Schweizer Tierschutz STS und die karch warnen Autofahrerinnen und Autofahrer vor den Hochzeitswanderungen der Amphibien. Bei diesen Wanderungen überqueren hunderttausende von Amphibien Strassen – viele werden dabei totgefahren. Sobald die Nächte wärmer werden, werden die Tiere loswandern. Wie jeden Frühling treten die Amphibien ihre oft kilometerlange Wanderung zu ihrem Laichgewässer an. Sie begeben sich auf diese gefährliche Hochzeitsreise, um für Nachwuchs zu sorgen. Für viele Frösche, Kröten und Molche ist diese Reise aber lebensgefährlich, da sie oft Strassen überqueren müssen. Dabei werden jedes Jahr hunderttausende totgefahren. Fällt die witterungsbedingte Massenwanderung auf ein Wochenende mit viel Verkehr, kommt es zu regelrechten Massakern, die ganze Populationen gefährden.

Aktualisiert ( Dienstag, den 02. März 2010 um 15:39 Uhr )

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Häufung von Tiervergiftungen: Was im Ernstfall zu tun ist

Häufung von Tiervergiftungen: Was im Ernstfall zu tun ist

Die Hundevergiftungen von Zürich-Höngg sind keine Einzelfälle, wie eine Recherche des Schweizer Tierschutz STS in den Medien und bei seinen lokalen Sektionen zeigt. Der STS mahnt Tierhalter zur Vorsicht und gibt Ratschläge, was bei einem Verdacht auf Vergiftung zu tun ist. 

Der Hundevergifter vom Hönggerberg in Zürich erregt derzeit landesweit Aufsehen. Mehrere Hunde mussten mit Vergiftungserscheinungen zum Tierarzt gebracht werden, zwei von ihnen sind bereits gestorben. Die Fälle in Zürich-Höngg haben grosse Publizität erlangt. Und doch sind sie nur die Spitze des Eisbergs. Bereits anfangs Februar berichtete der "Tages-Anzeiger" von drei Hunden, die im letzten Halbjahr in der Region Wald (ZH) mit Rattengift getötet wurden. Mitte Januar vergiftete ein 80-jähriger Mann in St-Leonard im Wallis mehrere Hunde mit Giftködern. Drei Tiere starben. Der Mann ist geständig, zu seiner Rechtfertigung gab er an, "er habe mit den Ködern Füchse vergiften wollen". Ob auch Füchse gestorben sind, ist nicht bekannt. 

Aktualisiert ( Montag, den 22. Februar 2010 um 09:45 Uhr )

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Fischdoktor operiert Patienten mit Hightech

Fischdoktor operiert Patienten mit Hightech

Wenn der Zierfisch einen Tumor hat, operiert ihn Ralph Knüsel heraus. Er ist der erste vollamtliche Fischdoktor der Schweiz und Experte für Koi-Karpfen.

Im Frühling und Herbst kommt der Onkel Doktor zum Gesundheitscheck. Ralph Knüsel untersucht die Fische auf Parasiten, betäubt sie dabei vorgängig, macht einen Abstrich von Haut und Kiemen und verabreicht ihnen wenn nötig ein Wurmmittel. Falls eine Flosse eingerissen ist, wird sie genäht. Macht pro Routineservice 250 Franken.

Aktualisiert ( Montag, den 15. Februar 2010 um 16:06 Uhr )

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Die Zahl der Imker und der Bienenvölker geht europaweit zurück

Die Zahl der Imker und der Bienenvölker geht europaweit zurück

Die Zahl der Bienenvölker ist in Mitteleuropa in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen. Die Zahl der Imker sank sogar europaweit. Damit liegt erstmals ein Gesamtüberblick auf europäischer Ebene zum Problem des Bienenrückgangs vor. Da auch andere Bestäuber wie Wildbienen und Schwebfliegen im Rückgang begriffen sind, besteht die Gefahr, dass Bestäuberdienstleistungen, von denen viele Feldfrüchte abhängig sind, nicht mehr erfüllt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des IBRA (International Bee Research Association - internationaler Bienenforschungsverband). Das Zentrum für Bienenforschung der Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux ALP ist an der Studie massgeblich beteiligt.

