
Die menschliche Stimme verrät nicht nur vieles über die Person des Sprechers, sondern erlaubt auch Einblick in den Zustand seiner Seele. Diesem Thema widmet sich das Symposium "Stimme - Persönlichkeit - Psyche" http://kinderstimme.
der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen
"Der weiße Mann muss die Tiere des Landes behandeln wie seine Brüder" (Häuptling Seattle)

Die menschliche Stimme verrät nicht nur vieles über die Person des Sprechers, sondern erlaubt auch Einblick in den Zustand seiner Seele. Diesem Thema widmet sich das Symposium "Stimme - Persönlichkeit - Psyche" http://kinderstimme.

Eine Sammlung von Faustkeilen, die Forscher auf der Insel Kreta gefunden haben, bringen die Vorstellung unserer Vorfahren gehörig ins Wanken. Mindestens 130.000 Jahre dürften die Steinwerkzeuge afrikanischen Stils alt sein, berichten der US-Forscher Thomas F. Strasser und seine griechische Kollegin Eleni Panagopoulou auf der Jahrestagung der amerikanischen Archäologen. Stimmt die These, so haben sich Urmenschen schon lange vor dem Homo sapiens in Booten auf das Meer gewagt, was man ihnen bisher nicht zugetraut hatte.
Der bemerkenswerte Fund von über 2.000 Steinobjekten - darunter Faustkeile aus Quarz, Beile und Schürfgeräte - gelang den Forschern nahe des 450-Seelen-Dörfchens Plakias an Kretas Südküste. Ihrer Form nach gehören die Objekte der Acheuléen-Kultur an, worunter man einen vor allem vom Homo erectus in Afrika und ganz Eurasien verwendeten Herstellungsstil versteht. Die Geräte könnten bis zu 700.000 Jahre alt sein, eine geologische Untersuchung der Bodenschicht ringsum deutet auf "mindestens 130.000 Jahre".

Ein Forscherteam am Department für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie der Donau-Universität Krems http://www.donau-uni.ac.at/

Ein Sonnenbad hat für Männer eine erregende Wirkung. Einer neuen Studie zufolge wird der Testosteronspiegel durch Vitamin-D deutlich angehoben. Der Großteil des Vitamins wird unter Einwirkung von Sonnenlicht in der Haut gebildet, ein geringerer Teil stammt aus der Nahrung. Studienleiter Winfried März vom Synlab Medizinischen Versorgungszentrum Heidelberg http://www.synlab.de hat für seine Publikation im Fachmagazin Clinical Endocrinology rund 2.300 Männer untersucht.

Die meisten Kinder mögen Süßigkeiten. Jene, die sie besonders gerne mögen, könnten depressiv sein oder über ein höheres Risiko eines Alkoholproblems in der Zukunft verfügen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Monell Chemical Senses Center http://www.monell.org gekommen. Das Team um Julie Mennella schreibt in Addiction http://www.addictionjournal.

Zwischen starker Internetnutzung und Depressionen besteht offenbar ein Zusammenhang. Einer Untersuchung der University of Leeds http://www.leeds.ac.uk zufolge waren rund 1,2 Prozent der Befragten internetsüchtig. Viele von den Menschen waren depressiv. Laut den Wissenschaftlern um Catriona Morrison verursache das eine aber nicht zwangsläufig das andere. Die meisten Internetnutzer litten unter keinen psychischen Problemen.

Das Risiko eines Menschen, einen Selbstmordversuch zu begehen, dürfte durch genetische Veranlagung steigen. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Max-Planck-Instituts für Psychiatrie http://www.mpipsykl.mpg.de in der Zeitschrift Archives of General Psychiatry. Ihre Forschung knüpft an Zwillings- und Familienstudien, die eine genetische Grundlage von Suiziden und Selbstmordversuchen nahelegen, wobei mögliche psychiatrische Erkrankungen per se keine Rolle spielen. Die Erkenntnisse sollen Prävention und Therapie von Menschen verbessern, die von Suizid bedroht sind.

Alle Menschen verstehen einander, wenn sie Freude, Wut, Angst und Trauer ausdrücken. Das behaupten Neurobiologen vom Londoner University College http://www.ucl.ac.uk in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Science. In Großbritannien und bei den Himba, einem Naturvolk im Norden Namibias, stellten sie fest, dass Hörbeispiele dieser Emotionen auch dann richtig interpretiert werden, wenn diese aus fremden Kulturen stammen.

Wer seine Atmung kontrolliert verlangsamt, kann dadurch Schmerzen für kurze Zeit besser ertragen. Das behaupten US-Wissenschaftler um Arthur Craig vom St. Joseph's Hospital and Medical Center http://www.stjosephs-phx.org in der Fachzeitschrift "Pain". Die Ergebnisse ihres Experiments stehen im Einklang mit früheren Studien, die eine veränderte Schmerzwahrnehmung in Zusammenhang mit der Atemtechnik bei Zen-Übungen oder Yoga gesehen haben (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/
Ab sofort dürfen Schlankmacher mit dem Wirkstoff Sibutramin EU-weit nicht mehr verkauft werden. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA zog den Appetitzügler aus dem Verkehr, nachdem eine Langzeitstudie mangelnden Nutzen, aber ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen ergeben hatte. Der Verein Ärzte gegen Tierversuche warnt in seiner ‚Liste der Risikomedikamente’ seit Jahren vor Sibutramin-haltigen Arzneimitteln.

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.
Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.
Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.
In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.
Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe
Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3
Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"
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