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These: Vögel sind Vorfahren der Dinosaurier

 These: Vögel sind Vorfahren der Dinosaurier

An der bereits etablierten These, dass die heutigen Vögel von den am Boden lebenden Theropoden-Saurier abstammen, kratzen Wissenschaftler der Oregon State University http://oregonstate.edu . In der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences berichten sie von "immer mehr Hinweisen" dafür, dass die Evolution vielmehr den umgekehrten Weg gegangen sein könnte und die Vögel vielmehr die Vorfahren der urzeitlichen Raubsaurier-Gruppe der Theropoden waren.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 07:20 Uhr )

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Rekorde aus dem Tierreich

Rekorde aus dem Tierreich

Wenn am 12. Februar die Olympischen Winterspiele in Vancouver beginnen blickt die Welt gebannt nach Kanada und fiebert sportlichen Sensationen entgegen. Doch bei aller Bewunderung für die menschlichen Athleten, im Vergleich zu den Höchstleistungen im Tierreich verblasst der Glanz manch einer Goldmedaille: Pottwale tauchen bis zu 2500 Meter tief, Gletscherflöhe produzieren ihr eigenes Frostschutzmittel, der Amur-Tiger trotzt Temperaturen von bis zu 45 Grad unter Null und ein Schneeleopard kann 16 Meter weit springen. „All diese rekordverdächtigen Leistungen und Fähigkeiten sind evolutionär als Folge der Anpassung an einen bestimmten Lebensraum entstanden“, sagt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland.  „Extreme Lebensräume, wie etwa Arktis und Antarktis, die Tiefsee oder das Hochgebirge, erfordern extreme Fähigkeiten.“ Diese Vielfalt gälte es, so der WWF, zu bewahren. Denn Klimawandel, Lebensraumzerstörung und Wilderei machten auch vor den extremsten Ökosystemen des Planeten nicht halt.

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Tiger-Bestände in der Boom-Region Südostasien um 70 Prozent eingebrochen.

Tiger-Bestände in der Boom-Region Südostasien um 70 Prozent eingebrochen.

Nach einem aktuellen Statusreport der Umweltschutzorganisation WWF gibt es in den fünf Mekong-Anrainerstaaten Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand und Vietnam nur noch rund 350 wild lebende Tiger. Damit ist die Zahl der gefährdeten Großkatzen innerhalb der vergangenen zwölf Jahre um etwa 70 Prozent zurückgegangen. Ende der Neunziger sollen noch etwa 1.200 Indochinesische Tiger entlang des Mekongs gelebt haben. „Der Tiger in der Mekong-Region wird durch Lebensraumzerstörung, Habitatzerstückelung und vor allem durch massive Wilderei bedroht“, sagt Tiger-Experte Volker Homes vom WWF. Dennoch gäbe es Hoffnung, denn insgesamt verfügen die fünf Anrainerstaaten mit rund 540.000 Quadratkilometern einen potentiellen Tiger-Lebensraum von der Größe Frankreichs.

Aktualisiert ( Dienstag, den 26. Januar 2010 um 12:40 Uhr )

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Der Rothirsch im Februar: Ein König ohne Krone

Der Rothirsch im Februar: Ein König ohne Krone

Die Vereinten Nationen haben 2010 zum Internationalen Jahr der Biologischen Vielfalt erklärt. Die Deutsche Wildtier Stiftung nimmt das UN-Jahr zum Anlass, auf die Situation heimischer Wildtiere vor unserer Haustür aufmerksam zu machen. Denn Feldlerche und Feldhase, Luchs und Laubfrosch, Reh und Rot-hirsch sind ebenso faszinierend wie exotische Tierarten. Begleiten Sie mit der Deutschen Wildtier Stiftung einen unbekannten König der Wildtiere - den Rothirsch - 2010 Monat für Monat durchs Jahr. Im Februar wirft der Hirsch sein Geweih ab.

Aktualisiert ( Montag, den 25. Januar 2010 um 11:11 Uhr )

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Aktuelle Videos: Zeitgeschehen

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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